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Stand: 24.03.2007
Tiefkühl- oder Frischgemüse, was ist vitaminreicher?
Die Frage ist nicht ganz eindeutig zu beantworten. Es kommt nämlich immer darauf an, wie Obst und Gemüse behandelt wurden, wie lange sie schon liegen und woher sie kommen. Haben Sie Frischgemüse, dass Sie quasi "direkt vom Erzeuger" kaufen, ohne lange Umwege, ohne dass es tagelang in der Obsttheke lag, dann ist das natürlich noch sehr vitaminreich. Reisen Obst und Gemüse aber mehrere Tage durch Europa, liegen dann noch unter Neonlicht, werden unsachgemäß gelagert, gehen viele Vitamine verloren, vor allem Vitamin C. Denn gerade Vitamin C ist sehr empfindlich gegenüber Licht, Luft und Hitze. Es kann daher durchaus sein, dass Tiefkühlgemüse mehr Vitamin C enthält. Das ist aber nur der Fall, wenn das Gemüse dann geerntet wird, wenn es richtig reif ist und sofort schockgefroren wird. So wird der Verlust von Vitaminen gering gehalten. Zudem darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Beides ist sehr schwer nachzuprüfen.
Generell ist es aber das Beste – leider nicht immer möglich – wenn Sie Ihr Gemüse und Obst ohne lange Lagerung direkt beim Erzeuger kaufen könnten.
Reaktion auf Stress kann Herzinfarkt hervorrufen
Es ist manchmal verwunderlich: Stress gilt als einer der Auslöser für Herzinfarkt, der sehr ernst zu nehmen ist. Aber nicht alle Menschen, die dauerhaft unter starkem Stress stehen, erleiden einen Herzinfarkt. Woran liegt das? Sind manche Menschen immun gegen Herzinfarkte? Mit dieser Frage beschäftigten sich auch Wissenschaftler des University College in London. Sie untersuchten 34 Männer, die einen Herzinfarkt überlebt hatten. 14 Männer hatten vor dem Infarkt starke psychische Belastungen verspürt, die anderen nicht. Die Forscher lösten bei den Probanten erneut Stress aus – und stellten fest, dass die körperreaktionen in beiden Gruppen eine andere war. Diejenigen, die auf Stress schon vorher empfindlich reagiert hatten, behielten längere Zeit einen erhöhten Blutdruck. Zudem war die Anzahl der Blutplättchen erhöht. Blutplättchen sind eine bestimmte Art der Immunzelle. Sie werden verdächtigt, zur Verkalkung der Arterien beizutragen und gelten damit als Risikofaktor für Herzinfarkte.
Die Forschungsergebnisse sollen jetzt dazu dienen, durch frühe Untersuchungen diejenigen Menschen ausfindig zu machen, die ein erhöhtes Stressempfinden haben. So könnte dann ein gezieltes Anti-Stress-Training und generell eine Vermeidung von Stress verhindern, dass es zum Herzinfarkt kommt.
Wassermangel: Oft Ursache für quälende Kopfschmerzen
Eine Studie der City of London Migraine Clinic zeigt tatsächlich, dass Wassermangel Auslöser von Kopfschmerzen, manchmal auch von Migräne sein kann. Schon vor 2 Jahren hatten die Wissenschaftler der Klinik eine Untersuchung zum Thema Trinkmenge und Kopfschmerzen durchgeführt. Sie befragten 34 Kopfschmerzpatienten und zwei Drittel gaben an, dass die Kopfschmerzen innerhalb einer halben Stunde verschwinden, wenn sie einen halben Liter Wasser trinken. Bei den restlichen Studienteilnehmern dauerte es zwischen einer und drei Stunden, bis die Schmerzen verschwanden. Jetzt veränderten die Londoner Forscher die Studie und befragten Menschen, die unter Migräne leiden, ob Anfälle dann ausgelöst werden, wenn sie zu wenig trinken. Immerhin 34 von 95 Patienten bejahten diese Frage. Der Zusammenhang zwischen Wassermangel und Kopfschmerzen ist noch nicht ganz klar. Aber die Wissenschaftler vermuten, dass durch die zu geringe Trinkmenge auch das Gehirn ausgetrocknet wird. Dieser Prozess kann die Nervenzellen beeinträchtigen, so dass es zu Fehlfunktionen kommt. Diese lösen dann die Kopfschmerzen aus.
Männer leben häufig ungesund – und kürzer
Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, wie der Unterschied der Lebenszeit bei Männern und Frauen zustande kommt? Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass nicht in allen Ländern der Welt die Frauen länger leben als die Männer. In der dritten Welt leben Männer und Frauen gleich lang, in Russland dagegen beträgt der Lebenszeit-Unterschied rund 10 Jahre. Bei uns werden Frauen im Durchschnitt 81 Jahre alt, Männer sterben durchschnittlich mit 75 Jahren. Dieser Unterschied ergibt sich unter anderem dadurch, dass Männer einen gefährlicheren Alltag haben als Frauen. Noch immer haben sie die riskanteren Berufe, sind häufiger Opfer von Unfällen, aber sie begehen auch öfter Selbstmord als Frauen.
Nicht zu verachten ist aber auch, dass Männer generell ungesünder leben als Frauen. Sie trinken und rauchen häufiger, ihre Ernährung ist ungesünder und die Arztbesuche sind seltener. Dass dies einen großen Einfluss auf das Lebensalter hat, beweist eine Untersuchung an Mönchen und Nonnen. Beide leben ähnlich, ohne Genussgifte und Stress, ernähren sich gleich und haben die gleichen sozialen Strukturen. Bei ihnen gleicht sich dann auch die Lebenserwartung an: sie werden beinahe gleich alt.
Joggen oder Rad fahren – was lässt Ihre Kilos purzeln?
Immer wieder kommt von Ihnen die Frage, welche Sportarten geeignet sind, wenn Sie abnehmen möchten. Dass es Ausdauersportarten sein sollten, ist klar. Aber was für welche? Mit genau dieser Frage hat sich die Deutsche Sporthochschule in Köln beschäftigt. Die Wissenschaftler ließen 60 Männer trainieren, die bisher keinen Sport betrieben hatten und übergewichtig waren. Rund 60 bis 90 Minuten, dreimal pro Woche, bewegten sich die Männer. Sie fuhren entweder Rad oder joggten bzw. machten Walking. Die Radfahrer legten während der Studiendauer rund 1.200 Kilometer zurück. Die Läufer brachten es auf 450 Kilo. Gewicht, Körperfett, Muskelmasse, Puls und absolvierte Strecke wurden von den Forschern nach jedem Training notiert.
Nach den 5 Monaten, die die Studie dauerte, war die Trainingsleistung aller Beteiligten gestiegen, der Puls um durchschnittlich 10 Schläge gesunken, genau so, wie das Körperfett geringer geworden war. Aber welche Sportart war nun besser, bezogen auf den Gewichtsverlust? Welche Sportart ist zu empfehlen? "Das können Sie machen, wie Pfarrer Nolte, der machte, wie er's wollte", sagte mein alter Lateinlehrer früher immer. Denn das Körpergewicht sank bei beiden Sportarten mehr oder minder identisch. Eines aber sollten Sie beachten, darauf weisen die Wissenschaftler hin: Zum Abnehmen ist es auch wichtig, dass Sie Muskeln aufbauen. Sie sollten daher Ihr Ausdauertraining immer auch mit einem leichten Krafttraining verbinden.
So wird der PC-Arbeitsplatz rückengesund
Wenn Sie auch viel vor dem PC sitzen, ist eine richtige Haltung wichtig – und daran mangelt es oft. Es gibt verschiedene Dinge, auf die Sie achten sollten, um Ihren Arbeitsplatz vor dem PC gesund einzurichten:
- Der Bildschirm muss richtig stehen und vor allem: er darf nicht flimmern. Dazu sollten Sie ihn auf eine Frequenz vom 85 Hz einstellen. Darüber hinaus sollten Sie eine dunkle Schrift auf hellem Hintergrund wählen. Wenn Sie 50 cm vom Bildschirm entfernt sind, sollten die Buchstaben rund 3 mm groß sein. Sie sollten mit paralleler Blickrichtung zum Fenster sitzen, um Blendeffekte und dadurch Anstrengung der Augen zu vermindern.
- Sitzen Sie locker. Lassen Sie die Oberarme locker herabhängen. Die Unterarme müssen waagerecht zur Tastatur sein. Sie sollten so hoch sitzen, dass die Füße ganzflächig auf dem Boden aufstehen.
- Achten Sie auf die Abstände. Der Abstand zwischen Augen und Bildschirm, Augen und Tastatur sowie Augen und Vorlage sollte gleich sein und jeweils 50 cm betragen. Wenn Sie dann noch vor den Tasten genug Platz für Ihre Hände haben, arbeiten Sie relativ rückengesund.
Laufen Sie dem Brustkrebs davon
Französische Wissenschaftler haben in einer Langzeitstudie (von 1990 bis 2002) 100.000 Frauen untersucht und festgestellt, dass diejenigen, die 14 Stunden pro Woche leichte Arbeiten im Haus verrichteten, ein um 18 % geringeres Brustkrebsrisiko aufwiesen. Diejenigen aber, die sich 5 Stunden pro Woche anstrengenden Bewegungen aussetzten, also zum Beispiel Sport, hatten ein um 38 % gesenktes Risiko. Maßstab für eine leichte bzw. anstrengende Bewegung war der Energieverbrauch. Im Gegensatz zum bewegungslosen Zustand verbraucht man beim Schwimmen 4 bis 11-mal so viel Energie, beim Joggen 8-mal und beim Squash 12-mal. Yoga und Kochen dagegen verbrauchen nur 2-mal soviel Energie. Positives Ergebnis der Studie: sport hilft auch den Frauen bei der Risikosenkung, die mehrere Risikofaktoren aufweisen. Also ein Argument mehr für die Bewegung, wenn Sie übergewichtig sind, mit Hormonen behandelt wurden oder Brustkrebsfälle in der Familie aufgetreten sind.
So ist Schwimmen auch für Ihren Rücken gesund
Schwimmen gilt als eine der Sportarten, die auch bei Rückenschmerzen als hilfreich erachtet wird. Aber Vorsicht: Ganz normales Brustschwimmen sollten Sie bei schmerzendem Rücken vermeiden. Stattdessen sollten Sie sich von einem Schwimmtrainer oder vom Schwimmmeister Unterricht im Rückenschwimmen oder in der Kraultechnik geben lassen. Bei beiden Techniken, wenn Sie diese richtig ausführen, erhalten Sie die natürliche S-Form Ihrer Wirbelsäule. Zudem strecken Sie Ihren Rücken, Be- und Entlastung erfolgt in einem gesunden Wechsel. D arüber hinaus stärkt das Rückenschwimmen Ihre Hals- und Nackenmuskulatur, Sie verhindern Verspannungen. Beherrschen Sie den Kraulstil, stärken Sie neben Ihrer Rückenmuskulatur auch Arm- und Schultermuskeln. Gerade die letzteren sind wichtig, wenn Sie viel sitzen.
Vom Brustschwimmen sollten Sie dagegen Abstand nehmen. Es schädigt die Halswirbelsäule, weil Sie den Kopf zu oft aus dem Wasser nehmen und dadurch die Wirbelsäule nicht mehr eine Linie bildet. Zudem fallen Sie beim Brustschwimmen ständig ins Hohlkreuz und überfordern Ihre Lendenwirbelsäule. Wenn Sie nicht in der Lage sind, einen anderen Schwimmstil zu erlernen, Ihnen also nur Brustschwimmen übrig bleibt, sollten Sie zumindest im Wasser ausatmen und so die Wirbelsäule so selten wie möglich strapazieren.
Rapsöl ist gut für Ihr Herz
Das goldgelbe Rapsöl gilt als neuer Star unter den Pflanzenölen, seitdem das ehemals ungenießbar bittere Öl durch eine Neuzüchtung zur echten Delikatesse geworden ist. Rapsöl senkt mit seinem hohen Gehalt (57 %) an der einfach ungesättigten Ölsäure die LDL-Cholesterinwerte im Blut und schützt Sie vor Arteriosklerose. Damit ist es dem Olivenöl absolut ebenbürtig. Außerdem empfiehlt es sich wegen seines Gehalts von 9,5 % an Alpha-Linolensäure wie Leinöl bei chronischen Entzündungen.
Hanföl gleicht Enzymmangel aus
Keine Sorge: Hanföl verursacht keinen Rausch! Es enthält die äußerst seltene Gamma-Linolensäure (2 bis 3 %). Diese ebenfalls zu den Omega-3-Fettsäuren zählende Substanz gleicht einen Mangel an einem wichtigen Enzym (Delta-6-Desaturase) aus, das für die Produktion lebenswichtiger Gewebshormone notwendig ist. Bei Diabetes mellitus, Virusinfekten, chronischen Entzündungen sowie durch seelischen Stress und Rauchen kommt es zu einem Mangel an diesem Enzym. Die Folgen sind z. B. Wundheilungsstörungen. Auch bei Hormonschwankungen kann Hanföl regulierend wirken.
Ein altes Hausmittel gegen Arteriosklerose: Kürbiskernöl
Das grüne Kürbiskernöl, das in den Alpenländern schon lange als Hausmittel u. a. gegen Arteriosklerose verwendet wird, sorgt derzeit für Furore. Ursache dafür ist eine Untersuchung des Instituts für Biochemie der Technischen Universität Graz vom Sommer 2004. Unter der Leitung von Professor Albin Hermetter hatte ein Forscherteam bislang unbekannte wasserlösliche Radikalfänger in dem Öl gefunden, die wesentlich wirksamer sein sollen als das ebenfalls enthaltene fettlösliche Vitamin E. Diese Stoffe werden jetzt näher untersucht.
Traubenkernöl liefert Ihnen natürliche OPCs
Die interessantesten Inhaltsstoffe des Traubenkernöls sind die Radikalfänger Procyanidin und Resveratrol, die zu den natürlichen OPCs (oligomere Proanthocyanidine) zählen. Der Gehalt an Linolsäure ist mit 70 % sehr hoch, sodass dieses Öl gut zur Senkung erhöhter LDL-Cholesterinspiegel geeignet ist. Bei chronischen Entzündungen von Gelenken, Haut oder Darmschleimhaut sollten Sie jedoch auf Traubenkernöl verzichten, da es zur Bildung der entzündungsfördernden Arachidonsäure beiträgt. Zwei weitere Öle mit großer Zukunft könnten Sanddornöl und das marokkanische Arganöl sein, die in immer mehr Bioläden angeboten wer- den. Beide enthalten viel Vitamin E und über 80 % ungesättigte Fettsäuren.
Dankbarkeit...
...schließt die Fülle des Lebens auf. Es verwandelt das, was wir haben in genug und mehr. Es verwandelt Ablehnung in Akzeptanz. Es kann eine Mahlzeit in ein Fest, ein Haus in ein Heim, einen Fremden in einen Freund verwandeln. Dankbarkeit macht Sinn aus unserer Vergangenheit, bringt Frieden für den Tag und schafft eine Vision für morgen.
Machen Sie 2006 zu Ihrem persönlichen Glücksjahr
"energy flows where attention goes" so lautet eine alte Weisheit der hawaiianischen Huna-Relegion. Die Energie fließt dahin, worauf wir uns konzentrieren. Da bleibt nur zu hoffen, dass wir uns im täglichen Leben mehr auf das Positive als auf das Negative fokussieren. Wer das Negative mehr beachtet, der darf sich nicht wundern, wenn im täglichen Leben nichts Positives herauskommt. Denn wer sein Gehirn mit vielen negativen Nachrichten, Emotionen und Gefühlen wie Hass und Neid füttert, der darf im täglichen Leben auch nicht viel Besseres erwarten. Oder wie der Bauer sagt: Wer Tomaten ernten will, der darf keine Radieschen sähen. Erheben Sie darum Ihr persönliches Jahr 2006 zum Glücksjahr. Zum Jahr der positiven Gedanken und Gefühle! Kontrollieren Sie die Flut der negativen Nachrichten (die Sie ja eh nicht ändern können) und Gefühle. Achten Sie auch einmal darauf, wie viel Negatives Sie selbst denken oder weitererzählen. Sind Sie Teil der Lösung oder Teil des Problems? Eines ist gewiss: Positive Gedanken und Gefühle bereichern unser Leben gestalten unsere Zukunft so, wie wir es uns wünschen – und halten uns gesund.
Cranberries halten Ihre Zähne gesund
Ihre Zähne können davon profitieren, wenn Sie den Saft der Moosbeere, wie sie in Deutschland heißt, regelmäßig trinken. Denn auf die gleiche Art, wie die Beeren verhindern, dass es zur Harnwegsinfektion kommt, verhindern sie auch, so die Ansicht der Forscher, das Entstehen von Karies. Der Saft blockiert eine Enzymgruppe. Diese bildet normalerweise aus den verschiedenen Plaque-Bestandteilen eine Mauer, die sich dann am Zahn anhaftet.
Möchten Sie den positiven Effekt von Cranberrysaft am eigenen Leib erfahren, sollten Sie vorsichtig sein bei Säften aus dem Supermarkt. Diese enthalten meist sehr viel Zucker – so tun Sie Ihren Zähnen garantiert nichts Gutes.
Auch Lärm kann Ihr Herz krank machen
Ungesunde Ernährung, Rauchen, auch Übergewicht und mangelnde Bewegung – all das können Ursachen für einen Herzinfarkt sein. Aber Gefahr droht Ihrem Herzen noch aus einer anderen Richtung, die Sie vielleicht bisher gar nicht als solche wahrgenommen haben. Alles, was dauerhaft lärmt, so zum Beispiel der nahe Flughafen oder die Autobahn, können Ihr Herz angreifen.
Das haben Berliner Mediziner herausgefunden. Galt Lärm bisher immer nur als nervend, wiesen die Forscher nach, dass er das Herzinfarktrisiko deutlich steigern kann. Nachdem die Wissenschaftler der Charité 4.000 Herzinfarktpatienten befragt hatten und darüber hinaus Lärmemissionskarten ausgewertet hatten, fanden sie heraus, dass ständiger Krach das Herzinfarktrisiko bei Männern um 50 % steigert. Noch drastischer wirkt sich Lärm auf Frauen aus – bei ihnen ist das Herzinfakt-Risiko dreimal so hoch wie bei den Frauen, die nicht ständig dem Lärm ausgesetzt sind. Wahrscheinlich erhöht Lärm bei Menschen, die ihm ständig ausgesetzt sind, die Produktion von Stresshormonen. Dies könnte sich auf die Herzgesundheit auswirken, so die Forscher.
Kreuzworträtsel und Lavendelduft regen Ihr Gehirn an
Mit dem Alter lassen die Gehirnfunktionen nach, weil im Laufe der Jahre Zellschäden auftreten. Das merken Sie zum Beispiel daran, dass Sie sich Dinge nicht mehr so gut merken können wie früher. Es gibt natürlich Möglichkeiten, das zu verhindern; Ihr Gehirn ist in einer Beziehung mit Ihren Muskeln zu vergleichen: Es braucht Training, um optimal zu funktionieren. Jeden Tag sollten Sie rund 10 Minuten Gehirnjogging betreiben. Dazu gibt es extra Übungen. Es reichen aber auch Kreuzworträtsel. So bringen Sie Ihr Gehirn zu seiner maximalen Leistungsfähigkeit. Solch ein Gehirntraining kann sogar Spaß machen – aber auch durch Versuch und Irrtum, also misslungene Lösungsversuche von Aufgaben, lernen Sie und bleiben geistig fit.
Darüber hinaus sollten Sie ihr Gehirn nicht belasten. So verändert Rauchen zum Beispiel Ihre Hirnchemie, so dass die Gedächtnisleistung von Rauchern im Alter schneller schwindet als die von Nichtrauchern. Auch Alkohol lässt Millionen von Gehirnzellen absterben. Dagegen können Sie Ihre Hirnleistung mit Düften gezielt anregen. Lavendel und Zitrone bessern das Denkvermögen. Auch wenn Sie regelmäßig spazieren gehen, verbessern Sie Ihre Gedächtnisleistung. Gerade in der Sonne werden Beta-Endorphine ausgeschüttet; diese Botenstoffe regen Ihr Gehirn an.
