A k t u e l l e    G e s u n d h e i t s  -  T i p p s

26.09.2011

Wie Sie von der Meditation profitieren
Nicht jeder Mann kann gleich gut abschalten. Frauen tun sich da insgesamt leichter. Manche Männer sind einfach zu „zappelig“, weil sie zuviel auf dem „Zettel haben“. Ihnen fällt das Abschalten oft besonders schwer. Für sie sind bewegungsorientierte Entspannungsübungen aus dem Yoga als Einstieg zunächst oft sinnvoller als eine tiefe spirituelle Versenkung. Doch meist baut das eine auf dem anderen auf. Wenn Sie meditieren möchten, sollten Sie dies ganz allmählich lernen und sich vor allem regelmäßig kleine Auszeiten gönnen, in denen Sie äußere und innere Ruhe suchen. Am Anfang geht das am besten unter Anleitung. Denn zum einen fällt Ihnen dann das Abschalten und Loslassen leichter. Zum anderem kann der Weg nach innen unter Umständen beschwerlich und beängstigend sein. Je tiefer Sie einsteigen, umso wahrscheinlicher stoßen Sie auf Dinge, die Sie lange Zeit erfolgreich verdrängt haben und die für Sie in irgendeiner Form zur Lösung anstehen. Die innere Sammlung und Versenkung der Meditation wird eingeleitet, in dem Sie sich auf eine Sinnesempfindung konzentrieren:
  • Das kann ein Bild oder Merksatz (Mantra) sein, das Hören monotoner Geräusche oder das Empfinden der Wärme aus der Mitte des eigenen Bauches.
  • Bewusstes Atmen und konzentriertes Entspannen verändern die Blutversorgung im Gehirn und führen zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit. Die Ausschüttung von Stresshormonen wird allein dadurch schon gedrosselt.
  • Das konzentrierte Wiederholen eines Gebets oder Mantras, bewirkt eine Tiefenentspannung, eine Loslösung vom Alltag und kann dazu führen, sich mit einer höheren Macht oder Energie verbunden zu fühlen.
  • Meditation reinigt nicht nur die Seele, sie ist auch gut für das körperliche Wohlbefinden. Die Andacht sorgt beispielsweise dafür, dass die Atmung ruhiger und gleichmäßiger wird. Der Sauerstoffbedarf verringert sich um bis zu einem Drittel. Der Hautwiderstand nimmt zu. Das ist ein deutliches Zeichen für Entspannung. Das wirkt sich positiv auf das Herz- und Kreislaufsystem aus.

Dass Meditation den Heilungsprozess beschleunigen kann, hat der anerkannte amerikanische Herzspezialist Dean Ornish bereits vor zehn Jahren nachgewiesen. Meditation, Yoga und maßvolle Ernährung halfen seinen Herzpatienten ohne Medikamente wieder auf die Beine und verringerten die schädliche Plaque-Bildung in den Adern. Nach seinen jüngsten Erkenntnissen kann Meditation sich ebenfalls günstig auf Prostata-Krebs auswirken.

Sind Bio-Äpfel gesünder?
Äpfel aus ökologischem Anbau müssen nicht unbedingt gesünder sein. So liefern sie den gleichen Gehalt an Nähr- und Vitalstoffen. Sie haben trotzdem etliche Vorteile. Sie sind wesentlich seltener mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Diese kommen in der Regel vom konventionell arbeitenden Nachbarhof. Denn viele konventionelle Apfelbauern nehmen es mit den gesetzlichen Vorschriften – scheint es – nicht so genau: Eine Kontrolle des Pflanzenschutzamtes Hannover bei 99 Obstbauern im Alten Land bei Hamburg ergab, dass die Apfelbäume mit einem Nebel von Gift überzogen wurden, häufig ohne vorgeschriebene Schutztechnik. Zudem führten die Apfelhöfe keine und nur unzureichende Spritzbücher. Vielen schmecken die Bio-Äpfel besser. Das Fruchtfleisch der alten und naturgemäß gezogenen Sorten ist meist fester und schmackhafter. Die Früchte enthalten weniger Wasser, duften und schmecken dadurch intensiver. Außerdem sind sie länger lagerfähig. Weil Öko-Apfelbauern wegen des doch enormen Arbeitsaufwands nur etwa die Hälfte des konventionellen Anbaus ernten können, sind ihre Preise höher. Greifen Sie auf alle Fälle zu Äpfeln aus heimischem Bio-Anbau – auch wenn diese nicht der Norm entsprechen. Der bessere Geschmack wird Sie auch mit höheren Preisen versöhnen. Der Nährstoffgehalt mancher Apfelsorten ist enorm. Durchschnittlich sind in 100 Gramm (ein durchschnittlicher Apfel wiegt 140 Gramm) enthalten:

  • etwa 86 Gramm Wasser
  • 0,3 Gramm Fett,
  • 12,1 Gramm Kohlenhydrate
  • 0,9 Gramm Zellulose
  • 0,4 Gramm Mineralstoffe – vor allem Kalium, Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Fluor, Jod, Zink Kupfer und Selen
  • 12 Milligramm Vitamin C sowie Vitamin A, B 1, B2, B 6, Folsäure und Vitamin E

Der Kaloriengehalt ist mit 60 Kalorien auf 100 Gramm niedrig. Allerdings kann der Vitamin-C-Gehalt von Sorte zu Sorte ziemlich schwanken. Wenig Vitamin C enthalten leider meist die Äpfel aus dem Supermarkt, nicht weil sie schlechte Sorten wären: Sie werden einfach zu früh geerntet, wenn sie eigentlich zur Vitaminbildung noch etwas mehr Sonne gebraucht hätten.