Fit für den Winter: 10 Tipps, wie Sie gesund durch die kalte Jahreszeit kommen
Nun steht sie schon bald wieder vor der Tür, die nasse, kalte und dunkle Jahreszeit. Am besten fangen Sie jetzt schon an, sich darauf vorzubereiten. Dann sind Sie gegen Husten, Schnupfen und "Winter-Blues" gut gewappnet. Hier die besten 10 Tipps.
- Gehen Sie an die frische Luft. Zugegeben, das fällt bei Nebel oder Nieselregen nicht immer leicht. Doch gerade jetzt sind Spaziergänge im Freien wichtig. Denn sie kurbeln Ihren Kreislauf an und sorgen damit für eine bessere Durchblutung. Gleichzeitig trainieren die unterschiedlichen Temperatur- und Umweltreize Ihren Körper. So fällt es ihm mit der Zeit leichter, sich an Kälte und Nässe anzupassen. Und nicht zuletzt hebt das Licht Ihre Stimmung. Selbst an trüben Tagen nimmt die Netzhaut Ihrer Augen noch genug UV-Strahlen auf, um die Ausschüttung von Gute-Laune-Hormonen wie Noradrenalin, Serotonin und Dopamin anzukurbeln. Das verhindert einen Überschuss an Melatonin, dem Hormon, das uns müde und deprimiert macht.
- Härten Sie sich mit Wechselduschen ab. "Kneippen" fördert ebenfalls die Durchblutung, trainiert Ihren Organismus und bringt Ihr Abwehrsystem auf Trab. Am besten ist ein täglicher Warmkalt-Start: Duschen Sie erst kuschelig warm, dann kommt die kalte Brause hinterher. Beginnen Sie beim rechten Bein von unten nach oben bis zum Becken, danach kommt das linke Bein dran. Anschließend rechter und linker Arm, von den Händen zum Herzen und zuletzt Brust, Bauch und Nacken. Diese Wechseldusche wiederholen Sie 2- bis 3-mal und beenden sie mit einem kalten Guss. Wer empfindlich ist, lässt Brust und Rücken aus.
- Gehen Sie regelmäßig in die Sauna. Auch dieser Heiß-kalt-Wechsel kurbelt Ihren Stoffwechsel an und sorgt für bessere Abwehrkräfte. Super vor allem für die Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum sind Dampfsaunen. Sie befeuchten die Atemwege und fördern ihre Durchblutung. Resultat: eine abwehrstarke Schleimhautbarriere, die Krankheitserreger kaum durchdringen.
- Halten Sie Hände und Füße warm. Das sorgt reflexartig dafür, dass auch Ihre Schleimhäute in Nase und Rachen besser durchblutet und dadurch abwehrstark sind. Kalte Füße wärmen Sie schnell mit einem ansteigenden Fußbad wieder auf. Dazu geben Sie lauwarmes Wasser in eine Schüssel, setzen Ihre Füße hinein und gießen langsam heißes Wasser zu. Übrigens: Auch eine Mütze ist wichtig. Ihr Kopf macht zwar nur ca. 7 % Ihres Körpers aus. Aber rund 40 % Ihrer nach außen abgegebenen Körperwärme verlieren Sie allein über den Kopf.
- Treiben Sie Ausdauersport. Dass der Sommer zu Ende geht, ist noch lange kein Grund, Ihre Laufschuhe oder Ihr Fahrrad einzumotten. Denn durch regelmäßiges Laufen, Walken oder Radfahren bringen Sie wiederum Ihr Immunsystem auf Trab. Radfahrer können zur Sicherheit auf breitere, grobstollige Reifen umsteigen. Wichtig beim Training: Ziehen Sie sich nicht zu warm, aber der Witterung entsprechend an, am besten nach dem Zwiebelprinzip mehrere Schichten übereinander. Dann können Sie jeweils Kleidungsteile an- oder ausziehen, wenn Ihnen zu kalt oder zu warm ist. Wärmen Sie sich gut auf, bevor Sie starten. Ziehen Sie sich nach dem Training sofort um. Und wenn's draußen tatsächlich mal zu hässlich ist, gehen Sie ins Hallenbad. Schwimmen ist auch ein wunderbarer Ausdauersport.
- Ernähren Sie sich der Jahreszeit entsprechend. Unser heimisches Wintergemüse, vor allem alle Kohlsorten, Rote Beete, Schwarzwurzeln, Feldsalat und Chicorée, liefern Ihnen wichtige Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Und wenn Ihnen das Angebot an heimischem Obst zu mager ist, gönnen Sie sich ab und zu ein exotisches Früchtchen. Ananas, Mango, Papaya & Co. enthalten jede Menge bioaktiver Vitalstoffe und Antioxidantien, die die Wirkung gefährlicher freier Radikale im Körper abschwächen. Eine Papaya hat zum Beispiel doppelt so viel Vitamin C wie eine Orange. Beim Anflug einer Erkältung wirkt übrigens eine magere klare, bei geringer Hitze geköchelte Geflügelbrühe Wunder.
- Machen Sie regelmäßig Nasenspülungen. Lösen Sie dazu einen halben Teelöffel Meer- oder Emser Salz in 200 ml lauwarmem Wasser auf und füllen Sie dies in eine Nasendusche (aus der Apotheke). Damit geben Sie die Lösung erst in ein Nasenloch, ziehen sie hoch, bis sie im Rachen ankommt, dann in das andere. Das befeuchtet die Schleimhäute und putzt Fremdstoffe heraus.
- Heizen Sie sich mit Tee ein. Das vertreibt Kälte und trübe Gedanken. Wunderbar wärmend ist ein indischer Gewürztee. Für 8 Tassen kochen Sie 6 Tassen Wasser, 4 Tassen Milch, 6 ganze grüne Kardamonkapseln, 4 Nelken, 1 EL Fenchelsamen, 1 TL Anis, 1 Stange Zimt, 1/2 TL frische, gehackte Ingwerwurzel und 3 EL Honig 3-mal nacheinander auf. Danach 4 EL Assam-Tee dazugeben, nochmals aufkochen und dann 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen und Schluck für Schluck genießen.
- Greifen Sie zu frischen Farben. Lassen Sie dunkle Kleidungsstücke doch öfter mal im Schrank. Wie wäre es stattdessen mit einem roten Pullover? Der sorgt für ein Gefühl der Wärme und einen wahren Energieschub. Gelb wirkt antidepressiv und aktiviert Ihre Selbstheilungskräfte. Und Orange gibt Power.
- Genießen Sie die ruhige Jahreszeit. Wenn die Tage kürzer werden, ist dies die beste Gelegenheit für gemütliche Abende zu Hause. Bei Kerzenschein, Kaminfeuer, einem guten Buch und einem Glas Wein oder Apfelpunsch können Sie wunderbar zur Ruhe und Besinnung kommen. Vernachlässigen Sie gute Freunde nicht, aber gönnen Sie sich ruhig auch etwas mehr Winterschlaf. Dann können Sie erholt und mit frischer Kraft ins nächste Frühjahr starten.
Tees für Beschwerden im Magen-Darm-Bereich
Es gibt tatsächlich viele Kräutertees, die sich bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich als äußert wirksam erwiesen haben. Dies sind:
- Bei Verdauungsschwäche und Appetitstörungen: Tausendgüldenkraut, gelber Enzian oder Löwenzahn
- Bei Reizmagen: Kamille, Schafgarbe oder Pfefferminz
- Bei Verstopfung: Sennes
- Bei Blähungen: Kümmel, Fenchel oder Anis
- Bei Reizdarm und Durchfall: Heidelbeeren oder Blutwurz
- Bei Problemen, fettes Essen zu verdauen, aber auch bei Gallenproblemen: Löwenzahn, Pfefferminze oder Gelbwurz.
Achtung: Gefährliche Schlankheitsmittel!
Warnen möchte ich Sie heute noch vor Schlankheitsmitteln, die im Moment erhältlich sind – es handelt sich dabei um Pillen, die angeblich chinesische Pflanzen enthalten. Die Produkte "Evolution Slim & Slender" sowie "LiDa Dai Dai Hua Jiao Nang" können Sie sowohl im Internet kaufen als auch über Anzeigen. Beide versprechen, dass Ihre Pfunde mit Hilfe von chinesischen Pflanzen zum Schmelzen gebracht werden. Genaue Untersuchungen im Landesuntersuchungsamt Koblenz ergaben aber, dass in den Kapseln der Stoff "Sibutramin" enthalten ist. Dies ist ein verschreibungspflichtiger Arzneistoff, der als Appetitzügler wirkt. Er wird nur eingesetzt, wenn es bei extremer Fettsucht keine andere Möglichkeit zur Behandlung mehr gibt. In Deutschland ist dieser Stoff nur in einem Arzneimittel enthalten – die Menge in den frei verkäuflichen Schlankheitsmitteln ist aber doppelt so hoch. Sibutramin ist nicht gefahrlos. Es gibt eine ganze Reihe von Anwendungsverboten, zum Beispiel während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. Zudem kann der Stoff den Blutdruck deutlich erhöhen und zu akuten Herzerkrankungen führen; nehmen Sie die Kapseln zusammen mit Psychopharmaka ein, kann es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen.
Ein Rauchstopp bringt in jedem Alter Vorteile
"jetzt hab ich so lange geraucht, jetzt brauche ich auch nicht mehr aufzuhören" – diesen Satz hört man oft. Und die Menschen begehen einen großen Irrtum, wenn sie dieser Meinung sind. Denn hören Sie auf zu rauchen, kann sich ihre Gesundheit tatsächlich wieder erholen. Das haben Wissenschaftler vom Duke Medical Center in Durham herausgefunden. Sie haben über 12.000 Menschen zwischen 50 und 60 Jahren über 7 Jahre hinweg beobachtet. Sie sammelten alle möglichen medizinischen Daten, über das Rauchverhalten, über Krankheiten, Behinderungen und Besuche beim Arzt. All diese Daten wurden schließlich ausgewertet und hatten ein erstaunliches Ergebnis. Diejenigen, die 15 Jahre, bevor die Studie anfing, aufgehört hatten zu rauchen, wiesen eine Lebenserwartung, aber auch Lebensqualität auf, die sich nicht von denen unterschied, die noch nie geraucht hatten. Zudem stieg auch die subjektive Gesundheitsempfindung und das Wohlbefinden der Ex-Raucher gegenüber den Rauchern.
Bei denjenigen, die weiter rauchten, stellten die Wissenschaftler dagegen das frühere Auftreten von Krankheiten fest. Männer, die eine Schachtel Zigaretten täglich rauchten, erlitten rund 2 Jahre früher als die Nichtraucher Krebs, Schlaganfälle oder Herzkrankheiten, bei den Frauen passierte dies rund 1,66 Jahre früher. Das sind doch gute Argumente, die Zigarette endgültig zur Seite zu legen, oder?
Köennen Sie verzeihen?
Zu gerne beschaeftigen wir uns mit den Fehlern der anderen. Es fällt uns leichter die Fehler der anderen zu sehen, als unsere eigenen.Wir koennen ordentlich schimpfen und uns fein ärgern.
Doch wenn wir uns ehrlich fragen:
Was machen wir selber genauso – worüber wir uns bei den anderen aergern.
Dann werden wir feststellen, dass alles, was uns von außen begegnet, mit uns selber zu tun hat. Verzeihen Sie sich und anderen Fehler, Unachtsamkeiten, Unverschämtheiten.
Es fuehrt Sie zu innerem Frieden.
"Optimismus ist die Faehigkeit,
den blauen Himmel hinter Wolken zu ahnen." (Madeleine Robinson)
Der Himmel wird selbstverstaendlich nicht dadurch blauer, dass ich
mir das einrede. Aber wenn ich nicht nur auf das Grau schaue,
sondern mit klarmache, dass hinter den Wolken der Himmel blau ist,
bekomme ich Kraft und Energie. Ich verzweifle dann nicht an dem
grauen Himmel (der symbolisch für alle möglichen Probleme
steht), sondern ich erkenne, dass es mehr gibt als ihn. Und indem
ich meinen Blick weite, ermutigt mich das, schenkt mir neue Ideen
und hilft mir dabei, meinen - eben unter Umstaenden grauen -
Alltag zu bewaeltigen.
Haben Sie den richtigen Arzt? Mit diesen 7 Tipps können Sie das selbst überprüfen
Sorgt sich Ihr Hausarzt wirklich um Sie oder behandelt er sie bloß? Ein offenes und intensives Verhältnis zwischen Arzt und Patient nimmt dem Patienten nicht nur einen Großteil seiner Sorgen, die er im Zusammenhang mit seiner Erkrankung hat, sondern verbessert auch die Wahrscheinlichkeit einer optimalen medizinischen Versorgung und damit Heilung, Prof. em. Bernard Lown, Harvard University School of Public Health, Boston, USA nennt Ihnen hier sieben Merkmale, an denen Sie erkennen können, ob Sie sich für den richtigen Arzt entschieden haben:
- Massenbetrieb? Sie werden gleich in den Untersuchungsraum geführt und gebeten, sich "schon mal frei zu machen", der Arzt käme gleich. Hier sind Sie mit Sicherheit in eine "Patienten-Mühle" geraten, in der der Einzelne nichts und die Masse alles ist.
- Wertschätzung? Der Arzt stürmt herein, murmelt eine Begrüßungsformel, schaut Sie kaum dabei an und bittet Sie, Platz zu nehmen. Ihr Arzt sollte Sie mit Handschlag begrüßen und verabschieden. Ein Handschlag ist ein kleiner, aber bezeichnender Beweis der Anerkennung und des Respekts.
- Pünktlichkeit? Sie sind für 14 Uhr bestellt, müssen aber bis 15:30 Uhr warten. Das ist ungehörig und respektlos. Ihr Arzt sollte sich durch Zuverlässigkeit auszeichnen. Als Patient "entschuldigt" man seine eigene Wartezeit meist damit, dass der Arzt wohl einen Notfall behandeln musste. Doch das ist in den seltensten Fällen die Ursache für sein Zuspätkommen. Meist liegt es an schlechtem Management, Überbuchung oder gar Arroganz. Sie haben ein Recht darauf, sich über diese Respektlosigkeit zu beschweren.
- Vertraulichkeit? Endlich sind Sie in der Sprechstunde mit dem Arzt allein, doch dauernd kommt jemand herein, stellt eine Frage oder holt etwas aus einem Schrank. Zudem klingelt alle fünf Minuten das Telefon. Ihr Arzt verbittet sich solche Störungen und legt Anrufe von Patienten z.B. auf die Mittagszeit.
- Optimismus? Der Arzt schildert Ihnen die Diagnose und macht Ihnen gleichzeitig wenig Hoffnung auf Besserung. Ihr Arzt sollte Optimismus ausstrahlen. Er sollte wissen, dass Worte ebenso heilen wie verletzen können.
- Zuwendung? Der Arzt hört sich kurz die Schilderung der Beschwerden an und greift dann schnell entschlossen zum Rezeptblock. Ein einfühlsamer Arzt sieht nicht allein die eine Erkrankung, sondern berücksichtigt stets Ihre gesamte Krankheitsgeschichte, um beurteilen zu können, wieso Sie diese Krankheit befallen hat. Dabei zieht er neben Ihrer Krankheitsgeschichte auch Ihr berufliches wie privates Umfeld mit in seine Diagnose und Therapiemaßnahmen ein.
- Aufbauend? Wenn der Patient die Praxis verlässt, hat er mehr offene Fragen im Kopf als vorher. Dementsprechend haben auch seine Sorgen zu- und die Aussicht auf Heilung abgenommen. Wenn Sie von Ihrem Arzt kommen, fühlen Sie sich – wenn nicht physisch, so doch psychisch – wesentlich besser. Er sollte Ihnen Zutrauen und Zuversicht vermittelt haben, nicht allein deshalb weil er Medizin studiert hat, sondern vor allem weil er ein Mensch, eine Persönlichkeit ist.
Tipp: Wenn Ihr Arzt einen oder mehrere dieser Punkte nicht erfüllt, sagen Sie es ihm. Sie können Ihm auch eine Kopie dieses Artikels in die Hand drücken – vielleicht kommt die Konversation ja allein dadurch wieder in Schwung.
"Es ist nicht ueblich, das zu lieben, was man besitzt." (Anatole France)
Was fuer eine traurige Erkenntnis! Und noch trauriger ist, dass
sie wohl auch wahr ist...
Wie oft hat nur das einen Reiz fuer uns, was wir *nicht* haben: So
lange etwas noch nicht erobert, noch nicht erreicht oder noch
nicht gewonnen ist, messen wir den Sachen viel Wert bei. Sie
erscheinen attraktiv und kostbar. Kaum erreicht, ändert sich das
jedoch oft schnell.
Woran mag das liegen? Machen wir uns vorher zu wenig klar, ob das, was uns aus der
Entfernung wertvoll erscheint, es auch wirklich für uns ist? Oder
ist es der Eroberungsreiz, der mehr wiegt als das, was wir
bekommen? Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht. Ich weiss nur, dass wir es
hier mit einem echten Ungluecklichkeitsrezept zu tun haben: immer
das zu wollen, was man nicht hat und dabei das, was man hat, nicht
lieben oder wertschaetzen zu koennen. Meine Antwort darauf ist: Dankbarkeit zu lernen und sich am Ist zu
erfreuen.
"Wenn du das Leben liebst, liebt es dich auch." ( Arthur Rubinstein)
Es steckt in diesem Satz mehr Weisheit als in Dutzenden von Ratgebern zusammen. Vielleicht denken Sie nun so etwas wie: "So einfach soll das sein?" Ja, so einfach kann es wohl sein - nur ist es sicher nicht immer leicht, das Leben zu lieben. Aber genau das koennen wir lernen. Dieser Satz sollte zu einem regelrechten Kompass werden - wenn Sie an ihn denken, wird Ihnen klarer, ob Sie gerade im Fluss mit dem Leben sind, also das Leben lieben, oder ob Sie gegen das Leben ankämpfen. Im zweiten Fall stellt sich das Leben selbst quer und das macht es doppelt schwer. Und genau dann, wenn Sie am meisten glauben, kämpfen zu müssen, ist Liebe die Antwort...
Potenz- oder Schlafmittel?
Die alten Ägypter hatten ein umfassendes Wissen – das zeigen nicht nur die Meisterbauwerke, die Pyramiden. Auch bei Pflanzen kannten sie sich sehr gut aus. Zu Zeiten der Pharaonen schwor man auf Salat. Nicht nur, um sich gesund zu ernähren, sondern auch um die Potenz anzuregen. Ein italienischer Botaniker fand dies heraus. Es handelt sich um Salate der Gattung Lactuca. Der Name bedeutet so viel wie Milch. Diese Milch, die aus dem Salat herausquillt, wenn man den Strunk anschneidet, enthält so genannte Tropanalkaloide. Diese wirken stimulierend. Aber es reicht nicht, nur eine kleine Menge dieser Salatgattung, von der sich übrigens unser heutiger Lollo Rosso ableitet, zu essen. Denn dann kehrt sich die Wirkung um. Bei zu niedriger Dosierung regt der milchige Saft nur eines an: Ihr Schlafbedürfnis.
Entweder Zigarette oder gesundes Zahnfleisch!
Das Raucher ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, wissen wir alle – seien wir nun Raucher oder Nichtraucher. Eine aktuelle Studie, besagt: Wenn Sie nicht rauchen, schützen Sie nicht nur ihre Lunge, sondern auch Ihre Zähne. Nicht nur die übliche gelbe Verfärbung wird vom Nikotin verursacht, sondern auch das Entstehen von Paradontitis. Bei dieser chronischen Zahnfleischentzündung schrumpft das Zahnfleisch, es bilden sich Taschen, die nicht mehr am Zahn anliegen. Nach und nach weiten sich diese Taschen, so dass die Zähne ihren Halt verlieren. Schließlich fallen sie aus. Forscher der Universität Newcastle untersuchten für eine Studie jetzt 49 Teilnehmer, die Raucher waren, aufhören wollten und unter solch einer Paradontitis litten. Innerhalb eines Jahres schafften es 10 von ihnen, mit dem Rauchen aufzuhören. Im Vergleich zu den 39 Teilnehmern, die weiter rauchten, besserte sich das Zahnfleisch. Die Entzündungen wurden besser, die Taschenbildung ging zurück. Ein Beweis dafür, dass Sie eine größere Chance haben, Ihre Zähne möglichst lange zu behalten, wenn Sie auf den blauen Dunst verzichten.