Nehmen Sie einen möglichen Schlaganfall-Vorboten ernst
Immer weniger Menschen lassen sich untersuchen, wenn eine so genannte transitorische ischämische Attacke (TIA) auftritt. Es handelt sich dabei um einen Anfall, bei dem es zu halbseitigen Lähmungen, Seh- und Sprachstörungen und herabhängenden Mundwinkeln kommen kann. Die Symptome verschwinden meist innerhalb von einer Stunde wieder. Dadurch wird die TIA nur von wenigen Menschen ernst genommen. Und das kann gefährlich sein, denn sie ist häufig der Vorbote eines Schlaganfalls. Bis zu 15 % der Menschen, bei denen eine TIA auftritt, erleiden innerhalb von 3 Monaten einen Schlaganfall, davon die Hälfte innerhalb von 48 Stunden nach der TIA. Wird die TIA, die durch eine Minderdurchblutung im Gehirn verursacht wird, dagegen medizinisch versorgt, kann auch der Schlaganfall häufig vermieden werden.

Die Dörrpflaume ist ein idealer Sportbegleiter für Sie
Fünf Trockenpflaumen enthalten drei Gramm Ballaststoffe und decken etwa 15 % Ihres täglichen Bedarfs an Ballaststoffen. Sie haben dafür allerdings auch ein paar Kalorien mehr, weswegen Sie es mit diesem Powersnack auch nicht übertreiben sollten. Zudem bringen Trockenpflaumen noch eine Reihe positiver gesundheitlicher Auswirkungen mit sich. Sie enthalten sehr viele Antioxidanzien, die Sie vor freien Radikalen und damit vor vorzeitiger Alterung, Herzinfarkt und Krebs schützen. Nach den Ergebnissen einer amerikanischen Untersuchung landete die Trockenpflaume auf Platz Eins der Radikalfänger vor allen anderen Trockenfrüchten und weit vor frischem Obst und Gemüse. Verantwortlich dafür sind die Anthocyane - die blau-violetten Farbstoffe, die vor allem in der Schale stecken. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Zudem stecken in Trockenpflaumen viele Carotinoide sowie Kupfer und Bor. Trockenpflaumen beugen Knochenabbau vor und greifen positiv in Ihren Fettstoffwechsel ein. Sie enthalten lösliche Ballaststoffe, die Ihnen helfen Ihren Cholesterinspiegel und damit das Risiko von Herzerkrankungen zu senken. Nach dem Genuss von Trockenpflaumen gingen die Werte des „bösen“ Cholesterins LDL auffällig zurück – so die Ergebnisse einer anderen amerikanischen Studie. Sie deutete ebenfalls auf einen Schutz vor Dickdarmkrebs hin.
Dörrpflaumen sind der klassische Verdauungshelfer auch für Männer, der relativ rasch wirkt. Mein Tipp: Weichen Sie sich abends fünf Backpflaumen in Wasser ein und essen Sie diese morgens auf nüchternen Magen mit etwas naturbelassenem Bio-Joghurt.

Ade Schweinehund, hallo Gesundheit: So finden auch Sie den Einstieg in den Sport
Ideal zur Fettverbrennung ist und bleibt Nordic Walking oder, noch besser, Ausdauerlaufen. Mit diesen beiden Sportarten senken Sie

  • Ihre Thrombosegefahr. Sie verbessern die Fließeigenschaft Ihres Blutes und vermeiden so, dass Ihre Blutplättchen verklumpen.
  • Ihren zu hohen Blutdruck. Nur ein regelmäßiges Ausdauertraining macht Ihre Gefäßwände wieder elastisch. Dadurch können sie dem Blutstrom besser nachgeben, Ihr Herz muss nicht mehr so stark pumpen.
  • Ihren Cholesterinspiegel.Was Sie mit dem Ausdauersport schaffen, bringen Ihnen weder Medikamente noch eine Diät. Nichts kann Ihre Blutfettwerte so verbessern wie Ausdauersport. Ihr Triglycerid-Spiegel, also das Blutfett, sinkt. Das schlechte LDL-Cholesterin wird abgebaut und kann sich nicht mehr in Ihren Arterien festsetzen. Im Gegenzug steigt das gute HDL-Cholesterin. Dieses arbeitet für Sie – denn HDL ist in der Lage, das schlechte Cholesterin aus Ihren Gefäßen zu entfernen.
  • Ihren Insulinspiegel. Ist zu viel Insulin im Blut, transportiert es Fett auf Ihre Hüften und speichert Salz im Körper. Dadurch bleibt zu viel Wasser in Ihrem Körpergewebe und lässt Sie aufgeschwemmt erscheinen. Auf Dauer zu hoher Blutzucker zerstört Ihre Nerven sowie die feinen Gefäßenden und fördert so Arteriosklerose und Herzinfarkt.