Auch Zartbitterschokolade ist eine Kalorienbombe
Zartbitter-Schokolade gilt als gesund. Immerhin kann sie helfen, Blutdruck zu senken; auch soll sie Antioxidantien enthalten, die gegen freie Radikale in Ihrem Körper wirken. Aber stimmt es, dass Zartbitter-Schokolade im Gegensatz zur Vollmilch-Schokolade gesünder ist. Leider kann man das so pauschal nicht sagen. Es tauchen immer wieder Studien auf, die den dunklen Schokoladensorten gewisse Fähigkeiten zusprechen, die Vollmilch-Schokolade nicht hat. Das Problem: um zum Beispiel blutdrucksenkende Eigenschaften der Schokolade zu nützen, müssten Sie solche Mengen essen, dass der gesunde Effekt schnell dahin ist: Sie nähmen viel zu viel Fett und Zucker zu sich.
Überhaupt, Fett und Zucker-Gehalt sind nicht zu vernachlässigen. Wenn Sie Vollmilch- und Zartbitterschokolade vergleichen, dann schneiden beide Tafeln nicht gut ab. Die Vollmilch-Schokolade enthält umgerechnet 22 Stück Würfelzucker, Zartbitterschokolade immerhin noch 16 Stück. Das ist nicht zu verachten. Gehen Sie dann noch davon aus, dass Vollmilchschokolade 32 Gramm Fett enthält, Zartbitterschokolade sogar 34 Gramm, merken Sie schnell, dass so eine Nascherei nicht gesund sein kann. Dann kommt noch hinzu, dass eine Tafel Zartbitterschokolade über 500 Kalorien hat.
Der einzige Vorteil, den ich feststelle, wenn man Zartbitterschokolade mit wirklich hohem Kakaoanteil zu sich nimmt: Man kann davon weniger essen. Daher sollte ich wahrscheinlich eher bei dunkler Schokolade bleiben ... Aber wenn Sie etwas Gesundes naschen wollen, dann empfehle ich Ihnen eher, Obst zu essen – das ist auch süß, aber gesund und viel kalorienärmer.
Honig, Pollen & Co. helfen bei vielen Krankheiten
Wir streichen ihn auf unser Frühstücksbrot – die alten Ägypter mischten ihn in den Balsam, mit dem sie ihre Pharaonen mumifizierten, und Kleopatra nutzte ihn zur Hautpflege in ihrem Badewasser. Honig ist nicht nur etwas für Süßschnäbel, er ist ein Multitalent in Sachen Schönheit und Gesundheit. Aber auch Pollen, Propolis und Gelée Royale können Ihnen bei vielen Krankheiten wie Infektionen, Verstopfung oder Arteriosklerose helfen. Honig, das flüssige Gold der Bienen (althochdeutsch honang = der Goldfarbene) enthält immerhin 180 Wirkstoffe. Neben Wasser besteht er zu 70 bis 80 % aus Invertzucker. Dies ist eine hochkarätige Mischung aus Trauben- und Fruchtzucker sowie weiteren Kohlenhydraten, die den Blutzuckerspiegel anders als beim normalen Haushaltszucker nur langsam ansteigen lassen. Doch diese Mischung hat es in sich.
Dank des Bienenfleißes stecken im Honig:
- antibiotische Verbindungen (Inhibine und Bakterizide), die desinfizierend und antibakteriell wirken;
- Enzyme wie Invertase und Katalase, die den Stoffwechsel steuern;
- Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Eisen und Phosphor;
- B-Vitamine;
- Hormone wie das Azetylcholin, das Nerven und Darmperistaltik beeinflusst;
- eine Fülle von Aromastoffen und
- Antioxidanzien, Bioflavonoide, die gefährliche freie Radikale binden und das Immunsystem stärken.
Achten Sie beim Einkauf unbedingt auf erstklassige Qualität. Wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest im Frühjahr 2004 gezeigt hat, enthält Honig, vor allem aus dem Ausland, häufig Rückstände aus gefährlichen Antibiotika und Pflanzenschutzmitteln. Bienenvertreibungsmittel, die der Imker benutzt, um die Tierchen aus ihren Waben hinauszubefördern, verderben den Geschmack. Und nicht selten wird eine einfache Blütenmischung als teurer Akazien-, Tannen- oder Rapshonig verkauft. Mein Tipp: Kaufen Sie nur Honig aus deutscher Herkunft. Nach der neuen Honigverordnung muss dies jetzt auf dem Glas stehen. Am besten suchen Sie sich einen Imker in Ihrer Nähe. Deutscher Imkerhonig ist am Einheitsglas und am Echtheitssiegel des Deutschen Imkerbundes zu erkennen. Oder Sie kaufen Produkte von Biofirmen oder Bio-Imkern.
Pollen sind ein wunderbarer Energiespender. Blütenpollen sind ein wahres Kraftpaket, ein überaus nährstoffreicher Eiweißlieferant. Apitherapeuten setzen sie vor allem ein bei Mangelerscheinungen, Prostataleiden und Libidoschwäche, zur Verbesserung der Gedächtnisleistung, bei Verstopfung und Durchfall und zur Senkung zu hoher Blutfettwerte. Sportler schätzen Pollen, weil sie den Aufbau von Körpersubstanz und Muskeln fördern. Um Nebenwirkungen wie Völlegefühl, Durchfall und Blähungen zu vermeiden, sollte die Dosis anfangs klein sein und nur langsam gesteigert werden. Sind Sie Diabetiker oder ist Ihr Magen übersäuert, sollten Sie auf Pollen ganz verzichten. Tipp: Sie können Pollen in Imkereien oder über Versender von Gesundheitsprodukten (schauen Sie mal ins Internet) kaufen. Ein Kilo kostet je nach Herkunft 15 bis 25 €. Nehmen Sie auf keinen Fall mehr als 30 g Pollen pro Tag zu sich.
Propolis gilt als Spezialist bei Entzündungen. Das Kittharz, das im Bienenstock Infektionen und Seuchen durch Bakterien, Viren und Pilze verhindert, ist ein erstklassiges Antibiotikum. Sein Spezialgebiete sind durch Viren ausgelöste Infektionskrankheiten, Atemwegsleiden wie Asthma und Bronchitis und Entzündungen jeder Art. Tipp: Propolis gibt es granuliert, als Pulver (10 g ca. 3 bis 5 €) oder als 20 %- ige Lösung in Alkohol (20 ml ca. 10 bis 14 €). Fragen Sie Ihren Imker danach. Cremes und andere Produkte mit Propolis-Zusatz erhalten Sie auch in Bioläden und Reformhäusern. Propolis ist kein Mittel zur Selbstmedikation! Wenden Sie ihn grundsätzlich nur unter ärztlicher Überwachung an.
Gelée Royale regeneriert und vitalisiert. Der Futtersaft der Königinnen ist rar und ein wahres Anti-Aging-Produkt: Das geheimnisvolle, aber hochwirksame Gemisch aus Aminosäuren, Vitaminen, Kohlenhydraten, Fetten und Mineralstoffen vitalisiert, regeneriert, baut auf, stärkt und wirkt dem Alterungsprozess entgegen. Die Apitherapie erzielte damit Heilerfolge bei Störungen der Blutfettwerte, bei Diabetes, Arteriosklerose und klimakterischen Beschwerden. Tipp: Gelée Royale in Dragees, Kapseln und Ampullen gibt es in Reformhäusern, Apotheken und bei Versendern (z. B. 30 g naturbelassen ca. 50 €). Nach frischem Gelée Royale fragen Sie Ihren Imker.
Entgehen Sie folgenreichen Zeckenbissen
- Tragen Sie Schutzkleidung – wie lange Hemden und stecken Ihre Hosen in Ihre Socken
- Überprüfen Sie immer Ihren Körper auf Zecken nach außerhäusigen Tätigkeiten wie Gartenarbeit oder Wandern
- Einige Aromen, die Zecken und Wanzen abhalten, sind unter anderem Lavendel-Öl, Citronella, Zeder-Öl, Geranien-Öl, Eukalyptus-Öl und Teebaumöl. Sie müssen die Öle ziemlich häufig anwenden, aber sie haben gute Wirkung-
- Einige kommerzielle Insektenschutzmittel mit vollnatürlichen Zutaten enthalten größtenteils Öle von der Liste oben
- Das Essen des Knoblauchs oder die Einnahme von Knoblauch-Pillen wird helfen, Zecken wegzuhalten
Bedenken Sie aber, dass Knoblauch nicht nur Zecken abhält, es kann auch Freunde und geliebte menschen in die Flucht schlagen. Das können Sie leicht vermeiden, wenn Sie anschließend Petersilie kauen, in der reichlich Chlorophyll, ein natürlicher Atemerfrischer enthalten ist. Seien Sie sich schließlich der Zeichen bewusst, die eine Borreliose ankündigen. Wenn Sie im Sommer Grippesymptome bemerken, sollte das für Sie ein Signal sein, sofort zum Arzt zu gehen. Weitere Symptome sind Muskelschmerzen, ein steifer Hals, Verwirrung, Kopfschmerzen und Herzklopfen.
"Hake jeden Tag ab und betrachte ihn als erledigt. Du hast dein Bestes getan. Irrtuemer und Fehler sind moeglich. Vergiss sie so schnell wie moeglich." ( R.W. Emerson)
Was fuer ein versoehnlicher Ansatz, finden Sie nicht? Wo doch so viele Menschen am Ende des Tages endlos mit sich selbst hadern fuer all die "dummen Dinge" oder "Fehler", die sie (angeblich) gemacht haben. Ich moechte nicht wissen, wie viele von Ihnen abends schwer einschlafen, weil Sie damit beschaeftigt sind, mit sich selbst zu schimpfen...
Dabei bringt das ueberhaupt nichts! Der vergangene Tag ist vorbei, An ihm laesst sich nichts mehr aendern. Anders machen koennen Sie die Sachen dafuer am naechsten Tag. Denken Sie doch lieber darueber nach .....
Erste hilfe für die "Over-the-Hill-Grippe"
Wenn es Sie zu Beginn des Urlaubs doch wieder erwischt und die bekannte Ferienerkältung sich ankündigt oder Sie daheim eine Sommergrippe heimsucht, können Sie meist schon nichts mehr tun, außer sich mit ihr zu arrangieren. Ohne Arzt dauert eine Erkältung sieben Tage, mit Arzt eine Woche – sagt der Volksmund. Aber Sie können wenigstens die Symptome lindern:
- Schonen Sie sich, am besten einfach mal liegen bleiben.
- Sorgen Sie dafür, dass Ihre Familie sich selbst beschäftigt. Das geht meist viel besser als erwartet. Sie jedenfalls brauchen unbelastete Ruhezeiten, in denen Sie nicht immer mit einem Ohr bei der Familie sind.
- Trinken Sie viel Tee oder Mineralwasser. Ihre Schleimhäute in Nase, Hals und Bronchien brauchen Feuchtigkeit, damit sie nicht austrocknen und der Schleim sich besser lösen kann.
- Halten Sie die Luftfeuchtigkeit in dem Zimmer hoch, in dem Sie sich aufhalten – hängen Sie beispielsweise ein feuchtes Handtuch über einen Stuhl. Lüften Sie ausreichend.
- Gurgeln Sie mit Salzwasser. Wenn Sie in südlichen Gefilden weilen, nehmen Sie dazu auf alle Fälle Mineralwasser aus Flaschen, die Sie selbst öffnen.
- Wenn Sie am Meer sind, gehen Sie im Brandungsnebel spazieren. Das tut Ihren Schleimhäuten gut.
- Lutschen Sie Bonbons oder kauen Sie Kaugummi, denn das regt den Speichelfluss an. Im Speichel sind Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger enthalten. Stecken Sie sich Salbei-Bonbons in Ihre Reiseapotheke.
- Falls Sie in Ihrer Hausapotheke getrocknete Kamillenblüten haben, bereiten Sie sich ein Dampfbad für Mund und Nase oder baden Sie in einem Kamillenbad. Gurgeln mit Kamille oder Salbei kann Ihrem Hals gut tun und hilft bei Husten. Das geht natürlich nur in einer Ferienunterkunft mit Kochgelegenheit.
- Andere Heilpflanzen, die Ihnen bei Husten und Heiserkeit helfen können, sind Fenchel, Lindenblüten, Eukalyptus, oder Thymian.
- Lassen Sie keine Schuldgefühle aufkommen. Genießen Sie einfach die Ruhe und sagen Sie sich, dass Ihr Körper gut auf Sie aufpasst und Ihnen eine Verschnaufpause verschafft, die Sie sich selbst nicht gegönnt hätten.
Wann chininhaltige Getränke Ihre Gesundheit gefährden können
Sicherlich kennen Sie Bitter Lemon oder Tonic Water. Dies sind beliebte Getränke zum Mixen, aber viele Menschen trinken sie auch pur. Gerade jetzt im Sommer sind solche Getränke, die leicht bitter schmecken, sehr erfrischend. Sowohl Bitter Lemon als auch Tonic Water enthalten Chinin, der ihnen diesen charakteristischen, leicht bitteren Geschmack verleiht. Darüber hinaus ist dieser Stoff, der aus der Rinde des Chinarindenbaumes gewonnen wird, aber auch in der Medizin bekannt. Er wird angewandt bei der Malaria-Behandlung und gegen Wadenkrämpfe, die nachts auftreten. In Deutschland gibt es eine Obergrenze für Chinin in Getränken: mehr als 85 mg dürfen in einem Liter nicht enthalten sein. In diesen Mengen ist der Stoff normalerweise für Sie nicht schädlich. Dennoch sollten Sie auf diese Getränke verzichten, wenn Sie schwanger sind. Trinken Sie dann größere Mengen chininhaltiger Getränke, kann das ungeborene Baby im wahrsten Sinne des Wortes von diesem Stoff "abhängig" werden. Aber auch, wenn Sie unter Tinnitus oder einem geschädigten Sehnerv leiden, sollten Sie chininhaltige Getränke meiden, genau so, wenn Sie Herzrhythmusstörungen haben. Vorsicht auch, wenn Sie Medikamente zur Blutgerinnung einnehmen: Hier können Wechselwirkungen mit Chinin entstehen, wenn Sie diese Getränke trinken. Sprechen Sie vorher auf jeden Fall mit Ihrem Arzt – so schließen Sie eine Gesundheitsgefährdung aus.
Schlafen Sie gut – auch bei Hitze
Sie sollten , bevor Sie abends ins Bett gehen, etwas Warmes trinken – der dann entstehende Schweiß sorgt für mehr Abkühlung als wenn Sie ein Glas kühlen Sprudel zu sich nehmen. Hilfreich haben sich auch folgende Kniffe erwiesen:
- Seidenschlafanzüge sind besonders kühlend – sogar angenehmer als ganz ohne zu schlafen.
- Hängen Sie abends ein nasses Bettlaken vor Ihr Fenster. Beim Trocknen entzieht es der Umgebung Wärme.
- Duschen Sie, bevor Sie ins Bett gehen, aber möglichst warm. Danach legen Sie sich hin, ohne sich gründlich abzutrocknen. Durch die Wärme der Dusche öffnen sich die Poren der Haut und so kann die Wärme den Körper verlassen.
- Ein Nachthemd, das Sie in den Kühlschrank gelegt haben, sorgt für Abkühlung – das dürfen Sie aber nicht für Kleinkinder anwenden.
- Ventilatoren sollten Sie auf keinen Fall nachts laufen lassen. Sie können Zug bekommen und werden am nächsten Morgen mit einem steifen Nacken wach. Das gleiche gilt – Sie werden es ahnen, auch für Klimageräte: Diese sollten Sie aber vor allem deshalb ausstellen, weil die meisten Geräte nur 8 Stunden am Stück laufen sollten.
Coenzym Q 10: Der Faltenkiller verhilft Ihrem Herz zur optimalen Pumpleistung
"Unsere neue Anti-Falten-Creme – jetzt mit Coenzym Q10" – seit einiger Zeit lauten so die Reklamen der Kosmetikindustrie. Dabei ist Q10 viel zu wertvoll, um als reiner Faltenreduzierer verkannt zu werden. Im Körper steuert es wichtige Funktionen und ohne Q10 wären wir nicht lebensfähig – es steuert die Pumpleistung des Herzens und ist lebensnotwendig für jede Körperzelle. Q10 wirkt an fast allen Stellen des Körpers bei beim Energietransport und bei der Zellatmung mit. Vor allem in den Herzmuskelzellen kann schon ein kleines Defizit von 5 bis 10 % zu großen Störungen führen: Das Herz würde nicht mehr mit der Energie versorgt, die es für seine tägliche Pumpleistung braucht und schließlich aufhören zu schlagen. Die dritte wichtige Aufgabe, die das Q10 im Körper hat, ist die Stabilisierung der Zellwände. Dadurch sorgt es gleichzeitig dafür, dass die wichtigen Stoffe, die die Zelle braucht, durch die Zellwand durchströmen können.
Q10-haltige Lebensmittel
- Sardinen (100 g) 6,5 mg
- Schweinefleisch (100 g) 3,5 mg
- Rindfleisch (100 g) 3,5 mg
- Olivenöl (100 g) 3 mg
- Geflügel (100 g) 1,9 mg
- Brokkoli (100 g) 1 mg
Akne in der Jugend – starkes Herz als Erwachsener
Nicht nur Mädchen, auch Jungs leiden stark darunter, wenn in der Pubertät die Pickel sprießen. Gerade bei Männern ist die Akne aus der Pubertät aber im Erwachsenenalter ein zweischneidiges Schwert. Sie kann eine Schutzfunktion haben, genau so gut aber auch krank machen. Das fanden Wissenschaftler aus Großbritannien jetzt heraus. Diese hatten über 10.000 medizinische Akten von Männern ausgewertet und stellten fest, dass 18 % von ihnen ein um 33 % geringeres Risiko aufwiesen, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken. Diese 18 % der Männer hatten in der Jugend tatsächlich Akne. Pickel und Herzschutz beruhen auf demselben Hormon: auf Androgen. Ein hoher Androgenspiegel verursacht zwar Pickel, das Hormon schützt aber wahrscheinlich auch vor Ablagerungen an den Gefäßwänden. Dadurch werden Herz und Gefäße geschützt. Nachteil: Androgen wird auch für das Entstehen von Prostatakrebs verantwortlich gemacht. Ein hoher Androgenspiegel erhöht das Prostata-Krebs-Risiko um fast 70 %. Daher sollten Männer, die in ihrer Jugend unter Akne litten, regelmäßig ihre Prostata untersuchen lassen.
Erdbeeren und Orangen – und Ihr Geist bleibt jung
Haben Sie in diesem Jahr auch schon leckere, frisch gepflückte Erdbeeren genossen? Sie sollten ruhig öfter einmal zugreifen, denn Erdbeeren können mit dazu beitragen, dass Sie sich über lange Jahre hinweg Ihre geistige Frische erhalten. Grund dafür ist das Vitamin Folsäure. Es gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Forscher haben herausgefunden, dass Patienten, die täglich 800 Milligramm Folsäure zu sich nahmen, bei einem Intelligenztest sehr gut abschnitten. Die 50 bis 75-jährigen Teilnehmer, die das Vitamin 3 Jahre lang verabreicht bekamen, wiesen bei abschließenden Tests eine Gehirnleistung auf, die der fünf Jahre jüngerer Menschen entspricht. Weiter erforscht werden soll nun, in wie weit Folsäure auch vor Alzheimer schützen kann. Nur über Erdbeeren können Sie diese Menge an Folsäure natürlich nicht decken – für 800 Milligramm müssen Sie jeden Tag 1,3 Kilo Erdbeeren essen. Aber es gibt noch andere Gemüse wie Getreide und Bohnen und auch Orangen und generell dunkles Obst liefern so viel Folsäure, dass Sie geistig fit bleiben.
Rosinen – wirkungsvolle Karieskiller
Rosinen sind gesund, gerade für die Zähne. Klingt unglaublich, oder? Durch den Fruchtzucker sollte man ja meinen, dass Rosinen ebenfalls dazu beitragen, dass die Zähne angegriffen werden. Aber dem ist nicht so. Rosinen enthalten bestimmte Inhaltsstoffe, die genau die entgegengesetzte Wirkung haben: sie bremsen das Wachstum von einigen Mundbakterien. Dadurch eignen sie sich als Schutz vor Paradontose und Karies. Gerade die Stoffe Oleanolsäure, Oleanolaldehyd und Hydroxymethylfurfural verhindern das Wuchern von Streptokokkus mutans, einem Karieserreger und von Porphyromonas, einem Erreger von Paradontose. Aber diese Stoffe gehen noch weiter: sie verhindern, dass sich Karies-Erreger an die Zähne anlagern können und vermeiden dadurch auch das Entstehen von Zahnbelag.
Bekämpfen Sie den Jetlag!
Es ist einfach so, dass es sehr schwer ist, die innere Uhr umzustellen. Deshalb: Verschieben Sie schon einige Tage vor dem Abflug Ihre Tätigkeiten. Wenn Sie nach Amerika fliegen, sollten Sie später einschlafen, essen, aufstehen. Fliegen Sie gen Osten, sollten Sie all diese Tätigkeiten langsam vorziehen. Pro Tag dürfen Sie Ihren Tag aber nur um eine Stunde verschieben. Es kann Ihnen auch helfen, Ihre Mahlzeiten entsprechend auszurichten. Essen Sie mehr Kohlenhydrate und somit Speisen, die sich leicht verdauen lassen, können Sie besser schlafen. Ernähren Sie sich von eiweißreichen Gerichten, bleiben Sie länger wach.
10 Minuten Sonne für Ihre Gesundheit
Die Sonne ist nicht unser Feind – im Gegensatz zu dem, was all diese führenden Experten behaupten. Tatsächlich ist Sonnenlicht sogar gut für unsere Gesundheit. Lediglich die Menge macht es. Ein zu langer Aufenthalt im Sonnenlicht verursacht Probleme, während zu wenig Sonne auch ein Problem verursacht: eine unzureichende Bereitstellung von Vitamin D. Wie viel Sonne sollten Sie also bekommen? Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Manchester und des Norwegischen Institute of Air Research veröffentlichten neulich einen Bericht mit dem Titel: "Ungefähr benötigte UV-Werte für einen gesunden Vitamin-D-Level". Dieser Bericht wurde noch nicht veröffentlicht, aber wir haben schon einige brauchbare Informationen durch einen Pressebericht der University of Manchester erhalten. Die Wissenschaftler kalkulierten die besten Zeiten für die Vitamin-D-Produktion durch Sonnenlicht – basierend auf einer Computer-Simulation, die die weltweit vorhandenen UV-Informationen bewertet. In der Presse-Erklärung heißt es, dass die ideale Zeit, um die Aufnahme von UV-B zu maximieren, der Mittag ist, wenn die Sonne am höchsten steht. (UV-B ist die ultraviolette Wellenlänge, die die Haut veranlasst, Vitamin D zu produzieren.) Vorausahnend, dass viele Dermatologen aufheulen würden (und sie tun es), fügten die Wissenschaftler hinzu: "Sie brauchen kein Sonnenbad zu nehmen, um Ihr Vitamin D zu erhalten. Aber wenn Sie Sonnencreme auftragen, bevor Sie das Haus verlassen, werden Sie keinen gesundheitlichen Vorteil durch die Sonne erfahren." Sie betonten, dass die tägliche Verweildauer in der Sonne ohne Sonnenschutz nicht mehr als 10 Minuten betragen soll. Natürlich immer abhängig von dem Ort, an dem Sie sich befinden. Im Juli in Equador sollten Sie diese Anweisung gut befolgen. Aber im Dezember in Schottland – da bekommen Sie nicht viele UV-B-Strahlen ab. Menschen, die hellhäutig sind oder schnell Sonnenbrand bekommen, sollten noch weniger Zeit in der direkten Sonne verbringen. Der Ratschlag, sich nicht so lange der direkten Sonne und den UV-B-Strahlen auszusetzen, ist für die meisten Menschen gut. Aber was ist mit den Menschen, die Stunden in der Sonne verbringen müssen? Rettungsschwimmer, Bauarbeiter, Polizisten usw.? Es gibt Lebensmittel, die bei Wissenschaftlern als "DNA-Schutzsystem gelten. Diese sollten Sie zu sich nehmen, wenn Sie oft der Sonne ausgesetzt sind. Vitamin C und E zum Beispiel vermindern oxidativen Stress der Haut. Aber Folsäure ist das wichtigste Vitamin, um vor Hautkrebs geschützt zu sein. Es ist der Schlüsselstoff, zusammen mit Vitamin B12 und Zink, der die DNA repariert und reproduziert. Die besten Nahrungsquellen für Folsäure sind Spinat und andere grüne Gemüse, Wassermelonen, Limabohnen, Bierhefe, Honigmelone und Leber von biologisch artgerecht gehaltenen Tieren. Wenn Sie sich überwiegend in der Sonne aufhalten oder familiäre Vorbelastung mit Hautkrebs aufweisen, sollten Sie zudem ein Folsäurepräparat zu sich nehmen.
Bauch oder Verstand? Wer ist der bessere Ratgeber?
Eine Entscheidung, die aus dem Bauch heraus getroffen wird, scheint oft das "einzig wahre" zu sein – und viele Menschen sind nach einer richtigen Entscheidung erleichtert, weil sie auf ihr "Bauchgefühl" gehört haben. Aber wie oft sind solche Lösungen tatsächlich richtig? Oder ist es besser, lieber noch ein zweites Mal nachzudenken? Mit dieser Frage beschäftigten sich amerikanische Wissenschaftler – und fanden heraus, dass die erste Meinung eben oft nicht die richtige ist. Dafür untersuchten die Forscher 1.500 Tests von Studenten an drei Universitäten daraufhin, ob die Studenten an den Antworten im Nachhinein noch einmal etwas verändert hatten. Gleichzeitig wurde geprüft, ob diese Antworten besser waren. In den meisten Fällen, so stellte sich heraus, ist es tatsächlich klüger, bei wichtigen Entscheidungen noch einmal nachzudenken. Warum aber sind sich die meisten Menschen so sicher, dass das Bauchgefühl ein besserer Berater ist, als der logische Verstand? Hier spielt Ihnen Ihr Erinnerungsvermögen einen Streich. Denn wenn Sie einen Fehler begehen, obwohl sie genau nachgedacht haben, verbuchen Sie dieses unter "irren ist menschlich". Treffen sie dagegen eine falsche Entscheidung, obwohl Ihnen Ihre Intuition, Ihr Bauchgefühl geraten hat, anders zu handeln, erinnern Sie sich stärker an diese Situation – so kommt es zu der Annahme, dass es grundsätzlich besser ist, auf den Bauch statt auf den Verstand zu hören.
Flotte Tipps für Sofahocker
Kleiner Aufwand große Wirkung: Schon kleine Alltagsaktivitäten wie häufiges Aufstehen, herumgehen, mit den Füßen wippen, sich Strecken, zur Radiomusik ein Tänzchen einschieben beeinflussen die Wärmebildung des Körpers. Verblüffendes Ergebnis: Dies führt sogar zu einem effektiveren Stoffwechsel als ein Standard-Sportprogramm. Schlanke Menschen machen das automatisch, Übergewichtige könnten bereits durch minimale Verhaltensänderungen deutlich Pfunde verlieren. Kräftig Kalorien verbrennt man etwa, wenn man während des TV-Programms öfter aufsteht, sich in der Wohnung bewegt, oder auch den Fahrstuhl links liegen lässt und die Treppe benutzt.
TURBO-KURZSCHLAF Für mehr Spass und mehr Leistungsfähigkeit
Ein Nickerchen zu machen ist eine wahrhaft gute Medizin. Machen Sie es zu einer wahren Quelle für Jugend und Gesundheit. Winston Churchill, Thomas Edison, Napoleon, John F. Kennedy und viele andere dynamische Erfolgsmenschen schwören auf dieses verschlafene Geheimnis, das auch Sie leistungsfähiger, attraktiver und kreativer machen kann.
So helfen Sie Ihrer inneren Anti-Aging-Quelle auf die Sprünge:
- Zwingen Sie sich, etwas Schönes zu machen, wenn Sie zum Durchhängen neigen! Grübeln Sie nicht und verbieten Sie sich, negativen Gedanken und Gefühlen zu lange nachzuhängen.
- Meiden Sie Schlechtschwätzer! Verbringen Sie möglichst wenig Zeit mit Nörglern, Intriganten, Zweiflern und Schwarzsehern. Suchen Sie sich Weggefährten, die das Leben lieben und Fröhlichkeit um sich verbreiten.
- Holen Sie Ihre rosarote Brille heraus! Es ist Ihnen durchaus erlaubt, sich nicht um das ganze Elend der Welt zu kümmern oder sich verantwortlich dafür fühlen zu müssen. Sie können sich getrost einmal ausklinken aus dem Tagesgeschehen. Sehr realistische Menschen haben – so der Sozialpsychologe Martin Seligmann – ein hohes Risiko, schwermütig zu werden.
- Üben Sie sich in Gelassenheit und Nachsicht! Sie haben Ihre Fehler und Schwächen – andere auch. Sehen Sie sich und anderen das nach – so weit wie möglich. Negative Gefühle wie Wut, Neid, Eifersucht, Feindseligkeit, Sarkasmus und Zynismus schaden nicht Ihren Feinden und Widersachern, sondern gefährden Ihre eigene Lebenslust und Gesundheit. Kümmern Sie sich nicht mehr als nötig um das Tun und Treiben anderer Menschen.
- Schenken Sie jedem Tag ein Lächeln! Wer lächelt, fühlt sich besser und strahlt das auch aus. Ein Lächeln zaubert Fröhlichkeit auf Ihr Gesicht, und auch Ihr Gehirn erhält positive Signale.
- Bleiben Sie mit den Füßen auf dem Boden! Wenn Sie bescheiden bleiben und sich selbst nicht so wichtig nehmen, leben Sie gesünder. Stressen Sie sich nicht mit Dingen, die Sie haben wollen oder die Ihnen vermeintlich standesgemäß zustehen, sondern backen Sie lieber öfter mal kleine Brötchen, auch wenn es größere geben könnte. Bleiben Sie deshalb auch bei Ihrer natürlichen Schönheit!
- Schaffen Sie sich Räume der Versenkung! Gebete oder Meditation sind ein wirksames Mittel, um dem Leben mit mehr Achtsamkeit zu begegnen und den Anfechtungen von außen besser zu widerstehen.
- Geben Sie Ihren schlechten Gefühlen den richtigen Platz! Nicht alle Gefühle, die wir als negativ bezeichnen, sind es auch wirklich: So warnt uns Angst vor unguten Situationen, innere Unruhe sorgt dafür, dass wir aufmerksamer für unser Wohl werden, Wut zeigt uns, dass wir gekränkt sind, Eifersucht und Neid weisen darauf hin, dass wir mit irgendetwas unzufrieden sind. Wir müssen diese Gefühle ernst nehmen und versuchen, Ihre Botschaft zu verstehen. Meist verlangen sie eine Veränderung von uns.
- Atmen Sie negative Gefühle fort! Wenn Sie in einer bestimmten Situation merken, wie Sie der Frust übermannt, atmen Sie tief durch und fühlen Sie Ihren Puls. Wenn er rast, sollten Sie eine Auszeit nehmen. Halten Sie sich an das chinesische Sprichwort: Wenn du in einem Moment geduldig bist, dann ersparst du dir einhundert Tage des Kummers.
- Massieren Sie Ihre Seele! Mit Massage können Sie Ihr Immunsystem nachhaltig stärken und Ihre Gesichtszüge glätten. Massage kann Stress, depressive Stimmung und Angst verringern, den Schlaf fördern, Migräne, Rückenschmerzen und rheumatische Beschwerden lindern und das Gesicht entspannen. Massagen lockern das Muskelgewebe, kräftigen es, regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Am einfachsten zu Hause zu praktizieren sind Trockenmassagen mit Bürsten und Luffa-Handschuhen: Wenn Sie jeden Morgen vor dem Duschen langsam in kreisrunden Bewegungen zum Herzen hinmassieren, kommt Ihr Kreislauf in Schwung und Ihre Organe bekommen mehr Sauerstoff. Für welche Art der Massage Sie sich entscheiden, hängt davon ab, was Sie erreichen möchten. Mit der Fußreflexzonenmassage, der Akupressur oder Shiatsu können Sie gestörte Organfunktionen bessern, Schmerzen lindern und Anfälligkeiten beseitigen.
Vitamin C senkt Schlaganfallrisiko:
Niederländische Wissenschaftler haben die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 5.000 über 55-Jährigen analysiert, von denen innerhalb von 6,4 Jahren 253 einen Schlaganfall erlitten. Ergebnis: Bei Studienteilnehmern, die weniger als 95 mg Vitamin C pro Tag zu sich nahmen, lag das Schlaganfallrisiko um 30 % höher als bei solchen, die täglich mehr als 133 mg aufnahmen. Ascorbinsäurehaltige Nahrungsergänzungsmittel beeinflussten die Schlaganfallsrate übrigens nicht.
Butter schützt vor Asthma:
Zweijährige, die täglich Milch trinken oder Butter bzw. Vollkornbrot essen, entwickeln bis zum dritten Lebensjahr seltener Asthma. Das ergab eine Studie mit fast 3.000 niederländischen Kleinkindern. Für die präventive Wirkung des Vollkornbrotes werden die darin enthaltenen Antioxidanzien verantwortlich gemacht, für die der Milchprodukte auch deren Gehalt an gesättigten Fettsäuren.
Frischer O-Saft ist nicht besser:
Ob frisch gepresst oder aus der Flasche spielt keine Rolle, Hauptsache, Sie trinken Orangensaft! Spanische Wissenschaftler der Ciudad-Universität in Madrid fanden heraus, dass der Gehalt an Vitamin C, Flavonoiden und Karotinoiden, die allesamt antioxidativ wirken, bei frisch gepresstem und industriell hergestelltem Orangensaft gleich hoch ist.
Wassertrinken verbraucht Kalorien:
Wer abnehmen will, sollte täglich Wasser trinken. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Michael Boschmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Bei einem Verbrauch von 1,5 Liter Wasser am Tag werden etwa 200 kJ verbrannt. Aufs Jahr hochgerechnet bedeutet das einen Verlust von 2,4 Kilogramm Fettgewebe. Besonders wirkungsvoll ist übrigens kaltes Wasser.
Machen Sie, mit diesen kleinen Übungen, Ihre Venen fit für den Sommer
- Stellen Sie im Sitzen Ihre Füße auf die Zehenspitzen und senken Sie sie wieder ab – erst ein paar Mal beide Füße zusammen, dann gegengleich.
- Strecken Sie die Beine aus und heben Sie die Fersen vom Boden. Nun ziehen Sie die Fußspitzen in Richtung Schienbein. Dort einige Sekunden halten und dann wieder nach vorne ausstrecken. 10 Mal wiederholen.
- Heben Sie Ihre Füße an und lassen Sie sie kreisen – erst links, dann rechts herum.
- Ziehen Sie Ihre Socken aus. Nun versuchen Sie, mit den Zehen ein Taschentuch vom Boden zu greifen.
Gute Laune schützt Ihr Herz-Kreislauf-System
Haben Sie heute schon einmal ausgiebig gelacht? Nicht aus Höflichkeit, sondern wirklich aus voller Seele? Herzlichen Glückwunsch, dann gehören Sie zu den glücklichen Menschen. Diese sind nicht nur optimistischer, sondern haben auch eine deutlich bessere Gesundheit. Das fanden Wissenschaftler des University College in London heraus. Sie untersuchten 216 Teilnehmer der so genannten "Whitehall II"-Studie daraufhin, wie glücklich oder unglücklich sie ihre Tage empfanden. Die Studienteilnehmer mussten ständig ihre Gefühle notieren, zudem wurden Blutdruck und Herzschlag, aber auch das Vorhandensein des Stresshormons Cortisol gemessen. Das Ergebnis: Glückliche Menschen fühlen sich besser, sind seltener krank – hervorgerufen wird dies durch eine veränderte Zusammensetzung des Blutes. Das Stresshormon Cortisol war viel seltener vorhanden, zudem hatten glückliche Menschen weniger Fibrinogen im Blut. Dies ist ein Protein, das dafür sorgt, dass das Blut zäher wird und schlechter fließen kann. Ist viel Fibrinogen im Blut, ist auch das Risiko erhöht, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Zudem halten Sie Ihre Blutgefäße durch häufiges Lachen gesund: Das Endothel, was die Innenwand der Blutgefäße bildet, wird durch Lachen geweitet – so können Blutgefäße nicht erstarren.
Viagra gefährlich fürs Augenlicht?
Viagra ist für viele Männer die letzte Rettung. Allerdings sind die blauen Pillen nicht ganz ohne: Sie können zur Erblindung führen. Wissenschaftler an der Universität Minnesota sind bisher 14 Fälle bekannt, bei denen Männer innerhalb von 36 Stunden nach Einnahme des Potenzmittels einen so genannten Schlaganfall des Auges erlitten. Dieser NaION (Nonarteric Ischemic Optic Neuropathy), wie er in der Fachsprache genannt wird, unterbricht die Blutversorgung des Sehnervs. Hierdurch wird eine Erblindung verursacht. Der Hersteller von Viagra, die Firma Pfizer, schloss aus, dass es einen Zusammenhang zwischen den Augenschlaganfällen und der Einnahme der Pillen gibt. Er beruft sich dabei auf die Tatsache, dass 7 der Männer, die einen NaION erlitten, an anderen Krankheiten, zum Beispiel Bluthochdruck oder Diabetes erkrankt waren. Dennoch sind sich Wissenschaftler einig, dass diese Schlaganfälle durchaus auf der Einnahme von Viagra beruhen können. Denn Viagra ist dafür verantwortlich, dass im Körper ein Stoff beeinflusst wird, der die Blutgefäße verengt. Durch diese Einengung der Blutgefäße kann es zu einer Unterbrechung des Blutflusses im Sehnerv kommen.
Optimisten bleiben fitter
Wer Spaß am Leben hat und optimistisch in die Zukunft schaut, bleibt eindeutig fitter als Miesepeter und Schwarzseher. Das hat gerade eine Studie der Universität Texas, in der sieben Jahre lang die zunehmende Gebrechlichkeit von Senioren beobachtet wurde, gezeigt: Je positiver ihre Lebenseinstellung, desto körperlich und geistig beweglicher waren die älteren Herrschaften. Ein schönes Ergebnis! Heißt es doch, dass wir alle ein wichtiges Anti-Aging-Rezept selbst in der Hand haben.
Gesunde Lebensmittel für den Sommer:
- Äpfel Zucker und Insulin lösen im Stoffwechsel Prozesse aus, die die Haut altern lassen. Äpfel halten den Blutzuckerspiegel hingegen konstant und vermeiden Insulinschübe.
- Avocados: Avocados enthalten besonders viel Vitamin E, was freie Radikale abwehrt und stützend auf das Bindegewebe wirkt.
- Fenchel: Fenchelgemüse ist extrem reich an Kalium. Kalium ist wichtig für den Wasserhaushalt der Hautzellen und für alle Zellfunktionen, die die Haut aktiv halten. Gehört mehrmals pro Woche auf den Speiseplan.
- Geflügel: Geflügelfleisch ist sehr reich an wertvollen Eiweißstoffen. Es unterstützt auf diese Weise den Aufbau der elastischen Fasern im Bindegewebe.