Noch ein Pluspunkt des Laufens: Senken Sie Ihren Insulinspiegel durch Laufen, gehen Sie aktiv gegen Altersdiabetes vor. Sie vermeiden ständige Insulinschwankungen, die auf Dauer dafür sorgen würden, dass Ihre Körperzellen resistent gegen dieses Hormon werden.

4 Tipps, wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden
  1. Regelmäßig Sport zu machen ist ein Ziel von so vielen Menschen. Leider scheitert es so oft an einem recht bösartigen Tier. Die Rede ist vom gemeinen Schweinehund. Er kann sich wahrlich ganz schön groß machen – und ist an vielen gescheiterten Hobby-Sportler-Versuchen schuld. Dabei ist es gar nicht so schwer, ihn in den Griff zu bekommen. Mit meinen Tipps wird er schon bald keine Macht mehr über Sie haben.
  2. Lassen Sie nicht zu, dass er wachsen kann. Ein Schweinehund wird mit jedem Morgen immer größer. Verschieben Sie Ihr Training also nicht weiter, denken Sie sich nicht „Morgen mache ich Sport“. Sonst kostet es Sie immer mehr Überwindung, tatsächlich anzufangen.
  3. Suchen Sie sich einen zweiten Tierbändiger. Im Doppel klappt alles besser. Wenn Sie sich mit einem Nachbarn, Freund oder Bekannten zum Sport verabreden, ist die Hemmschwelle abzusagen, viel größer. Einmal wird man Ihnen eine faule Ausrede abnehmen, aber kein zweites oder drittes Mal hintereinander.
  4. Geben Sie dem Schweinehund keine Zeit. Kommen Sie nach Hause und machen es sich erst einmal auf Ihrem Sofa bequem, wird es Ihnen sehr schwerfallen, sich noch einmal aufzurappeln. Steigen Sie dagegen sofort in Ihre Sportschuhe, haben Sie gar keine Zeit, sich faule Ausreden zu überlegen.
  5. Schaffen Sie Gewohnheiten. Wenn Sie immer zur gleichen Zeit die Sportschuhe anziehen, dauert es gerade einmal vier Wochen – danach ist der Sport zu einer neuen Gewohnheit geworden, die Ihnen genauso selbstverständlich ist wie zum Beispiel das Zähneputzen. Und auch wenn dann einmal ein Trainingstag ausfallen muss, vielleicht wegen einer kleinen Erkältung – Ihr Schweinehund hat keine Macht mehr über Sie. Sie laufen, sobald es möglich ist, wieder locker lächelnd los.
Auf das richtige Tempo kommt es an
Aber bevor Sie nun einfach ein paar Turnschuhe schnüren, empfehle ich Ihnen, vorher einen Sportarzt aufzusuchen. Besonders wichtig ist das, wenn Sie lange Jahre keinen Sport getrieben haben oder Ihre Gefäße schon belastet sind. Dann sollten Sie sich gründlich untersuchen lassen. Zudem sollten Sie einen sportmedizinischen Test machen lassen, bei dem Ihr Grenzpuls festgestellt wird. Nur wenn Sie in Ihren Pulsgrenzen laufen, trainieren Sie im so genannten aeroben Bereich, im Sauerstoffüberschuss. Das bedeutet, dass Ihrem Körper so viel Sauerstoff zur Verfügung steht, wie er braucht, um überschüssiges Fett zu verbrennen – so erholen sich nach und nach Ihre Gefäße. Mit einer Pulsuhr können Sie während des Laufens Ihre Pulsgrenzen kontrollieren und so feststellen, dass Sie sich nicht zu schnell bewegen. Wenn Sie erst einmal vier Monate lang 3- bis 4-mal pro Woche 30 Minuten lang Sport getrieben haben, werden Sie belohnt. Die Enzyme in Ihrem Körper, die bisher nur Zucker verbrannt haben, stellen sich dann um – und verbrennen Fett. Das tun sie gleichmäßig, ob Sie nun laufen oder nicht. Auch an einem Tag, an dem Sie nicht gelaufen sind, wird das schädliche Körperfett vernichtet – und Ihre Arterien bleiben dauerhaft jung.