- Grüner Tee: Er enthält wichtige Zellschutzstoffe, die freien Radikalen keine Chance geben und dadurch die Hautalterung direkt in den Zellen unterbinden.
- Knoblauch: Der Knoblauch-Inhaltsstoff Allicin entschlackt die Haut, verbessert die Blutzirkulation in der Haut und sorgt ganz nebenbei für eine gesunde Hautfarbe.
- Lachs: Lachs spielt ebenso wie andere fettreiche Fischsorten (Tunfisch, Makrele, Hering) als Lieferant ungesättigter Fettsäuren, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann, eine wichtige Rolle. Diese so genannten Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und hautstraffend.
- Obst: Frische Früchte, vor allem Beeren, enthalten viel Vitamin C und Bioflavonoide. Die halten Freie Radikale in Schach und fördern den Aufbau des Bindegewebes. Orangen sind aufgrund ihres hohen Fruchtzuckergehalts nicht empfehlenswert, ebenso wenig Trockenobst. Greifen Sie lieber zu Äpfeln und Zitronen.
- Olivenöl: Kaltgepresstes Olivenöl enthält nicht nur den Radikalen-Fänger Vitamin E, sondern auch die hautglättenden Omega-6-Fettsäuren. Sollte täglich auf dem Speiseplan stehen.
- Sojasprossen: Sojasprossen besitzen Inhaltsstoffe, die wie körpereigene Hormone wirken. Sie stärken und festigen das Hautgewebe.
- Spinat: Spinat enthält ebenso wie Kohl viel Vitamin B, das die Festigkeit des Bindegewebes fördert und Cellulite entgegenwirkt.
- Wasser: Wichtiges Medium für den Transport der Nährstoffe. Zudem Füll- und Stützsubstanz des Hautgewebes. Trinken Sie täglich 2,5 Liter.
Ein Solarium liefert keine gesunde Bräune
Zu viel Sonne ist nie gesund – weder in der Natur noch im Solarium. Es gibt einfach keine gesunde Bräune. Es gibt immer wieder Hautärzte, die sich für ein Verbot von Solarien einsetzen. Zwar gibt es Menschen, die nur im Winter ins Solarium gehen und dort ihre Extra-Portion Licht tanken. Die meisten nutzen es aber zum Bräunen. Und die Bräune entsteht durch UV-A und UV-B-Strahlen. Gerade diese Strahlen sind es aber, die für Zellschädigungen verantwortlich sind. Dadurch sind sie der Auslöser von bestimmten Hautkrebssorten wie Basalzellkarzinom oder für den schwarzen Hautkrebs. Natürlich gilt auch beim Solarienbesuch, dass es auf die Dosis ankommt. Wissenschaftler sind der Meinung, dass man sich, je nach Hauttyp, bis zu 50 Sonnenbäder pro Jahr ohne Folgeschäden zumuten kann. Diese dürfen natürlich nicht zum Sonnenbrand führen. Und wenn jemand sehr hellhäutig ist, dann darf so ein Sonnenbad auch nicht länger als 5 bis 10 Minuten dauern. Übrigens, wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihr Solarium auch den neuesten Vorschriften entspricht: Seit Juni 2003 tragen Solarien, für die das zutrifft, ein Prüfsiegel. So können Sie sicher sein, dass die Bänke zumindest die neuesten Strahlenvorschriften erfüllen.
Auf welche Anzeichen Sie nach einem Zeckenbiss achten sollten
Ganz ungefährlich sind diese Tiere nicht – und leider bringen wir sie meist nur mit der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Verbindung. Dabei gibt es noch zwei andere Krankheiten, die Zecken übertragen können. Die bekanntere von beiden ist die Borrelliose. Im Gegensatz zur FSME können Zecken diese Krankheit in ganz Deutschland übertragen. Das Tückische: Es kann manchmal erst Jahre nach dem eigentlichen Zeckenbiss zum Ausbruch der Krankheit kommen, so dass nicht sofort klar ist, dass Borreliose wirklich hinter den Symptomen steckt. Es kommt zu Gelenkentzündungen, Herzerkrankungen oder Erkrankungen der Nerven. Weniger bekannt ist dagegen, das Zecken auch das so genannte Q-Fieber übertragen können. Die Erreger werden durch Tiertransporte verbreitet und dann von den Zecken weitergegeben. Gefährdet sind vor allem schwangere Frauen: Die Erkrankung löst bei 30 % aller erkrankten Schwangeren eine Frühgeburt auf, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird. Erste Symptome sind starke Kopfschmerzen, die vor allem im Stirnbereich auftreten – und leider oft mit der Sommergrippe verwechselt werden. Sie sollten sich daher nach einem Tag in Feld, Wald, Wiese oder im eigenen Garten gründlich auf Zecken absuchen. Die Tiere beißen übrigens gerne an versteckten Stellen, wie in Hautfalten oder hinter den Ohren. Beobachten Sie oben genannte Symptome, sollten Sie auf jeden Fall zum Arzt gehen und ihn auf den Zeckenbiss hinweisen.
So bringen Sie Ihre Verdauung in Schwung
Sie sollten auf jeden Fall nicht zu einem chemischen Verdauungshelfer greifen. Diese Mittel sollten Sie wirklich nur im äußersten Notfall verwenden. Sie könnten sich sonst daran gewöhnen; außerdem verlieren Sie auf Dauer zu viele Elektrolyten, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium oder Natrium. Aber auch einige der Naturmittel können dieselbe Wirkung haben, dazu gehören z.B. Rhabarberwurzeln oder Sennesblätter. Diese Mittel sollten Sie ebenfalls nur im Notfall einnehmen. Stattdessen können Sie auf die Kraft der Ballaststoffe setzen. Diese erhöhen ganz sanft das Volumen Ihres Darms. Durch die Dehnung wird ein Reiz auf ihre Darmwand ausgeübt, so wird die Darmperistaltik, also die Darmbewegung, angeregt und die Verdauung gefördert. Ballaststoffreich sind neben Obst und Gemüse auch Vollkornprodukte. Aber Sie können auch auf verdauungsanregende Produkte wie zum Beispiel Leinsamen oder Fruchtfasern zurückgreifen. Davon nehmen Sie dreimal täglich einen Löffel voll – und vergessen Sie nicht, viel dazu zu trinken. Denn nur so können die Ballaststoffe aufquellen und damit wirksam werden.
Der 6. Sinn – die innere Stimme gibt es wirklich
Der 6. Sinn: gibt es ihn wirklich oder ist es nur Zufall, wenn Menschen in gefährlichen Situationen genau das Richtige tun? Diese Frage bewegte Wissenschaftler schon länger – und nun ist amerikanischen Forschern endlich gelungen, zu beweisen, dass es dieses "innere Gespür" wirklich gibt. Wissenschaftler der Washington Universität fanden den so genannten 6. Sinn in einer bestimmten Hirnregion, die in der Nähe der vorderen Stirnhirnlappen liegt und Anterior Cingulate Cortex heißt. Bisher war nur bekannt, dass dieser Bereich dafür zuständig ist, Konflikte zu verarbeiten. Aber in Untersuchungen mit dem Kernspintomographen entdeckten die Forscher, dass dieser Bereich unseres Gehirns dann aktiv wird, wenn es zu Fehlentscheidungen kommen kann. Der Anterior Cingulate Cortex ist in der Lage, Signale aus der Umgebung zu empfangen, die Konsequenzen einer Entscheidung zu bewerten und Sie dadurch bei falschen Handlungen zu bremsen. In diesem Moment schlägt er nämlich Alarm und zwingt Sie so dazu, die Entscheidung noch einmal zu überdenken. Dadurch werden viele Fehler vermieden – im Nachhinein sagen wir oft "Da habe ich wohl den 6. Sinn gehabt."
Warum sich Orangensaft nicht mit Zahnpasta verträgt
auf Ihrer Zunge befinden sich fast 10.000 Geschmacksknospen, die ungleichmäßig verteilt sind. Vorne an der Zunge sitzen die Geschmacksknospen für süß, hinten die für bitter, an den Seiten befinden sich die Geschmacksknospen für salzig und sauer. Putzen Sie sich die Zähne, gelangen mit der Zahnpasta verschiedene Stoffe in Ihren Mund. Dies sind unter anderem auch schmerzstillende Stoffe, die dafür sorgen, dass die Empfindlichkeit der Geschmacksknospen herabgesetzt wird. Zahnpasta bleibt häufig im vorderen Teil des Mundes, daher wirken die Inhaltsstoffe auch eher hier im vorderen Teil. Trinken Sie nun nach dem Zähneputzen Ihren Orangensaft, nehmen Sie die Süße des Saftes nicht mehr so deutlich wahr. Die Geschmacksknospen im hinteren Teil der Zunge funktionieren aber noch ganz normal. Die Folge: Der bittere Geschmacksstoff der Orangen, das Limonin, werden Sie deutlicher wahrnehmen, der Saft schmeckt bitter. Es gibt nun drei Möglichkeiten, wie Sie diese "Geschmackstrübung" verhindern können. Wenn Sie nach dem Zähneputzen etwas warten, gibt sich die Trübung der Geschmacksknospen von selber wieder. Alternativ können Sie auch gründlich den Mund spülen und so viel von den Zahnpasta-Rückständen mitnehmen. Am einfachsten ist es aber, Sie wenden einen Trick an, der auch bei Weinproben gebräuchlich ist: Essen Sie einfach ein Bröckchen Weißbrot. So erholen sich Ihre Geschmacksknospen ganz schnell wieder.
Ungesüßter Joghurt gegen Mundgeruch
Mundgeruch ist eine unangenehme Sache – besonders dann, wenn er nicht von "stinkenden" Lebensmitteln wie Knoblauch herrührt, sondern von Zersetzungsprozessen "normaler" Lebensmittel, die üblicherweise gar nicht besonders riechen. Den Betroffenen helfen oft Mundwässerchen oder Kaugummis nicht weiter. Japanische Wissenschaftler haben aber jetzt eine Möglichkeit gefunden, wie sich das lästige Übel eindämmen lassen kann. Sechs Wochen lang ließen die Forscher Freiwillige zweimal täglich 90 Gramm Joghurt essen. Wichtig ist, dass es sich dabei um Naturjoghurt handelte, der nicht gesüßt war. Nach diesen 6 Wochen wurde die Atemluft der Teilnehmer mit einem Gaschromatographen untersucht. Bei allen Teilnehmern, die zu Beginn der Studie unter Mundgeruch litten, gingen die Konzentration von Schwefelverbindungen und der damit verbundene schlechte Geruch um rund 80 % zurück. Die im Joghurt enthaltenen Bakterien sind wohl in der Lage, den Teil der Bakterien in der Mundschleimhaut zu kontrollieren und zu unterdrücken, der beim Verwerten von Speiseresten Schwefelverbindungen produziert. Aber nicht nur, wenn Sie unter Mundgeruch leiden, können Sie davon profitieren, wenn Sie täglich rund 200 Gramm Naturjoghurt essen. Die Forscher fanden auch heraus, dass die Häufigkeit von Plaques und Zahnfleischtaschen während der Testphase deutlich zurückging.
Lachen Sie Ihr Herz gesund!
Hand aufs Herz: Haben Sie heute schon einmal richtig herzhaft gelacht? Nicht erzwungen gelächelt oder gegrinst, sondern ehrlich und laut losgeprustet? Dann haben Sie nicht nur Spaß gehabt, sondern auch aktiv etwas für Ihre Gesundheit getan. Denn Lachen ist, wie im Volksmund schon immer behauptet wird, wirklich gesund – es kann sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen!
Das wiesen jetzt amerikanische Wissenschaftler der Universität Maryland nach: Sie zeigten Versuchspersonen innerhalb von 2 Tagen Filmausschnitte von einer Komödie und einem Kriegsfilm. Vor und nach der "Fernsehstunde" überprüften die Forscher dann die Durchblutung der Hauptschlagader. Das Ergebnis bestätigte die alte Volksweisheit: noch 30 bis 45 Minuten nach den lustigen Filmausschnitten floss bei 19 von 20 Versuchs-Teilnehmern das Blut schneller durch die Adern. Das Lachen hatte das so genannte Endothelgewebe gedehnt. Dueses ist die innere Schicht der Blutgefäße und sowohl für den Blutdruck als auch für die Blutgerinnung verantwortlich. Ist dieses Gewebe ausreichend geweitet, verhindert es Arteriosklerose und Gefäßverhärtungen. Wurden den Versuchspersonen dagegen die Kriegsszenen gezeigt, verringerte sich die Durchblutung – auch dieser schädigende Effekt hielt noch längere Zeit an.
Auch wenn die Wissenschaftler noch nicht genau sagen können, welche molekularen Veränderungen dazu führen, dass das Lachen die Durchblutung anregt, können sie aus Erfahrung schon eine Empfehlung geben, die Ihr Herz gesund halten kann: Lachen Sie jeden Tag. 15 Minuten sollten es sein, sagen die Forscher. Aber versuchen Sie nicht, jeden Tag zwanghaft auf diese Viertelstunde zu kommen, denn nur echtes Lachen fehlt. Wenn Sie aber offenen Auges durch Ihren Alltag gehen, finden Sie genug Situationen, über die Sie herzhaft lachen können – und nur das tut Ihnen wirklich gut!
Vergesslich? Übung hält Ihr Gehirn fit
Lässt Ihr Gedächtnis Sie häufig im Stich? Vergessen Sie Namen, verlegen Schlüssel, wissen im Laden nicht mehr, was Sie kaufen wollten? Keine Sorge: das kann man ändern – auch im höheren Alter noch. Vergesslichkeit hat meist nichts mit Gedächtnisschwund zu zun. Forscher der Mayo Clinic in Rochester (USA) machten 3 Hauptgründe für die Flüchtigkeit der Gedanken aus:
1. Stress: Sie haben viel um die Ohren, wissen manchmal gar nicht wo Ihnen der Kopf steht. Sie müssen Eiliges vor dem Wichtigen und alles sofort erledigen. Dann ist Ihr Gehirn überlastet. Vergleichen Sie es mit der Festplatte eines Computers. Wenn diese überfüllt ist, geht alles deutlich langsamer oder es geht gar nichts mehr. Unser Tipp: Entrümpeln Sie Ihr Leben, delegieren Sie Aufgaben, lernen Sie NEIN zu sagen und räumen Sie Ihre "Festplatte" auf.
2. Depressionen: Trübe Gedanken bestimmen Ihren Alltag. Sie können sich einfach nicht motivieren und auch an nichts anderes denken. Depressionen zerstreuen Ihre Gedankenkraft, sodass keine konzentrierten Gedanken möglich sind. Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte, umgeben Sie sich mit fröhlichen Menschen. Sie werden sehen, das kann wahre Wunder bewirken. Sie können mit anderen eine neue Sprache erlernen, in einem Chor singen, tanzen gehen, Ausflüge machen oder das Theater besuchen.
3. Fehlende Übung: Ihr Gehirn muss wie ein Muskel laufend gefordert werden, sonst nimmt seine Leistungsfähigkeit ab. Das ist besonders dann der Fall, wenn viele Gewohnheiten und wenig neue Eindrücke den Alltag bestimmen. Seien Sie körperlich und geistig aktiv. Machen Sie Sport, lösen Sie Denksportaufgaben, werden Sie zum Rätselkönig. Jede Abwechslung in Ihrem Alltag belebt Ihre grauen Zellen. Zudem versorgen Sie Ihr Gehirn auch mit ausreichend Sauerstoff, den es für optimale Leistung braucht.
Wer abnehmen will, muss anders essen
Die Hormone, die Ihr Hunger- und Sättigungsgefühl beeinflussen, sind wahrscheinlich – wie alle anderen Hormone auch – nur im natürlichen Team wirklich erfolgreich:
- Ghrelin: Dieses Hormon signalisiert Ihnen via Gehirn, dass Sie Hunger haben. Es wird im Magen gebildet, wenn er leer ist.
- Cholecystokinin: Dieses Hormon "sagt" Ihnen, wenn Sie satt sind. Es wird im Dünndarm gebildet, wenn der Speisebrei den Magen verlässt. Außerdem regt es Verdauungsstoffe in Galle und Bauchspeicheldrüse an.
- PYY: Dieses Hormon stammt aus dem Verdauungstrakt und sorgt dafür, dass das Sättigungsgefühl anhält und Sie zwischen den Mahlzeiten nicht essen müssen. Nach allem, was man heute weiß, scheint es den Appetit zu unterdrücken.
- Leptin: Dieses Hormon hat die Aufgabe, das Körperfett konstant zu halten. Es wird in den Fettzellen gebildet. Ein niederiger Leptin-Spiegel lässt den Appetit in die Höhe schnellen.
- Insulin: Das Hormon der Bauchspeicheldrüse steuert den Blutzuckerspiegel und kann den so genannten Süßhunger auslösen. Man geht heute davon aus, dass Insulin langfristig auch das Körpergewicht reguliert.
Bei aller wissenschaftlichen Bemühung scheint es also bei der Erkenntnis zu bleiben: Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie langfristig Ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen und sich viel mehr bewegen. Und das ist doch ein Vergnügen.
Vitamin C senkt Schlaganfallrisiko
Niederländische Wissenschaftler haben die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 5.000 über 55-Jährigen analysiert, von denen innerhalb von 6,4 Jahren 253 einen Schlaganfall erlitten. Ergebnis: Bei Studienteilnehmern, die weniger als 95 mg Vitamin C pro Tag zu sich nahmen, lag das Schlaganfallrisiko um 30 % höher als bei solchen, die täglich mehr als 133 mg aufnahmen. Ascorbinsäurehaltige Nahrungsergänzungsmittel beeinflussten die Schlaganfallsrate übrigens nicht.
Butter schützt vor Asthma
Zweijährige, die täglich Milch trinken oder Butter bzw. Vollkornbrot essen, entwickeln bis zum dritten Lebensjahr seltener Asthma. Das ergab eine Studie mit fast 3.000 niederländischen Kleinkindern. Für die präventive Wirkung des Vollkornbrotes werden die darin enthaltenen Antioxidanzien verantwortlich gemacht, für die der Milchprodukte auch deren Gehalt an gesättigten Fettsäuren.
Frischer O-Saft ist nicht besser
Ob frisch gepresst oder aus der Flasche spielt keine Rolle, Hauptsache, Sie trinken Orangensaft! Spanische Wissenschaftler der Ciudad-Universität in Madrid fanden heraus, dass der Gehalt an Vitamin C, Flavonoiden und Karotinoiden, die allesamt antioxidativ wirken, bei frisch gepresstem und industriell hergestelltem Orangensaft gleich hoch ist.
Wassertrinken verbraucht Kalorien
Wer abnehmen will, sollte täglich Wasser trinken. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Michael Boschmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Bei einem Verbrauch von 1,5 Liter Wasser am Tag werden etwa 200 kJ verbrannt. Aufs Jahr hochgerechnet bedeutet das einen Verlust von 2,4 Kilogramm Fettgewebe. Besonders wirkungsvoll ist übrigens kaltes Wasser.
So fördern Sie Ihre Kalzium-Aufnahme
Feine Käsesuppe
0,8 l Gemüsebrühe
20 g Margarine
1 Eigelb
80 g Bergkäse
30 g Parmesan
1 Kressebeet oder ein Bund
gehackte Petersilie
Kresse abschneiden. Gemüsebrühe aufkochen. In einer Rührschüssel Margarine und Eigelb schaumig aufschlagen, geriebenen Käse hineingeben und die heiße Brühe darüber geben. Mit Kresse bestreuen und sofort servieren. Sie können dazu noch geröstete Brotwürfel servieren.
7 Tipps zur Vorbeugung von Osteoporose
Jede vierte Frau und jeder zwölfte Mann ist von Osteoporose (Knochenschwund) betroffen. Eine Unterversorgung mit Kalzium (zu wenig Milch, Diäten, Essstörungen) kann bereits in jungen Jahren den Grundstein für diese Erkrankung legen. Neben ausreichender Bewegung kann eine gezielte Ernährung die Erkrankung aufhalten und die Knochendichte sogar wieder erhöhen.
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Richtige Ernährung: Die Ernährung sollte auf Lebensmittel umgestellt werden, die Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen, Mangan, Zink, Bor und Vitamin C enthalten.
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Bevorzugte Gemüsesorten: Bohnen, Brokkoli, Erbsen, Grünkohl, Schwarzwurzeln, Sojabohnen, Spinat.
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Nützliche Obstsorten: Das Spurenelement Bor hält Magnesium und Kalzium im Körper zurück. Deshalb sollten Sie regelmäßig borhaltiges Obst wie Äpfel, Pflaumen und Weintrauben essen.
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Getränke: Achten Sie auf kalziumhaltiges Mineralwasser und Fruchtsaftgetränke.
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Sonne tanken: Gehen Sie täglich mindestens zehn Minuten ins Freie, um die Vitamin-D-Produktion der Haut durch UVStrahlen anzuregen.
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Rauchstopp: Hören Sie mit dem Rauchen auf, auch Kaffee, Alkohol, Süßigkeiten und Fleisch in zu hohen Mengen führen zu einem verstärkten Abbau von Kalzium.
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Bewegung: Gehen Sie täglich spazieren oder treiben Sie regelmäßig Freizeitsport, mindestens zweimal pro Woche.
Herzgesunde Ernährung - so funktioniert's
Gesunde Mittelmeerkost eignet sich optimal für alle, die sich herzgesund ernähren wollen. Und das hat überhaupt nichts mit Diät zu tun, sondern ist ausgesprochen lecker und beugt einer Vielzahl von Erkrankungen vor. Die wichtigsten Grundzüge:
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Mehrere leichte Gänge, für die Sie sich Zeit und Muße nehmen.
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Frische Zubereitung qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel.
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Hoher Anteil an Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte.
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Es gibt fast immer einen leichten Salat, die Speisen sind meist fettarm zubereitet.
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Viele frische Kräuter, Gewürze und viel Knoblauch.
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Kleine Portionen Käse runden die Mahlzeit ab.
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Speisen werden hauptsächlich mit qualitativ hochwertigem Olivenöl zubereitet.
Entgiftungs-Cocktail
1/4 Stück Ingwerwurzel aus dem Gemüseladen
2 kleine Rote Bete
1/2 Apfel (geschält und entkernt)
4 Karotten Alle Gemüse-Sorten waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann in den Entsafter geben. Fangen Sie mit den Karotten an; dann geben Sie den Ingwer dazu und anschließend noch den Apfel und die Rote Bete. Trinken Sie morgens und abends ein Glas des Saftes.
So bleiben Ihre Gelenke gesund und funktionsfähig
Vermeiden Sie Übergewicht - denn so müssen Ihre Gelenke weniger Last tragen. Belasten Sie Ihre Gelenke richtig. Wenn Sie Sport treiben, tun Sie dies gelenkschonend. Am besten sind Sportarten mit gleichmäßigen, rhythmischen Bewegungen, bei denen die Gelenke möglichst wenig gestaucht werden. Ernähren Sie sich vitaminreich und mit viel frischen, vollwertigen Produkten. Besonders wichtig für die Beweglichkeit sind die Vitamine D, E und Niacin. Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft. Achten Sie darauf, dass Sie auf gutem Boden laufen, dass das Tempo Ihnen Spaß macht und, wenn Sie gerne Rad fahren, dass die Berge nicht zu steil sind. Besonderes Augenmerk sollten Sie auf eine korrekte Körperhaltung legen. Es gibt viele Arten, auf einem Stuhl zu sitzen, Treppen zu steigen oder einfach nur in einer Schlange zu stehen, wenn Sie irgendwo warten müssen. Sojaprodukte sind besonders wertvoll für Ihre Gesundheit Der Verzehr von Produkten aus der Sojabohne ist nicht nur unter dem Aspekt einer cholesterinfreien Eiweißzufuhr (100 g Tofu enthalten immerhin 15,7 g Eiweiß) von Bedeutung. Und wer, wie in Asien üblich, dreimal täglich Sojaprodukte verzehrt, kann seinen Blutfettspiegel (LDL-Cholesterin und Triglyzeride) signifikant senken, wie eine 1995 in der US-Fachzeitschrift New England Medical Journal veröffentlichte Studie zeigte. Erschöpfungssyndrom - Burn-Out-Syndrom Brauchen Sie lange, um sich wirklich erholt zu fühlen, auch im Urlaub? Fühlen Sie sich morgens schon erschöpft? Haben Sie Probleme, sich zu konzentrieren? Macht Ihnen kaum noch eine Tätigkeit Spaß? Brauchen Sie immer mehr Energie, um Ihren Tätigkeiten nachzugehen? Fehlt Ihnen diese Energie oft? Haben Sie keine Lust mehr, sich mit anderen Menschen zu treffen? Dauert dieser Zustand schon 6 Monate oder länger? Können Sie 4 Fragen oder mehr mit "Ja" beantworten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen und ihn auf das Thema "Burn-Out-Syndrom" ansprechen. Die Wege aus dieser Erschöpfung heraus sind nicht so leicht. Generell wird viel Schlaf, gesundes Essen, regelmäßige Bewegung empfohlen. Zudem umfasst die Therapie auch einen Lernprozess: Ihnen wird dann beigebracht, wie Sie "Nein" sagen, wenn es Ihnen zu viel wird und wie Sie Aufgaben abgeben. So fördern Sie Ihre Kalzium-Aufnahme
Feine Käsesuppe
0,8 l Gemüsebrühe
20 g Margarine
1 Eigelb
80 g Bergkäse
30 g Parmesan
1 Kressebeet oder ein Bund
gehackte Petersilie
Kresse abschneiden. Gemüsebrühe aufkochen. In einer Rührschüssel Margarine und Eigelb schaumig aufschlagen, geriebenen Käse hineingeben und die heiße Brühe darüber geben. Mit Kresse bestreuen und sofort servieren. Sie können dazu noch geröstete Brotwürfel servieren.
Essen Sie sich glücklich
Nudeln sind gut für Gehirn, Nerven und Muskeln. Sie erhöhen die Ausdauer und heben die Laune, indem sie die Serotoninbildung ankurbeln.
Avocado steigert die Denkleistung.
Brokkoli regt an, regeneriert, fördert die Denkleistung und stimmt die Nerven milde.
Grünes Gemüse macht glücklich.
Blumenkohl hilft dem Gehirn und dem Kreislauf auf die Sprünge.
Möhren stärken die Konzentration und beruhigen die Nerven.
Kartoffeln machen Laune und schenken Power, indem sie die Serotoninbildung anregen.
Hülsenfrüchte regulieren Stressgefühle, fördern die Denkleistung, schützen die Nerven und heben die Stimmung.
Paprika hebt die Laune, macht das Gehirn fit und soll sogar das Leben verlängern.
Rote Bete stimuliert und stärkt die Nerven.
Schwarzwurzeln beseitigen Ermüdungserscheinungen und regen die Verdauung an.
Bananen hellen die Stimmung auf und helfen der Serotoninbildung auf die Sprünge.
Tomaten helfen uns zu entspannen, lassen Hemmungen verschwinden und schützen die Nerven.
Sekt macht nur in Maßen munter
"Warum sagt man eigentlich, Sekt macht munter? Ich werde jetzt so richtig müde". Diese Frage, nach dem zweiten Glas Sekt gestellt, macht nachdenklich. Denn es stimmt ja, der Volksmund sagt doch, Sekt rege den Kreislauf an. Und viele Menschen, trinken gerne einen Pikkolo, um in Schwung zu kommen.
Aber in Wirklichkeit hat der Sekt nur dann eine belebende Wirkung, wenn er in Maßen genossen wird; schon ein Pikkolo kann zu viel sein. Denn das zweite Glas verursacht schon die Müdigkeit.
Das liegt daran, dass Sekt und auch Champagner eine besondere Mischung aus wenig Alkohol und viel Kohlensäure enthalten. Trinken Sie nur ein Glas, dann ist der Alkohol in so geringer Konzentration in Ihrem Körper vorhanden, dass er tatsächlich den Blutdruck steigert und den Kreislauf anregt. Durch die viele Kohlensäure weiten sich die Gefäße des Gehirns, das Blut kann besser fließen. Die Folge: Sie fühlen sich viel beschwingter und richtig wach. Trinken Sie dagegen ein zweites Glas, haben Sie so viel Alkohol im Blut, dass er seine "übliche" Wirkung entfalten kann. Er senkt den Blutdruck und macht Sie müde. Stress beschleunigt die Zellalterung
Das Stress krank machen kann, ist schon lange bewiesen. Aber kalifornische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass zu viel Stress Sie auch viel schneller altern lässt.
Die amerikanischen Forscher untersuchten 58 Frauen zwischen 20 und 50 Jahren, die alle Kinder hatten. 39 dieser Frauen mussten sich um ein chronisch krankes Kind kümmern und fühlten sich dadurch einer hohen Belastung ausgesetzt, die anderen hatten gesunde Kinder.
Das Ergebnis der Studie: die Frauen mit den kranken Kindern wiesen ein biologisches Alter auf, das 10 Jahre über ihrem tatsächlichen Alter lag. Die Wissenschaftler konnten das daran fest machen, dass sich die Länge der so genannten Telomere verkürzt hatte. Telomere sind Schutzkappen, die die Enden der Chromosomen im menschlichen Erbgut umhüllen. Die Länge der Telomere verkürzt sich mit jeder Zellteilung. Unterschreitet diese Länge ein bestimmtes Maß, gehen bei der Zellteilung wichtige genetische Informationen verloren, so dass die Zelle stirbt.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass der Stress bestimmte freie Radikale auslöst, die die Erbsubstanz angreifen und die Telomere schädigen. Dies führt zu einer beschleunigten Zellalterung.
Wirksames Gegenmittel gegen Stress sind Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder Yoga. Verzichten Sie auf den Schlummertrunk
Um zu entspannen und auch leichter einzuschlafen, ist immer noch der Schlummertrunk weit verbreitet – sei es Wein oder Bier. Aber Vorsicht: Eventuell schaden Sie Ihrem Körper mit so einer Maßnahme mehr, als Sie ihm nützen. Denn schon ab 0,6g Alkohol pro Kilogramm Körpergewicht kehrt sich die Funktion des Schlummertrunks in das Gegenteil um. Der Schlaf wird gestört, die Erholung in der Nacht verringert sich deutlich.
Wenn Sie 72 Kilogramm wiegen, haben schon 2 Halb-Liter-Flaschen Bier diese Auswirkung auf Ihren Schlaf. Denn zu viel Alkohol unterdrückt die erste Tiefschlafphase. Ihr Körper versucht zwar, diesen Mangel in der zweiten Nachthälfte auszugleichen. Aber auch dieser Schlaf bleibt unruhig und nicht erholsam. Hinzu kommt, dass der Alkohol Ihrem Körper Flüssigkeit entzieht. Die Folge: Sie werden nachts öfter wach, weil Sie unter Mundtrockenheit und Durst leiden. Auch heftiges Schnarchen und Atemstillstand kann durch einen regelmäßigen Genuss des Schlummertrunks ausgelöst werden.
Möchten Sie sich von der Gewohnheit des Schlummertrunks verabschieden, sollten Sie das allerdings langsam tun – ansonsten kann es wieder zu Schlafstörungen kommen. Affirmation der Woche - Selbstbehauptung ist lebenswichtig
Wenn wir Angst haben, uns selbst zu behaupten und unsere wahren Gefühle auszudrücken, dann kann es sein, dass wir Genussmittel oder Menschen dazu benutzen, diese Gefühle entweder auszudrücken oder zu unterdrücken. Der Prozess der Selbstbehauptung ist lebenswichtig. Wenn wir unsere Gefühle durch Taten unterstützen, dann bauen wir eine innere Stärke und einen inneren Schutz auf. Wir fühlen uns sicher, wenn wir uns in neue Situationen begeben, weil wir wissen, dass wir «nein» sagen können, wenn wir in einer Sache ein sonderbares Gefühl haben, und «ja» sagen können, wenn es sich richtig anfühlt. Wir wissen, dass wir uns selbst treu bleiben und Sorge tragen.
Ich kann unbedenklich meine wahren Gefühle durchsetzen.8 Punkte Anti-Stress Programm: Vereinfachen Sie Ihr Leben: Setzen Sie Prioritäten, lassen Sie sich nicht verplanen. Kriegen Sie den Überblick: Strukturieren Sie Ihr Zuhause, räumen Sie auf für besseren Durch- und Überblick. Machen Sie Pausen: Nehmen Sie sich Zeit zum Relaxen, strecken Sie sich, füllen Sie Ihre Lungen mit frischer Luft. Sport ist nicht Mord: Bewegen Sie sich regelmäßig. Das ist das beste Anti-Stress und Anti-Ärger Programm. Schlafen Sie genug: Im Schlaf regeneriert sich Geist und Körper. Gönnen Sie sich diese kraftspendende Auszeit. Essen Sie gut: Genießen Sie alle Schätze der Natur, essen Sie sich fit. Das lädt Ihre Batterien auf und wappnet Sie gegen Stress. Seien Sie positiv: Hadern Sie nicht mit sich selbst und verzeihen Sie auch anderen. Verbringen Sie viel Zeit mit fröhlichen Menschen. Bleiben Sie in Kontakt: Bauen Sie auf die Unterstützung von Familie und Freunden, pflegen Sie die Kontakte. Zucker ist Zucker – egal ob braun oder weiß, und keine der beiden Sorten ist gesünder. Sie unterscheiden sich nur etwas in der chemischen Zusammensetzung.
Brauner Zucker, der auch Rohrzucker oder Rohzucker genannt wird, wird in der Regel aus Zuckerrohr gewonnen. Der bekanntere weiße Kistallzucker kann auch aus Zuckerrohr gewonnen werden, stammt aber ebenso oft auch aus der Zuckerrübe. Von welcher der beiden Pflanzen der weiße Zucker stammt, können Sie am Endprodukt nicht mehr feststellen: Sowohl der weiße Zucker aus Zuckerrohr als auch der aus der Zuckerrübe besteht zu über 99 % aus reiner Saccharose.
Der braune Zucker unterscheidet sich vom weißen nur dadurch, dass er noch andere Substanzen enthält. Dies sind Kalium, Kalzium und Natrium sowie Vitamin B1, B2 und Niacin und ein wenig braunen Farbstoff. Zusammen machen diese Stoffe aber noch nicht einmal 1 % aus und sind daher für die Ernährung nicht von Bedeutung – geschweige denn dass durch sie der Zucker gesünder ist. Grüner Tee und Alzheimer
Menschen, die unter Alzheimer leiden, sollten möglichst viel Tee trinken, am besten sogar grünen Tee. Denn englische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sowohl schwarzer als auch grüner Tee eine positive Wirkung auf die Patienten haben: Sie blockieren Enzyme im Gehirn, die bei der Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung mit im Spiel sind. So wirken die Inhaltsstoffe des Tees der Zerstörung des Neurotransmitters Acetylcholin entgegen, indem sie die Aktivität des Enzyms Acetylcholinesterase verhindern. Dieses Enzym zerstört bei der Demenzerkrankung normalerweise den Neurotransmitter. Auch soll der Tee das Enzym Butyrylcholinesterase behindern, das sich bei Alzheimer-Patienten im Gehirn ablagert. Die beiden schützenden Wirkungen des Tees halten bei grünem Tee eine Woche an, bei schwarzem Tee nur einen Tag. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass Tee durch diese schützende Funktion ein weiteres Mittel sein kann, um das Fortschreiten einer Alzheimer-Erkrankung zu verzögern. Wattestäbchen machen im Ohr mehr kaputt als sauber
Normalerweise ist das Ohr ein selbstreinigendes System. Die Flimmerhärchen im Gehörgang transportieren Fett, Talg und eventuelle Fremdkörper aus dem Ohr nach draußen. Wenn Sie aber mit Wattestäbchen im Gehörgang "stochern" oder reiben, zerstören Sie diese Flimmerhärchen. Die Folge: Sie können ihrer Aufgabe nicht mehr nachkommen, der Schmalz wird nicht abtransportiert, sondern bleibt im Gehörgang und verstopft diesen. Außerdem können Sie durch das Reinigen mit Wattestäbchen Ihr Trommelfell verletzen – dann schieben Sie das Ohrenschmalz noch tiefer in den Gehörgang. Ihre Hörfähigkeit verringert sich. Daher sollten Sie auf die Reinigung mit Wattestäbchen oder anderen Hilfsmitteln verzichten – so können sich die Flimmerhärchen eventuell wieder erholen und Ihre Pfropfen im Ohr gehören der Vergangenheit an. Ketchup: Vermeiden Sie die Zuckerbombe aus der Flasche
Kinder lieben Tomatenketchup – für fast jeden Geschmack, ob süß oder scharf, gibt es eine Sorte. Und auch Erwachsene mögen die rote Sauce. Pro Kopf und Jahr werden in Deutschland 3 Flaschen Ketchup gegessen. Es scheint ja auch wirklich gesund zu sein, enthält es doch viele Tomaten, die reich an Vitaminen sind. Zudem enthält die rote Farbe der Tomaten den Farbstoff Lycopin, der als Antioxidant wirkt, die Abwehrkräfte des Körpers stärkt und auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Dies sind Argumente, die immer wieder angeführt werden, um den Verbrauch von Ketchup "gesund zu reden".
Es stimmt tatsächlich, dass in Ketchup ein hoher Anteil Tomaten enthalten ist – es sind bis zu 70 %. Aber dennoch können Sie sich mit Ketchup nicht wirklich ausgewogen ernähren. Denn in nur einer Flasche der Tomatensauce sind bis zu 45 Würfel Zucker enthalten. Diese verursachen nicht nur schlechte Zähne, sie machen auch dick.
Wirklich in den Genuss der gesunden Tomaten kommen Sie dagegen, wenn Sie Ihre Tomatensauce selber zubereiten. Mit geschälten Tomaten und frischen Kräutern wie zum Beispiel Oregano sowie Knoblauch und Zwiebeln klappt das sehr gut – und Sie können sicher sein, dass Ihre Sauce nur positive Auswirkungen auf Ihre Gesundheit hat. Bauen Kaffee oder schwarzer Tee Alkohol ab?
Es gibt leider immer noch Menschen, die Kaffee, aber auch schwarzen Tee als ein Wundermittel gegen Promille betrachten. Das kommt daher, dass diese Getränke wach halten und so vermitteln, man sei wieder vollkommen fit. Diese Sicherheit ist aber trügerisch, denn weder Kaffee noch Tee tragen dazu bei, dass Alkohol schneller abgebaut wird. Ob mit oder ohne diese Getränke, der Körper baut pro Stunde circa 0,1 Promille ab – es gibt nichts, was diesen Vorgang beschleunigen kann. Salbei stärkt das Gedächtnis
Britische Forscher konnten nachweisen, dass Salbei das Gehirn unterstützt, sich zu erinnern. Dazu gaben sie Erwachsenen, die an keiner Krankheit litten und zwischen 18 und 37 Jahren alt waren, entweder Salbei-Öl-Kapseln oder aber ein wirkungsloses Placebo. Dabei wurde die Salbei-Öl-Dosierung variiert. Je eine, zweieinhalb, vier und fünf Stunden nach der Einnahme der Kapsel fand ein Gedächtnistest statt. Die Teilnehmer mussten sich Wörter merken, die für eine Minute auf einem Computermonitor erschienen. Diejenigen, die Salbei-Öl-Kapseln genommen hatten, schnitten bei den Gedächtnis-Tests besonders gut ab, wobei die Kapseln mit einer Dosierung von 50 Mikrolitern Extrakt am besten wirkte. Somit konnten die Forscher eine Annahme aus dem Jahr 1597 bestätigen – der Apotheker John Gerard war damals schon der Meinung, dass Salbei nicht nur bei Husten und Entzündungen hilft, sondern auch gegen Gedächtnis-Schwäche.