Motivation im Arbeitsalltag:Machen Sie jeden Tag ein bisschen Urlaub
Es ist immer wieder erstaunlich, wie rasch der Alltag uns nach den Ferien einholt. Die Erholung ist schnell dahin, wenn der normale Wahnsinn am Arbeitsplatz Sie wieder fest in den Krallen hat. Versuchen Sie dennoch, sich ein wenig Urlaubsfeeling in den Alltag hinüber zu retten. Behalten Sie lieb gewordene Gewohnheiten aus dem Urlaub zumindest noch für eine Weile lang bei:

  • Das können Sie schon, indem Sie ein besonders nettes Urlaubsfoto bei sich tragen, auf den Schreibtisch stellen oder als Bildschirmschoner auf Ihren PC laden.
  • Essen Sie beispielsweise weiterhin italienisch, griechisch oder spanisch statt sich gleich wieder deutsche Hausmannskost einzuverleiben.
  • Gehen Sie mit Ihrer Partnerin oder Freunden abends noch ein wenig vor die Haustür anstatt sich vor das Fernsehgerät zu hocken.
  • Genießen Sie gemeinsam einen Sonnenuntergang.
  • Gehen Sie nach der Arbeit noch irgendwo einen Espresso oder einen türkischen Mokka trinken.
  • Ein Stück Melone in der Mittagspause schenkt Ihnen einen Hauch Süden.
  • Wenn Sie im Urlaub viel geschwommen sind, gehen Sie jetzt ebenfalls morgens, mittags oder abends ins Schwimmbad.
  • Wenn Sie im Urlaub Tennis oder Golf gespielt haben, tun Sie dies auch jetzt etwas öfter.
  • Nehmen Sie sich in der Mittagspause Zeit, in einem Buch zu schmökern.
  • Erinnern Sie sich daran, wie viel Abstand Sie im Urlaub zu manchen Dingen gefunden haben. Wie unwichtig erschienen Ihnen manche Dinge?
  • Und vergessen Sie nicht: Der nächste Urlaub kommt bestimmt!

Warum Ärger und Feindseligkeit Ihrem Herzen schaden
„es ist nicht gut, wenn Sie ständig voller feindlicher Gefühle, voller Ärger und Depressionen durchs Leben gehen“. Dieser unwiderlegbare Satz stammt von Dr. Stephen H. Boyle, einem Wissenschaftler des Duke University Medical Center. Er leitete eine Studie, die die bisher unentdeckten biologischen Mechanismen enthüllt haben könnte, die diese emotionalen Gefühle mit einem erhöhten Herzkrankheiten-Risiko verbinden. Wie schaden dauerhafter Ärger oder Depressionen dem Herzen? Das ist eine Frage, die sich Wissenschaftler seit Jahren stellen. Es gibt viele Theorien, aber keine deutlichen Antworten. Das Team von Dr. Boyle untersuchte, ob Ärger diejenigen Entzündungen verstärkt, die ihren Tribut vom Herz und den Blutgefäßen fordern. Bei 300 gesunden Männern mittleren Alters beobachteten die Forscher die Werte von zwei wichtigen Entzündungsmarkern, von C3 und C4. Diese werden mit einem höheren Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes in Verbindung gebracht. Die beiden Entzündungsmarker wurden 1992, 1997 und 2002 gemessen. Zudem wurde festgehalten, wie häufig die Männer unter Angst und Depressionen litten, wie oft sie sich feindselig verhielten. Die Forscher entdeckten, dass diejenigen den höchsten Anstieg von C3 aufwiesen, die häufig diese negativen Gefühle zeigten. Was aber tun gegen Ärger und Depressionen? Wir wissen, dass es Beweise gibt, dass Sie die Symptome von Ärger und Depressionen erleichtern können, wenn Sie Wert auf bestimmte Nährstoffe legen. Dazu gehören

  • Omega-3-Fettsäuren
  • Vitamin D
  • B-Vitamine, besonders B12 und Folsäure
  • Magnesium
  • Johanniskraut
  • Baldrianwurzel

Hörsturz betrifft auch jüngere Menschen
In den letzten Jahren hat jedoch der Anteil der Menschen zwischen 30 und 40 immer mehr zugenommen und wird auch weiterhin steigen. Dies liegt daran, dass verschiedene Faktoren zusammenspielen, zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Virusinfektionen, Arteriosklerose und vor allem Stress. Dann kommt es zu einem Hörverlust, meist auf nur einem Ohr. Wie ausgeprägt dieser ist, ist unterschiedlich – es kann sich um ein Druckgefühl handeln oder um völlige Taubheit. Sie sind der Meinung, Sie hätten Watte im Ohr. Auf jeden Fall sollten Sie alles daran setzen, um einem neuen Hörsturz vorzubeugen. Lernen Sie eine Entspannungstechnik. Trainieren Sie autogenes Training, das Ihnen dabei hilft, Konflikten vorzubeugen. Und trinken Sie ausreichend – rund 2 Liter pro Tag.