Verzichten Sie auf den Schlummertrunk
Mmit ausreichendem Schlaf nimmt das Risiko ab, fettsüchtig zu werden. Um zu entspannen und auch leichter einzuschlafen, ist immer noch der Schlummertrunk weit verbreitet – sei es Wein oder Bier. Aber Vorsicht: Eventuell schaden Sie Ihrem Körper mit so einer Maßnahme mehr, als Sie ihm nützen. Denn schon ab 0,6g Alkohol pro Kilogramm Körpergewicht kehrt sich die Funktion des Schlummertrunks in das Gegenteil um. Der Schlaf wird gestört, die Erholung in der Nacht verringert sich deutlich.
Wenn Sie 72 Kilogramm wiegen, haben schon 2 Halb-Liter-Flaschen Bier diese Auswirkung auf Ihren Schlaf. Denn zu viel Alkohol unterdrückt die erste Tiefschlafphase. Ihr Körper versucht zwar, diesen Mangel in der zweiten Nachthälfte auszugleichen. Aber auch dieser Schlaf bleibt unruhig und nicht erholsam. Hinzu kommt, dass der Alkohol Ihrem Körper Flüssigkeit entzieht. Die Folge: Sie werden nachts öfter wach, weil Sie unter Mundtrockenheit und Durst leiden. Auch heftiges Schnarchen und Atemstillstand kann durch einen regelmäßigen Genuss des Schlummertrunks ausgelöst werden.
Möchten Sie sich von der Gewohnheit des Schlummertrunks verabschieden, sollten Sie das allerdings langsam tun – ansonsten kann es wieder zu Schlafstörungen kommen.
Decken Sie Ihren Flüssigkeitsbedarf rechtzeitig
Unser Körper braucht Wasser, um zu funktionieren. Führen Sie ihm zu wenig zu, dann können die Organe, aber auch das Gehirn nicht mehr richtig arbeiten. Es kommt dann zu Kopfschmerzen, aber auch zu weiteren Funktionsstörungen, wie zum Beispiel Schwindel, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit oder Blutdruck-Abfall. Dies sind erste Warnzeichen des Körpers, dass er beginnt, "auszutrocknen".
Sie sollten täglich rund 1,5 Liter trinken, und zwar am Besten über den Tag verteilt. Studien haben ergeben, dass ein Flüssigkeitsbedarf, den Sie erst abends ausgleichen, noch am nächsten Tag zu Leistungsschwäche führt. Haben Sie Schwierigkeiten, so viel zu trinken, möchte ich Ihnen hier einen Trinkplan an die Hand geben:
- Vor dem Frühstück sollten Sie auf nüchternen Magen ein Glas Wasser trinken. Das regt die Verdauung an. Zum Frühstück sollten Sie ein Glas Saftschorle trinken. Wenn Sie Kaffee bevorzugen, denken Sie daran, wiederum ein Glas Wasser dazu zu trinken.
- Sie sollten bis zum Mittagessen einen halben Liter trinken. Sehr gut eignen sich ungesüßter Früchtetee und Mineralwasser.
- Trinken Sie zum Mittagessen ein Glas Wasser. Auch die Suppe, die Sie mittags essen, zählt zu Ihrer Tages-Trinkmenge.
- Am besten ist es, wenn Sie auf Ihren Nachmittagskaffee verzichten. Statt dessen können Sie auf ungesüßten Früchte- oder Roibuschtee ausweichen.
- Trinken Sie zum Abendessen wieder ein großes Glas Wasser. Wenn Sie nach dem Essen ein Bier oder ein Glas Wein trinken, so denken Sie daran, dass Alkohol, genau so wie Kaffee, dehydriert und nicht zur Flüssigkeitsmenge zählt.
- Trinken Sie vor dem zu Bett gehen ein Glas Wasser. Stellen Sie sich auf jeden Fall eine Flasche Wasser neben das Bett – wenn Sie nachts Durst bekommen, werden Sie diesen mit Sicherheit stillen, wenn sie nur neben das Bett greifen müssen.
Heilmittel Kürbis
Der Wirksamkeit der Kürbiskerne zollt heute auch die Schulmedizin wissenschaftliche Anerkennung. Als sanftes Heilmittel gegen Prostataleiden und Blasenbeschwerden werden sie medizinisch genutzt. Kürbiskerne sollen die Entstehung von Blasensteinen verhindern. Die Zahl der Prostata-Operationen geht zurück, wenn regelmäßig Kürbiskerne gegessen oder Kürbisarzneien eingenommen werden.
Packungen aus roh geraffeltem Kürbisfleisch gelten als probates Mittel gegen kleinere Sportverletzungen und Venenprobleme. Auch Einreibungen mit Kürbiskernöl sollen hilfreich sein. Was seinen Reichtum an Vitalstoffen angeht, ist der Kürbis ein Tausendsassa, der zwar keine Spitzenwerte bietet, aber von fast jeder wichtigen Substanz etwas enthält und so ein optimales Zusammenspiel bietet.
Er enthält: Carotinoide,Vitamin C, Vitamin E, Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pyrodoxin, Folsäure, Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen und nur 25 Kalorien auf 100 g.
Vor allem sein Gehalt an Carotinoiden ist hoch. So wirkt der Genuss von Kürbis antioxidativ und damit als Schutz vor Krebs-, Herz- und Kreislauf-Erkrankungen. Zudem bringt Kürbis eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen mit, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Der hohe Wasser- und Ballaststoffgehalt macht Kürbis zu einem Schlankmacher, der die Entgiftungsreaktionen des Körpers unterstützt. Aus den Kürbiskernen wird das wertvolle Kürbiskernöl gewonnen, dessen interessanter Geschmack viele Salate bereichern kann. Ob es Ihnen schmeckt, sollten Sie allerdings vorher erst ausprobieren, denn es ist sehr intensiv
Herbstzeit ist leider Schnupfenzeit
Bei ersten Anzeichen einer Erkältung helfen ein Fußbad und schweißtreibende Tees, z. B. Linden- oder Holunderblüten. Halten Sie anschließend eine Ruhepause ein: Legen Sie sich am besten dick vermummt ins Bett. Zusätzlich sind täglich 1.000 bis 1.500 mg Vitamin C sinnvoll.
Tipp für einen Tee: Mischen Sie Holunder-, Kamillen- und Lindenblüten zu gleichen Teilen. 1 EL auf 1 Tasse, mit kochendem Wasser überbrühen und so heiß wie möglich trinken, am besten gleich 2 bis 3 Tassen.
Ein Tipp zum Gurgeln bei Halsentzündungen oder Husten: Übergießen Sie 1 TL Salbei mit kochendem Wasser, lassen Sie ihn 5 Min. ziehen und dann abkühlen. Mit dieser Flüssigkeit gurgeln Sie mehrmals täglich.
Hausmittel gegen kratzenden Hals und Triefnase
Wirklich wirksam, wenn auch etwas unangenehm, und vor allem eine gute Alternative zu chemischen Nasenspray sind Nasenspülungen. Dazu lösen Sie einen Teelöffel Kochsalz oder auch Emser Salz aus der Apotheke in einem Liter Wasser auf. Ziehen Sie dann eine Handvoll Wasser durch die Nase hoch. In der Apotheke können Sie auch eine extra Nasendusche oder -kanne kaufen, mit der Sie erst das eine, dann das andere Nasenloch durchspülen können. Sie sollten diese Zeremonie auch beibehalten, wenn Sie wieder gesund sind: das Salz hält die Nasenschleimhäute feucht und schützt Sie so vor einer erneuten Ansteckung.
Wenn es im Hals kratzt, können Sie zum Beispiel mit einem Fencheltrank Abhilfe schaffen. Dazu vermischen Sie 5g Liebstöckel, 20g Fenchel und 5g Salbei mit 250 ml Weißwein. Kochen Sie die Mischung kurz auf und lassen Sie sie dann noch einige Minuten ziehen. Dann seihen Sie ab und trinken dreimal täglich ein kleines Glas. Das beruhigt den Hals.
Wenn Sie nachts wegen eines Schnupfens nicht schlafen können, kann Ihnen eine Zwiebel helfen. Schneiden Sie eine große Zwiebel in Scheiben und stellen Sie sie neben Ihrem Bett am Kopfende auf. Schlafen Sie bei geschlossenem Fenster. Die ätherischen Öle ziehen bis in die schwer zugänglichen Schleimhäute und entfalten dort ihre entzündungshemmende Wirkung, die Erreger werden abgetötet.
Um Hustenreiz zu lindern, gab es bei meinem Großvater immer ein warmes Bier. Noch besser wirkt aber folgende Mischung: Erhitzen Sie einen halben Liter Bier und verrühren Sie es mit 5 Teelöffeln Honig. Trinken Sie die Mischung möglichst warm in kleinen Schlucken, bevor Sie ins Bett gehen.
Wenn Ihre Nase richtig verstopft ist, dann kann Ihnen ein Meersalz-Dampfbad helfen. Geben Sie 3 Esslöffel Meersalz in 2 Litern heißem Wasser auf. Beugen Sie den Kopf über die Schüssel mit dem Gemisch, legen Sie sich ein Handtuch über den Kopf, damit die Dämpfe nicht seitlich entweichen. Dann atmen Sie 10 Minuten den Dampf ein. Das desinfiziert und löst den Schleim.
Lachen Sie – Körper und Geist werden es Ihnen danken
Lachen ist gesund – an diesem Sprichwort ist viel dran. Das wissen Forscher nicht erst seit heute. Die Lachforschung, die so genannte Gelotologie, gibt es seit über 60 Jahren – aber erst nach und nach haben die Wissenschaftler herausgefunden, wie ein herzhafter Lachanfall auf unseren Körper wirkt.
Wenn Sie laut los lachen, schüttet Ihr Körper Endorphine aus – besser bekannt als Glückshormone. Diese sorgen dafür, dass Sie ganz automatisch gute Laune bekommen. Währen die Muskeln von Zwerchfell, Rippen und bestimmten Gesichtsteilen angespannt werden, wird die restliche Körpermuskulatur komplett entspannt und kann sich so erholen. Durch die Anspannung des Zwerchfells wird das Blut stärker mit Sauerstoff versorgt, Kreislauf und Stoffwechsel werden so angeregt und das Immunsystem gestärkt.
Aber auch auf Ihre Gefühlswelt hat ein herzhaftes Lachen einen starken Effekt. Eventuelle Hemmungen werden gelöst. Sie drücken positive Gefühle aus. Aber Sie regen auch Ihren Geist an: Wenn Sie laut loslachen, sehen Sie manche Probleme viel unbedeutender, kommen aber andererseits auch schneller auf vorher übersehene Zusammenhänge oder haben neue Ideen. Außerdem sind sich die Wissenschaftler einig, dass Lachen auch die Kreativität fördert. Tipp: Sie sollten daher nicht alles so grau in grau sehen. Lachen Sie immer mal wieder herzhaft – Situationen gibt es im Alltag genug, wenn wir auch leider oft verlernt haben, sie zu erkennen.
Entgiftungs-Cocktail
1/4 Stück Ingwerwurzel aus dem Gemüseladen
2 kleine Rote Bete
1/2 Apfel (geschält und entkernt)
4 Karotten
Alle Gemüse-Sorten waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann in den Entsafter geben. Fangen Sie mit den Karotten an; dann geben Sie den Ingwer dazu und anschließend noch den Apfel und die Rote Bete. Trinken Sie morgens und abends ein Glas des Saftes.
Alltagsübungen für den Arthroseschutz
Beim Treppensteigen
Nutzen Sie 3-mal pro Tag eine Treppenstufe, um den Kniebeugermuskel zu stärken. Stellen Sie einen Fuß auf die nächsthöhere Stufe und strecken Sie das Knie durch. Nun ziehen Sie die Zehen des Fußes zu sich heran.
Beim Warten
Egal ob in der Arztpraxis oder im Stau: Nutzen Sie die Zeit, um Ihre Wirbelmuskulatur zu stärken. Stützen Sie sich leicht mit den Händen auf der Sitzfläche ab. Spannen Sie Ihre Rückenund Gesäßmuskulatur an und entspannen Sie sie wieder. Wiederholen Sie die Übung etwa 10-mal.
Beim Fernsehen
Stützen Sie sich mit den Unterarmen auf der Sessellehne ab. Die Handflächen zeigen nach oben. Dann senken Sie das Gesäß vor den Sessel ab. Bleiben Sie etwa 10 Sekunden lang in dieser Haltung. Nun umfassen Sie mit beiden Händen nacheinander die Kante der Sitzfläche und drücken sich wieder hoch. Wiederholen Sie diese "abgestützten" Kniebeugen etwa 10-mal.
So bleiben Ihre Gelenke gesund und funktionsfähig
- Vermeiden Sie Übergewicht - denn so müssen Ihre Gelenke weniger Last tragen.
- Belasten Sie Ihre Gelenke richtig. Wenn Sie Sport treiben, tun Sie dies gelenkschonend. Am besten sind Sportarten mit gleichmäßigen, rhythmischen Bewegungen, bei denen die Gelenke möglichst wenig gestaucht werden.
- Ernähren Sie sich vitaminreich und mit viel frischen, vollwertigen Produkten. Besonders wichtig für die Beweglichkeit sind die Vitamine D, E und Niacin.
- Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft. Achten Sie darauf, dass Sie auf gutem Boden laufen, dass das Tempo Ihnen Spaß macht und, wenn Sie gerne Rad fahren, dass die Berge nicht zu steil sind.
- Besonderes Augenmerk sollten Sie auf eine korrekte Körperhaltung legen. Es gibt viele Arten, auf einem Stuhl zu sitzen, Treppen zu steigen oder einfach nur in einer Schlange zu stehen, wenn Sie irgendwo warten müssen.
Zucker und Gedächtnis
Zucker verbraucht Chrom und Vitamin B1. Der Vitamin B1-Mangel kann zu Gedächtnisstörungen führen.
Haarausfall
Vitamin B5 mit Vitamin B8 beugt Haarausfall vor. Beides ist z. B. in Bierhefe enthalten.
Osteoporose und Kalziumversorgung
7 Nahrungsmittel, mit denen Sie bei eine ausreichende Kalziumversorgung sicherstellen: Haselnüsse, Karotten, Kartoffeln, Käse, Spinat, Zwiebeln, Knoblauch
Erfolge mit Hypnose
Bei der Raucherentwöhnung kann die Hypnose in Zusammenhang mit anderen Methoden helfen, genauso wie beim Abnehmen. Das hat eine Studie der Universität Tübingen ergeben. Die Erfolgsergebnisse liegen bei der Behandlung von Schmerzen und Phobien bei rund 70 %. Bei Warzen sind immerhin noch 30 % der Patienten anschließend beschwerdefrei. Wie die Hypnose wirkt, ist noch nicht komplett klar. Die Wissenschaftler vermuten aber, dass das Immunsystem lokal stimuliert wird und dadurch eine Besserung ausgelöst wird. Keine großen Erfolge zeigt die Hypnosetherapie dagegen bei Asthma, Bluthochdruck und in der Suchttherapie.
So beugen Sie der Alzheimer-Erkrankung wirksam vor
- Geist und Körper fit halten, intensive Gespräche führen, Zeitung lesen. Auch das Lösen von Kreuzworträtseln hält geistig beweglich. Regelmäßige Bewegung durch flotte Spaziergänge oder angemessene sportliche Betätigung hält den Körper in Form. Insbesondere Tanzen und Walking sind sehr zu empfehlen.
- Gesunde Ernährung: Die Vitamine A, C und E sind in Obst sowie grünem und rotem Gemüse enthalten. Sie wirken als Radikalfänger und Antioxidantien. Die schützen die Körperzellen vor aggressiven Substanzen. Mindestens einmal in der Woche sollte Fisch auf Ihrem Speiseplan stehen.
- Risikofaktoren möglichst vermeiden. Hoher Blutdruck, hohe Cholesterinwerte, Übergewicht und ein hoher Plasma-Homocystein-Spiegel werden nach neuesten Erkenntnissen als Risikofaktoren vermutet.
Mehr Infos bekommen Sie bei: Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Friedrichstr. 236, 10969 Berlin, Tel: 030/2593, www.deutsche-alzheimer.de
Lassen Sie sich in der Schwangerschaft nicht die Zähne röntgen
Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie nicht nur Medikamente und Alkohol meiden. Wissenschaftler der Universität Washington haben festgestellt, dass Frauen, die sich während der Schwangerschaft die Zähne röntgen ließen, ein dreifach erhöhtes Risiko tragen, dass ihr Kind mit einem geringeren Geburtsgewicht zur Welt kommt. F ür die Studie wurden zahnärztliche Unterlagen von 4500 Frauen verglichen, deren Kinder zwischen 1993 und 2000 termingerecht auf die Welt gekommen waren. Das Kriterium für ein geringes Gewicht war ein Geburtsgewicht von unter 2,5 Kilo. Bisher wurde die Strahlenmenge beim Zahnröntgen als ungefährlich eingeschätzt. Aber diese Röntgenvorgänge strahlen auf drei Organe aus, die eine Schwangerschaft beeinflussen: Auf den Hypothalamus, die Hypophyse und die Schilddrüse. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Schilddrüse schuld am geringen Gewicht der Säuglinge ist. Schon kleine Strahlenmengen können nämlich ihre Funktion beeinträchtigen. Es gibt Hinweise darauf, dass eine Funktionsstörung der Schilddrüse wiederum das Geburtsgewicht von Babys verringert.
Akupunktur: Bei diesen Krankheiten ist die Wirkung bewiesen
Schmerzsyndrome: Gesichtsschmerz, Ischiasbeschwerden, Knieschmerzen, Schmerzen nach Operationen, Kopfschmerzen, Kreuzschmerzen, Schulterbeschwerden, Nackenschmerzen, Tennis-Ellenbogen sowie Zahnschmerzen.
Herz-Kreislauf-System: hoher Blutdruck, niedriger Blutdruck und Leukopenie (Armut an weißen Blutkörperchen).
Verdauungstrakt: Darmentzündungen (bakterielle), Gallenkoliken, Oberbauchbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen. Schwangerschaft und Geburt: Einleitung der Wehen, Fehllagen des Fötus und morgendliche Übelkeit.
Sonstige Beschwerden: Depressionen, Heuschnupfen, Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie bei Krebs, Menstruationsbeschwerden, Nierenkoliken, rheumatoide Arthritis, Schlaganfallnachbehandlung sowie Verstauchungen. Beachten Sie aber: Dieser wissenschaftliche Beweis bedeutet nicht automatisch, dass Ihre Krankenkasse die Kosten für so eine Behandlung übernimmt. Ob und welche Akupunkturbehandlung übernommen wird, ist immer eine Einzelfallentscheidung. Sprechen Sie daher mit Ihrer Kasse vor der ersten Akupunktursitzung, ob die Kosten übernommen werden.
Lachen Sie viel
Wenn Sie viel und gerne lachen dann gehören Sie zu den glücklichen Menschen auf dieser Welt. Wenn Sie nur selten lachen dann sollten Sie etwas verändern in Ihrem Leben. Suchen Sie den Kontakt zu fröhlichen Menschen, die häufig lachen. Lachen ist sehr gesund und macht das Leben leichter.
Können Sie verzeihen ?
Zu gerne beschaeftigen wir uns mit den Fehlern der anderen ;-).
Es faellt uns leichter, die Fehler der anderen zu sehen, als unsere eigenen. Wir können ordentlich schimpfen und uns fein ärgern.
Doch wenn wir uns ehrlich fragen:
Was davon --worüber wir uns bei den anderen ärgern-- machen wir selber genauso? Dann werden wir feststellen, dass alles, was uns von aussen begegnet, mit uns selber zu tun hat.