Warum Burger ungesünder als Zigaretten sind...
Burger gehören zur Ernährung heute dazu - aber nicht zur gesunden Ernährung. Auch wenn viele Menschen gerne mal zur Fleischfrikadelle zwischen Sesambrötchen greifen, gesund ist diese Nahrung nicht. Niederländische Forscher haben jetzt die Auswirkungen von Burgern auf die Lebenszeit untersucht und eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Vielleicht wäre ein Burgerverbot besser als ein Rauchverbot...
Die Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang zwischen der ungesunden Ernährung, Übergewicht und Lebenserwartung. Sie fanden heraus, dass Niederländer durch die falsche Ernährung mehr Lebenszeit verlieren als durch den Konsum von Tabakwaren. Pro Jahr vergeuden allein die Niederländer durch falsche Ernährung 245.000 Lebensjahre. Einziger Vorteil der Burger: Passiv-Burger-Essen ist harmlos - im Gegensatz zum Passiv-Rauchen!

Stress und Genussmittel: Häufig Auslöser eines Reizmagens
wenn Sie mit Magenproblemen auf bestimmte Lebensmittel oder Getränke reagieren, kann das verschiedene Ursachen haben. Eine Magenschleimhautentzündung kann genau so schuld sein wie zum Beispiel Rückfluss von Gallensekret. Ihr Arzt sollte Sie daraufhin untersuchen. Hat er solche Erkrankungen ausgeschlossen, kann auch ein Reizmagen Grund für die Probleme sein. Dieser wird häufig ausgelöst durch Stress, aber auch durch fettige Speisen, zu viel Alkohol, Nikotin oder eben Kaffee. Sie sollten dann solche „Genussmittel“ meiden. Nehmen Sie kleine Mahlzeiten zu sich, viel Gemüse und Kartoffeln, reichlich Obst. Dann sollte es Ihrem Magen auch wieder besser gehen.

Dosenfisch versorgt Sie nicht mit Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für Ihr Herz-Kreislauf-System. Aber gerade bei Dosenfisch sind sie in so geringer Menge vorhanden, dass sie quasi nicht mehr nachweisbar sind. Nehmen Sie dagegen eine geräucherte Makrele. Hier sind die Omega-3-Fettsäuren immer noch in fast gleicher Menge enthalten wie beim ursprünglich rohen Fisch. Sie sollten aber nicht zu viel geräucherten Fisch essen.Für das Räuchern werden so genannte Nitratsalze verwendet. Diese werden in Ihrem Körper in Nitrosamine umgewandelt – sie können krebserregend sein. Aber 3-mal pro Woche Fisch reicht auch völlig aus, Sie versorgen sich dann ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren.

Kräuterschlaf - 70 vegetarische Kapseln

Kräuterschlaf bietet eine natürliche Mischung aus ungefährlichen, nicht-süchtig machenden Kräutern und Nährstoffen. Kräuterschlaf kann gesunden Schlaf unterstützen ohne morgendliche Benommenheit zu verursachen. Inhaltsstoffe: Baldrian, Kamille, Hopfen, Scheitelkäppchen, Passionsblume. Artikel kaufen im Onlineshop

Omega 3-6-9 - 100 Softgels je1,8 g

Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren sind eine wichtige Energiequelle für den Körper und vor allem das Gehirn, das fast nur aus hochwertigem Fett besteht. Deshalb raten Ernährungsberater zur mediterranen Kost und weisen darauf hin, dass der Intelligenzquotient in Japan aufgrund des Verzehrs von rohem Kaltwasserfisch (Fettsäuren) und Algen (Mineralstoffe) weltweit am Höchsten ist.
Aber leider sind heutzutage mit dem Verzehr von rohem Fisch Belastungen von Schwermetallen verbunden. Im gekochten Fisch werden die Fettsäuren aber leider erhitzt und denaturiert. Deshalb raten wir zu Omega 3-6-9 komplett und empfehlen zur optimalen Gesundheit 3 Softgels täglich zu den Mahlzeiten.

3 Softgels enthalten:
Omega-3 Fettsäuen..................1272 mg
ALA Alpha-Linoleic acid...............672 mg
EPA Eicosapentaenoic acid..........360 mg
DHA Docosahexaenoic acid..........240 mg
Omega-6 Fettsäuren..................928 mg
Linoleic acid.............................640 mg
GLA Gamma-Linoleic acid............288 mg
Omega-9 Fettsäuren Oleic acid....475 mg

Eine ausreichende Versorgung mit allen drei Omega Fettsäuren ist Basis für ein gesundes vitales Leben. Wichtig ist in diesem Zusammen ein ideales Mengenverhältnis der Omega Fettsäuren. Dieses ist bei „Omega 3-6-9“ gegeben. Artikel kaufen im Onlineshop

 

OmegaQ10 - 30 V-Caps - Gezielte Nahrungsergänzung für Zellen und Körpersysteme


Als eines der populärsten Nahrungsergänzungen weltweit spielt CoQ10 eine entscheidende Rolle, damit alle Körpersysteme reibungslos funktionieren können. Ebenso wichtig und zunehmend anerkannt für die menschliche Gesundheit sind Omega-3 essentielle Fettsäuren.
Zusammen erhöhen sie sogar die Wirkung, weil CoQ10 am besten aufgenommen wird, wenn es mit Omega-3 Fettsäuren kombiniert wird. Wenn Ihr Körper CoQ10 nicht aufnehmen kann, erhalten Sie nicht den Nutzen davon. Unsere Zusammensetzung kombiniert wichtige neue Erkenntnisse:
• Hoch absorbierbares, kristallinfreies CoQ10 in flüssiger Form
• Rein vegetarische Omega-3 Fettsäuren aus Leinöl + DHA aus Mikroalgen
• 100% vegetarisches „Liefersystem“ aus Licaps® (ohne tierische Gelatine)

Verzehrsempfehlung: täglich 1 Kapsel zu einer Mahlzeit

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Complete Flora - 100 V-Caps


Die kraftvolle, probiotische Mischung für den Darm und seine Flora besteht aus 14 wirksamen, temperaturstabilen und milchfreien Stämmen in kleinen vegetarischen Kapseln (V-caps).

2 V-caps zu je 260 mg enthalten ca. 4 Milliarden freundliche Bakterien (im Einklang mit den Forschungen und Empfehlungen von Dr. Hulda Clark).
Die Vorteile dieser Bakterienstämme wurden in der Forschung nachweislich mit einem gesunden Darm in Verbindung gebracht. Außerdem mit verbesserter Blasen- und Darmfunktion, geregelter Balance von Konstipation und Diarrhö, Förderung gesunder Haut, Unterstützung des Immunsystems und generell guter Verdauung.

Enthaltene Bakterienstämme:
Bifidobacterium bifidum 175 Mill.
Bifidobacterium breve 175 Mill.
Bifidobacterium lactis 265 Mill.
Bifidobacterium longum 265 Mill.
Lactobacillus acidophilus 265 Mill.
Lactobacillus brevis 265 Mill.
Lactobacillus bulgaricus 150 Mill.
Lactobacillus casei 265 Mill.
Lactobacillus lactis 850 Mill.
Lactobacillus paracasei 265 Mill.
Lactobacillus plantarum 265 Mill.
Lactobacillus rhamnosus 265 Mill.
Lactobacillus salivarius 265 Mill.
Streptococcus thermophilus 265 Mill.

Wunderwerk Darm:
Meist wird unser Darm, mit seiner beeindruckenden Fläche von ca. 400 m2, als "Verdauungsschlauch" angesehen, der lediglich die Aufnahme und Ausscheidung der Nahrung zu bewältigen hat. Tatsächlich ist er jedoch an 80% aller Stoffwechselvorgänge beteiligt, was ihm zu Recht die Bezeichnung "Zentrum des Wohlbefindens" gibt.
Für die Bewältigung seiner Aufgaben benötigt der Darm die aktive Mitarbeit der Darmflora, die für die Filterung der Nahrungsbestandteile, die Aufschließung der darun enthaltenen Vitalstoffe und die Verteidigung gegen Erreger zuständig ist.
Normal leben wir mit Billionen gesundheitsfördernder Bakterien in einer wunderbaren Symbiose ohne die es nicht möglich ist gesund zu bleiben.
Wenn allerdings Funktionsstörungen im Darm bemerkbar sind, dann sollte man auf qualitativ hochwertige Probiotica zurückgreifen, sowie Joghurt und andere fermentierte Nahrung (Miso, Sauerkraut...) zu sich nehmen.

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Machen Sie mal Pause – Ihren Augen zuliebe
Unsere Augen sind so aufgebaut, dass sie für ständig abwechselndes Sehen in die Ferne und die Nähe geeignet sind. Wenn Sie Objekte betrachten, die weit weg liegen, entspannen sich Ihre Augenmuskeln. Schauen Sie dagegen auf nahe Objekte, müssen Sie die Augenmuskeln anspannen. Wenn Sie den ganzen Tag auf einen Bildschirm schauen, also in den Nahbereich, strengen Sie Ihre Augenmuskeln stark an. Sie können dann rasch ermüden, was Sie auch als nachlassende Sehschärfe wahrnehmen.
Am einfachsten ist es, wenn Sie mehrmals in der Stunde Ihren Augen eine Erholungspause gönnen. Lehnen Sie sich für ein oder zwei Minuten zurück und schauen Sie in die Ferne, vielleicht aus dem Fenster. Fixieren Sie dabei einen Gegenstand oder ein Gebäude, das weiter entfernt ist. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Ihr Arbeitsplatz ausreichend beleuchtet ist und der Bildschirm ein klares Schriftbild (also nicht verschwommen) aufweist.

Bringen Sie leckere "Arznei" auf den Teller
Bis zum 24. Juni ist traditionell Spargelzeit – aber was genau macht das Gemüse so gesund? Die meisten Menschen essen den Spargel in erster Linie nicht, weil er gesund ist, sondern weil er einfach gut schmeckt. Dabei hat er wichtige Inhaltsstoffe. Darauf deutet schon sein lateinischer Name Asparagus officinalis hin, der auf Deutsch Arznei bedeutet. Bei den Römern und Griechen wurde er wirklich als Arzneimittel gegen allerlei Gesundheitsbeschwerden angewandt. Eine Portion Spargel, also 500 Gramm, enthalten gerade einmal 85 Kalorien. Sie liefert aber 7,5 Gramm Ballaststoffe, die ihre Verdauung auf Trab bringen. Zudem deckt diese Menge Ihren Tagesbedarf an Vitamin C und Folsäure komplett. Mit Vitamin E versorgen Sie sich zu 90 %, immerhin die Hälfte Ihres Bedarfs an Vitamin B1 und B2 decken Sie so. Darüber hinaus liefert Spargel Ihnen viel Kalium, Kalzium und Eisen. Asparaginsäure, Kaliumsalze und bestimmte ätherische Öle regen ihre Nierentätigkeit an und fördern die Ausscheidung von Wasser. Zudem wissen wir heute durch Studien, dass auch im Spargel bioaktive Substanzen enthalten sind, die krebserregende Stoffe hemmen können.
Sie sollten darauf achten, dass Sie wirklich frischen Spargel kaufen, wenn Sie in den Genuss all dieser gesundheitsfördernden Stoffe kommen wollen. Sie erkennen ihn daran, dass die Köpfe noch geschlossen und die Schnittenden saftig sind. Zudem darf er nicht säuerlich riechen. Wenn Sie die Stangen auf Vorrat kaufen, wickeln Sie sie in ein feuchtes Tuch und lagern Sie ihn bei 5 bis 10°C. So hält er sich bis zu drei Tage.

Mediterrane Kost schützt Ihr Gehirn
Mittelmeerernährung kennen Sie bestimmt. Gerade das Olivenöl ist in den letzten Jahren zu einem Synonym für Mittelmeerkost geworden – wollen Sie sich gesund ernähren, nehmen Sie einfach dieses Öl. So hört man es zumindest an jeder Ecke. Und Mittelmeerernährung scheint wirklich gesund zu sein, denn die Menschen in den südlichen Ländern leben länger und gesünder. Wie viel gesünder auch Sie leben können, wenn Sie Ihre Ernährung auf die südliche Kost umstellen, haben jetzt Wissenschaftler des Columbia University Medical Center erneut untersucht und entdeckten, dass die Ernährungsform mit dazu beiträgt, dass Sie geistig fit bleiben können.
Die Forscher beobachteten über 2.200 Menschen 4 Jahre lang und untersuchten deren Ernährungsgewohnheiten. 260 Teilnehmer erkrankten während der Studiendauer an Alzheimer. Alle Teilnehmer erhielten Punkte auf einer Skala, je nachdem, wie sehr sich an die mediterrane Kost hielten. Als die Ernährung in Zusammenhang mit den Alzheimer-Erkrankungen gebracht wurde, zeigte sich, dass das Alzheimer-Risiko sank, je mehr sich die Teilnehmer so ernährten, wie man es in den Mittelmeerländern tut. Aber Achtung: Damit ist nicht nur das Olivenöl gemeint. Eine richtige Mittelmeerernährung, die Sie wirklich gesund hält, besteht aus viel frischem Obst und Gemüse, wenig Fleisch, dafür aber viel frischem Fisch und sehr wenig Alkohol. Dann können Sie Ihr Alzheimer-Risiko um bis zu 40 % verringern.

Schützen Sie Ihre Gesundheit – mit nur einem Mineralstoff
lEs gibt wirklich gute Nachrichten: Nehmen Sie genügend Magnesium zu sich, schützt Sie dies vor einer chronischen Erkrankung – genauer gesagt, vor einem Symptom, das aus vielen Symptomen besteht und dass Ihre Gesundheit auf vielerlei Weise schaden kann. Im letzten Jahr veröffentlichten Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital eine aufschlussreiche Magnesiumstudie. Sie nutzten dazu die medizinischen und ernährungsbezogenen Daten von mehr als 11.000 Frauen über 45 Jahre, die an der Women's Health Studie teilnahmen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Frauen, die am meisten Magnesium zu sich nahmen, ein um 27 % geringeres Risiko hatten, am metabolischen Syndrom zu erkranken, verglichen mit den Frauen, die die geringste Menge Magnesium zu sich nahmen. Das metabolische Syndrom ist eigentlich eine Kombination von Symptomen, die ein hohes Risiko von Herzkrankheiten und Typ-2-Diabetes hervorruft. Es besteht aus

  • hohem Körperfett
  • erhöhtem Blutdruck (130:85 oder höher)
  • niedrigen HDL-Cholesterinwerten (weniger als 50 bei Frauen, weniger als 40 bei Männern)
  • erhöhte Triglycerid-Werte
  • erhöhte Werte des C-reaktiven Proteins
  • Nüchtern-Glucose-Werte, die auf eine Insulinresistenz bzw. Glukoseresistenz schließen lassen.

Darüber hinaus hat Magnesium aber noch weitere Vorteile:
Es ist gut für das Herz. Studien haben gezeigt, dass Magnesium dem Herzmuskel hilft, sich zu entspannen, den Blutdruck reduziert und hilft, Homocystein und C-reaktives Protein zu senken.
Magnesium ist gut für das Gehirn. Es verbessert die Wahrnehmung, Depressionen und Aufmerksamkeitsstörungen.
Es ist gut für die Knochen. Wissenschafter haben herausgefunden, dass Magnesium die Knochendichte bei Frauen nach den Wechseljahren verbessert. Magnesium ist in grünem Blattgemüse, in Avocados, Nüssen und Samen, aber auch in Vollkorn enthalten.

Gehen Sie nicht nur im Winter in die Sauna
Als klassische Zeit für den Saunagang gilt immer noch der Winter. Dabei sollten Sie sich auch im Frühjahr und Sommer immer einmal einen Saunagang gönnen. Denn Sie stärken damit nicht nur Ihr Immunsystem. Forscher der Universität Jena konnten jetzt nachweisen, dass sich ein Saunabesuch durchaus vorteilhaft auf die Haut auswirkt.Regelmäßige Schwitzkuren fördern nämlich die Durchblutung Ihrer Haut und stärken Ihren Säureschutzmantel. Diese Hautschutzschicht kann dann nicht mehr so leicht angegriffen und geschädigt werden. Aber auch auf gesundes Schwitzen hat ein Saunabesuch Einfluss. Der Schweiß von Menschen, die regelmäßig in die Sauna gehen, enthält viel weniger Salz. Der Körper hat sich durch die Sauna an Hitze gewöhnt und verliert dadurch weniger Mineralien, wenn Sie zu schwitzen beginnen. Was die Wissenschaftler dagegen in das Reich der Irrtümer verwiesen, ist die Behauptung, dass Saunieren die Haut austrocknet.

Gentechnik ist nur mit Bio-Produkten vermeidbar
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ugelassen sind in Deutschland nur drei gentechnisch veränderte Lebensmittel, nämlich Soja, Mais und Raps. So einfach es auf den ersten Blick klingt, durch diese geringe Anzahl gentechnisch veränderte Lebensmittel vermeiden zu können, so schwierig ist es in der Realität. Denn gerade diese drei Produkte werden in vielen anderen Lebensmitteln verwendet. Sie finden Maisstärke zum Beispiel im Pudding, Soja in der Schokolade. Hinzu kommen gentechnisch veränderte Enzyme, die als Hilfsstoffe bei der Produktion eingesetzt werden. Leider finden Sie auf dem Produkt selbst nur einen Hinweis auf Gentechnik, wenn das Lebensmittel direkt aus gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen hergestellt wurde. Wurden aber Tiere zum Beispiel mit verändertem Mais gefüttert, steht auf dem Endprodukt, bei Wurst oder Eiern, kein Hinweis. Ganz sicher gehen, dass Sie keine Lebensmittel kaufen, die irgendeine gentechnisch veränderte Komponente enthalten, können Sie also nur, wenn Sie Bio-Produkte kaufen, denn bei diesen ist es verboten, auf Gentechnik zurückzugreifen.

Noch einmal bestätigt: Hormontherapie erhöht das Tumorrisiko
Seitdem vor drei Jahren erste Studienergebnisse zeigten, dass bei der Einnahme von Hormonpillen bei Frauen gehäuft Brust-, Gebärmutter- und Eierstocktumore auftraten, beschäftigen sich Forscher intensiv mit der Auswertung ähnlicher Untersuchungen. Wissenschaftler aus Boston betrachteten die Ergebnisse einer Studie, die seit 1976 läuft und sich besonders mit den Folgen der Östrogeneinnahme befasst.
29.000 Frauen nahmen im Laufe der Jahre an dieser Studie teil. Allen war nach der Menopause die Gebärmutter entfernt worden, aber nur ein Teil der Frauen nahm Hormonpräparate ein. Während der Studiendauer trat bei über 700 Frauen, die Hormone einnahmen, ein Tumor in der Brust auf. Nur 226 Frauen, die keine Hormone nahmen, waren betroffen.
Die Forscher stellten fest, dass die Frauen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren oder länger Hormone einnahmen, ein deutlich höheres Brustkrebs-Risiko aufwiesen. Bei den betroffenen Frauen fanden sie zudem überwiegend die Art von Tumoren, die auf ihrer Oberfläche spezielle Rezeptoren für die entsprechenden Hormone aufwiesen, die das Wachstum des Krebses anregten. Bei Frauen, die weniger als 10 Jahre die Hormone einnahmen, fanden die Wissenschaftler keine Häufung von Brustkrebs. Aber auch bei einer solchen, kürzeren Behandlungsdauer stieg das Risiko für Schlaganfälle und Thrombosen deutlich an. Die Forscher raten aufgrund ihrer Ergebnisse, eine Hormontherapie gründlich zu überdenken, gerade wenn sie länger dauern soll.

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