Verzeihen Sie sich und anderen Fehler, Unachtsamkeiten, Unverschaemtheiten. Es führt Sie zu innerem Frieden. Es ist nicht neu, dass Ernährung nicht nur den Körper, sondern auch Intelligenz und Psyche beeinflusst. Neueste Gehirnforschung zeigt immer genauer die Zusammenhänge auf, die durch Zusatzstoffe der industriellen Nahrungsmittelproduktion hervorgerufen werden. So werden mit Hinblick auf die Haltbarkeit in den Regalen bestimmte Fette (Omega 3) und Nährstoffe (u.a. Zink und Eisen) entzogen und stattdessen Chemikalien eingebaut, die aber Körper und Gehirn schaden:
Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der im Verdacht steht, neurotoxisch zu wirken. Wenn die Glutamatkonzentration im Gehirn den Normalwert übersteigt, kann es die Nervenzellen irreparabel schädigen. Der Gehirnforscher Prof. Konrad Beyreuther sagt, dass Glutamat bei Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose eine unheilvolle Rolle spielt. Mittlerweile ist Glutamat der wichtigste Zusatz in der industriellen Nahrungsherstellung geworden!
Farbstoffe haben eine nachweisliche Auswirkung auf die Gehirnfunktionen und können zu Hyperaktivität führen. Die WHO sieht sie in der Nahrung als Risikofaktor für die zunehmende Aggressivität unter Kindern und Jugendlichen. All die bunten Lutsch- und Kauverführer haben neben viel Zucker meist auch künstliche Farbstoffe!
Zitronensäure ist als Konservierungsstoff in sehr vielen Nahrungsmitteln, Getränken (Eistee, Fanta etc.) und Süßigkeiten enthalten und kann zu grässliche Zahnschäden führen. Zitronensäure spielt auch eine Rolle bei der Beförderung von Aluminium und Blei über die Blut-Hirn-Schranke und fördert somit den Verfall der geistigen Leistungsfähigkeit . Der Süßstoff Aspartam wirkt übrigens auf ähnliche Weise.
Kinder essen viel mehr farbstoffhaltige Produkte als Erwachsene. Bei ihnen sind die Zusatzstoffe prozentuell noch um vieles höher, weil sie weniger wiegen. Noch dazu ist die Blut-Hirn-Schranke bei Kindern noch nicht voll ausgebildet und so können Schadstoffe noch leichter ins Gehirn langen!
Sulfite (E-Nummern 220-228) werden als Schwefelverbindungen z.B. Wein, getrockneten Früchten und Kartoffelpüree aus der Tüte zugesetzt. Bei einem Überangebot können sie den Darm löchrig machen und ihn durchlässig für Schadstoffe, Allergene und Krankheitserreger machen, die über das Blut im Organismus verteilt werden.
Können wir hoffen, dass gegen diese Stoffe durch den Gesetzgeber vorgegangen wird? Kaum, solange Kongresse, wie der von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe zum Thema „Gesunde Ernährung“, von genau der Industrie gesponsert wird, die diese Zusatzstoffe hauptsächlich verwendet. Das Beiblatt des Kongressprogramms listet u.a. als Sponsoren: Bahlsen, Coca Cola, Deutsches Tiefkühlinstitut, Frosta, Hoffmann La Roche, Kraft, Jacobs Suchard, Langnese Iglo, Merck, Monsanto, Dr. Oetker uvm.
Um die Einnahme dieser Zusatzstoffe zu vermeiden hilft nur bewusstes Einkaufen und der Ersatz von industriell gefertigter Nahrung durch die eigene Küche mit frischen Früchten und Gemüse, wenn möglich von Biobauern. Die ev. Mehrkosten erhalten wir in Form von gesteigerter Lebensqualität (Schaffenskraft, Gesundheit, Intelligenz) zurück! Die gute Nachricht!
Die schon eingelagerten Stoffe können wieder ausgeleitet werden! Positive Resultate wurden mit Algenprodukten gemacht, wenn die Tagesdosis bei min. 12 bis 20 Tabletten (à 400 mg) liegt. Sie bindet Toxine im Darm durch Alginate und leitet diese aus. Verzehrsempfehlung: min. 6 Tabl. jeweils zwischen den Mahlzeiten
Für die Bindung von Toxinen direkt aus der Zelle hat sich tribomechanisch aktivierter Zeolith bewährt. Dieses vulkanische Mineral wird mittels Nano-Technologie so fein vermahlen, dass es durch die Zellmembrane dringen, die Zellsignale und die Wasseraufnahme in der Zelle verbessern, freie Radikale durch seine elektrische Ladung neutralisieren und Toxine an sich binden kann .
Wir haben diesen Zeolith mit biol. Spirulina aus Hawaii kombiniert als SpiruLith , damit die entschlackte Zelle sofort hochwertige Nährstoffe erhält. Verzehrsempfehlung: 1 Kapsel vor jeder Mahlzeit
Damit sich auch die Zellen im Urlaub erholen können haben wir für Sie ein Sommersonderangebot:
SpiruLith 100 V-caps zu 500 mg ……………………..anstatt € 29,90 nur . . .€ 24,90
Würzen Sie so viel wie möglich mit Koriander (oder nehmen Sie Koriander-Kapseln) , da dieser sehr ausleitend z.B. auf Quecksilber wirkt (Amalgamplomben!) und trinken Sie viel reines Wasser.
Tag- und Nachtgleiche - Zeit für Körperreinigungen
Darmreinigung - Colon Green zur sanften Reinigung des Darms und zur Entschlackung. Der Darm wird angeregt angesammelten Schlacken von den Wänden zu lösen und die innere Ordnung wiederherzustellen. Colon Green enthält pro Kapsel ca. 40 Mill. freundliche Bakterien, wie Lactobacilli Acidophilus, Bifidus und Rhamnosus zur Ansiedlung auf freigewordenen Plätzen im Darm, sowie wohltuende Kräuterextrakte aus Alfalfa, Echinazea, schwarzer Walnuss, Klee, Wasserkresse, Lorbeeren, Fenchel, Petersilie, Rosmarin, diversen Baumrinden und Flohsamenschalen.
Leberreinigung mit Extrakt aus der Mariendistel
Schon den alten Griechen waren die Wohltaten der Mariendistel (Silybum marianum) für die Leber bekannt. Schon der Botaniker Dioscorides erwähnte ca. 68 Jahre vor unserer Zeitrechnung diese Distel und heute noch werden in den Ländern des Nahen Osten die jungen Sprossen als Khuresh-Salat verzehrt.
Wenn man die heilsame und entgiftende Wirkung des Extrakts aus der Mariendistel für die Leber kennt, kann man sie jedem empfehlen, da die Leber gerade heute mit vielerlei mehr Problemstoffen belastet wird, als dies noch vor 50 Jahren der Fall war. Die Zeitschrift Scientific Reviews AIBR schrieb schon in der Nummer 18/1987: "in wissenschaftlichen Studien zeigte Silymarin wohltuende Effekte bei der Behandlung von Fettleber, bedingt durch Alkohol oder Chemikalien, chronischer Hepatitis, Gallenstau und Zirrhose..."
Eine andere Studie demonstrierte die beeindruckenden Vorteile der Mariendistel bei leberschädigenden Stoffen, wie z. B. dem Todeskappenpilz (Amanita phalloides). Dieser Pilz hat zwei leberzerstörende Substanzen, die so giftig sind, dass in 40% der Fälle der Tod eintritt. Wenn aber Silymarin vor oder nach dem Verzehr der giftigen Pilze eingenommen wurde, konnten die toxischen Wirkungen komplett neutralisiert werden!
Wenn ein Naturprodukt so wirkungsvoll bei Entgiftungen helfen kann, so sollte es auch bei Reinigungsprogrammen nicht fehlen, wo vor allem in den ersten Tagen viele Toxine aus alten Depots zur Leber gelangen. Die Leber muss mit vielen Belastungen aus Nahrung, Luft und Wasser fertig werden – Silymarin aus der Mariendistel hilft Ihnen dabei.
Schlangengift gegen Asthma
Bei einem Asthmaanfall verkrampfen sich die Muskel der kleinen Atemwege, der Bronchien und Bronchiolen, was zu erschwerter Atmung führt. Schlangengift wirkt, indem es Muskeln entspannt und Krämpfe löst. Bei Asthma bronchiale kommt das Gift der Kobra zum Einsatz. In homöopathisch verdünnten Mengen von 1:1 Million bewirkt das Gift als Injektion eine ungefährliche Entspannung der Muskeln, die Bronchien erweitern sich und Luft kann wieder ungehindert fließen. Kontaktadresse: Zentrum für Naturheilkunde, Tel.: 02041/26940. Johanniskraut gegen Neurodermitis
Neurodermitis ist ein chronische Hauterkrankung. Im Rahmen einer Studie wurden antibakterielle Eigenschaften des Hyperforins, einem Inhaltsstoff des Johanniskrauts, untersucht. Dabei stellt man fest, dass Johanniskraut-Creme bei Neurodermitis die Besiedlung mit Staphylococcus aureus verringert Quelle (PTA heute).Erkältungskrankheiten - Nur bei 20 Prozent helfen Antibiotika!
Nur 10-20 Prozent aller Erkältungskrankheiten werden durch Bakterien hervorgerufen und nur diese lassen sich mit Antibiotika lindern. Die übrigen sind durch Viren bedingt. Hier ist eine Stärkung des Immunsystems gefragt.Kräutermischung für die Nieren
20g Indischer Nierentee + 20g Brennesselblätter + 20g Goldrutenkraut + 20g Birkenblätter + 20 g Schachtelhalm + 30g Wacholderbeeren. Dreimal täglich ein TL dieser Mischung in einer Tasse kochendem Wasser anbrühen und 5 Minuten ziehen lassen. Schluckweise immer nach den Mahlzeiten trinken.Egoismus
Egoismus entsteht aus zu wenig Vertrauen in sich, aus zu wenig Vertrauen in die eigene Güte.... Dann rennt ihr herum, um Bestätigung zu bekommen.... Und je mehr man sich in diesem Außen verheddert, um so mehr verliert man den Blick für Eigentliche, für das Leben selbst, jetzt (Pyar Troll).Nonisaft wieder erhältlich!
Nach zwei Jahren hat nun endlich die Europäische Kommission den Noni-Saft als "neuartige Lebensmittelzutat" ab sofort wieder freigegeben. Der Fruchtsaft ist ab sofort wieder, zu fairen Preisen, in unserem Internet-Shop erhältlich. Einsamkeit macht krank - So bleiben Sie mit der Welt in Verbindung - und gesund
Einsamkeit tut nicht nur seelisch weh. Auch Ihre Gesundheit ist gefährdet, wenn Sie zu wenig mit anderen Menschen zusammen sind. Viele Studien beweisen: Das Risiko für Herzinfarkt, Krebs und durch Immunschwäche hervorgerufene Krankheiten steigt. Die Universität von Ohio/USA, hat nun auch den positiven Nachweis erbracht: Menschen mit einem guten Netzwerk stabiler Freundschaften sind auch körperlich besser drauf. Gesunder Schlaf mit Wasser und Salz
Doktor Batmanghelidj hat bei Patienten, die nachts schlecht schlafen, beste Erfahrungen mit folgendem einfachen Rezept: Trinken Sie vor dem Einschlafen 1 Glas Wasser, und nehmen Sie danach etwas Salz auf die Zunge. Lassen Sie die Zunge dabei locker. Führen Sie sie nicht an den Gaumen. Diese Kombination verändert die Stärke der elektrischen Entladung im Gehirn und führt den Schlaf herbei. Munter statt matt - 6 Sofortmaßnahmen gegen Müdigkeit und Motivations-Tiefs
1. Mini-Dusche
Waschen Sie Ihr Gesicht mit eiskaltem Wasser. Hilft 1 Stunde lang gegen Müdigkeitsanfälle.
2. Bauch-Pumpe
Atmen Sie 5mal sehr tief ein und aus. Immer zuerst in den Bauch atmen (genau das Gegenteil vom normalen Baucheinziehen), dann in den Brustkorb. Das gibt einen Vitalitätsschub.
3. Schlaf tanken
Machen Sie ein 10 Minuten langes Nickerchen. Damit verschwindet das akute Müdigkeitsgefühl. Schlafen Sie in der Nacht 7 bis 8 Stunden. Es ist nachgewiesen, daß die meisten berufstätigen Menschen heutzutage etwa 1 Stunde zu wenig schlafen.
4. Lift? Nein danke!
10 Stockwerke Treppensteigen, rauf und wieder runter. Alfred Biolek hält sich so topfit – nach eigener Aussage ist ständiges Treppensteigen im Haus seine einzige Sportart.
5. Fitneß-Bomber
Halten Sie einen Vorrat an Energieriegeln aus dem Reformhaus bereit. Bei Schlappheit hilft ein fett- und zuckerfreier Eiweißstoß. Noch besser: Essen Sie einen großen säuerlichen Apfel mit Schale. Das hilft schnell und hält länger vor als Kaffee.
6. Nimm 2
Wenn es doch Koffein sein muß: nur 2 Tassen Kaffee trinken. Mehr nicht, sonst kehrt sich die anregende, gefäßverengende Wirkung des Koffeins ins Gegenteil um.
Schüßler-Salze - Die vereinfachte Homöopathie
Der deutsche Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler entwickelte Mitte der 1850er-Jahre eine einfache, auf 12 Salze beschränkte „Biochemie" in Tablettenform, die heute durch 12 Heilsalben ergänzt wird. Schüßler-Salze sind homöopathische Heilmittel, die aus Mineralsalzen hergestellt werden. Dank ihrer überschaubaren Anzahl eignen sie sich gut für die Hausapotheke. Wie in der Homöopathie üblich, wird nicht eine isolierte Erkrankung, sondern ein „Krankheitsbild" behandelt. Daher gibt es zu jedem der 12 Mittel „Indizien", an denen sich manchmal recht deutlich erkennen lässt, welches der 12 Salze dem Patienten fehlt. Grenzen der Selbstbehandlung
Bei schweren Erkrankungen sollten Sie sofort fachärztliche Betreuung suchen. Sinnvollen Dienst leisten die Salze, wenn es darum geht, Heilprozesse anzuregen, den Organismus zu regenerieren und zu stabilisieren. Schüßler-Salze gibt es in Deutschland nur in der Apotheke, sie sind aber nicht rezeptpflichtig. Trotzdem sollten Sie vor einer Erstanwendung Ihren Hausarzt um Rat fragen (der Ihnen Ihr Salz auch verschreiben kann). Achten Sie darauf, dass die bei jedem Salz angegebene Potenz (D6 oder D12) stimmt, damit Sie ein optimales Ergebnis erzielen. Die Mittel selbst haben keine Nebenwirkungen.
Wie Schüßler-Salze funktionieren
Sie unterstützen den Körper im Krankheitsfall dabei, vorhandene Mineralstoffe dorthin zu transportieren, wo er sie gerade braucht. Beispiel Muskelkrampf: Obwohl im Körper ausreichend Magnesium ist, erreichen die winzigen Magnesium-Ionen nicht die betroffene Muskelpartie, um dort für Entkrampfung zu sorgen. Schüßlers Salze erleichtern es dem Organismus, die richtigen Mineralstoffe zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben.
Dosierung
Nehmen Sie bei akuten Erkrankungen alle paar Minuten 1 Tablette, viertel- oder halbstündlich, je nach Heftigkeit der Beschwerden. Bei chronischen Erkrankungen 3 x täglich 1 Tablette (Kinder 2 x täglich) bis zur Besserung. Die Salben werden direkt auf die Haut aufgetragen. Es ist auch möglich, Kompressen, Wickel oder Bäder mit den Salzen zu machen.
Wer sechs Stunden pro Woche wandert
steigert seine Lebenserwartung um eineinhalb Jahre, berichtet die "Münchner Medizinische Wochenzeitschrift". Wandern gilt als der ideale Herzsport, weil es eine lange und kontinuierliche Belastung darstellt. Wandern nützt sowohl dem Fett- und Kohlehydratstoffwechsel als auch dem Herz-Kreislaufsystem und dem Bewegungsapparat. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt. Schon Goethe wusste: "Willst du besser sein als andere, dann wandere".
Infektanfälligkeit durch DECT-Telefon
Als der "Giftnotruf München" zunehmend von Kleinkindern, die an wiederkehrenden Infekten litten, hörte, ging er der Sachen nach und wurde fündig: Es stellte sich heraus, dass die gemeinsame Ursache das Aufstellen eines schnurlosen DECT-Telefons war. DECT-Telefone senden ihre Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr aus, auch wenn nicht telefoniert wird. Die Energie entspricht der eines Handy-Funkturmes in 100 m Entfernung und führt bei Elektrosensiblen zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen und schwächt das Immunsystem. Achtung: DECT-Telefone der Nachbarn stellen eine viel größere Gefahr als Funktürme !
Heiße Hühnerbrühe bei Erkältungen
Nicht nur in der chinesischen Medizin gilt sie als Heilspeise, auch in Israel gilt die heiße Hühnerbrühe als "jüdisches Penicillin". Sie hilft, wenn die Schleimhaut der Nase, Bronchien und des Rachen durch Viren oder andere Keine befallen sind. Bei erhöhtem Keimbefall mobilisiert sie die weißen Blutkörperchen, um die Eindringlinge unschädlich zu machen. Warzen weg mit Klebeband
Sechs Tage die Warze mit Klebeband abdecken, bevor Schleifpapier oder Bimsstein zum Zuge kommen. Nach einer Pause von 12 Stunden soll die Wucherung erneut abgeklebt werden. Dieser Vorgang wird nun zwei Monate lang wiederholt. 85 % der Patienten sind danach ihre Warzen los - völlig schmerzfrei.Stärkung des Immunsystem
Ausreichendes Lüften der Wohnräume und die Raumtemperatur sollte maximal 20 Grad betragen. Die Hände sollten öfters wie sonst gewaschen werden, da der Erreger sich gerne per Händedruck überträgt. Kalte Füße vermeiden, warme Socken und wasserfeste Schuhe helfen da weiter. Auch Abhärten mit Wechselduschen oder Saunabesuche kurbeln die Produktion der Immunzellen an. Weitere Tipps bietet der Förderkreis Immunschutz im Internet unter: www.immunschutz.de.
Krebs - regelmäßiger Sport senkt das Risiko
Regelmäßige sportliche Betätigung kann das Risiko bestimmter Krebserkrankungen um bis zu 70 % senken. Bewegungsmangel sei ein mögliche Ursache verschiedener Tumorleiden berichtet der Tübinger Sportmediziner Hans-Christian Heitkamp.
Studien zufolge sinkt z.B. das Brustkrebsrisiko um 30 %, wenn dreimal pro Woche mindestens jeweils eine Stunde Sport getrieben wird. Bei Prostata- und Hodenkrebs liege der postive Effekt sogar zwischen 10 und 70 %.
Wesentlich bekannter ist die positive Wirkung von Sport auf das Herz-Kreislauf-System. Wie Herbert Löllgen vom Klinikum Remscheid erklärt, sinkt das Risiko eines Herzinfarktes bei körperlicher Aktivität um 35 %. Dabei seien keine sportlichen Höchstleistungen nötig. Hirnaktive Substanzen und Lebensmittel - kann man sich schlau essen ?
Algen - Hier sind vor allen die Mikroalgen interessant: Chlorella, Spirulina, AfA.
Aminosäuren - Eine gute Versorgung mit Penylalanin verbessert das Erinnerungs- und Lernvermögen. Sojabohnen, Erdnüsse und Mandeln enthalten große Mengen der Substanz.
Bierhefe - Der Kleinorganismus enthält ein breites Spektrum an spezifisch gehirnwirksamen Substanzen, angefangen bei hochwertigem Eiweiß über das ganze Spektrum der B-Vitamine bis zu speziellen Verbindungen wie Glutathion oder Cholin.
Ginkgo biloba - regt den Gehirnstoffwechsel gezielt an. Ginkgo hilft dem Gehirn Sauerstoff besser aufzunehmen und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes.
Schutzfaktoren - Vitalstoffe, die Hilfestellungen fürs Hirn bieten sollten in der Ernährung nie fehlen. Die wichtigsten sind Ascorbinsäure (Vitamin C), Vitamin E und Vitamin B12. Liebe - Verständnis - Mitgefühl - Toleranz
Wenn wir Liebe, Verständnis, Mitgefühl und Toleranz nach außen projizieren wird nicht nur unser unmittelbares soziales Umfeld von diesen Qualitäten bestimmt, sondern auch unsere Welt (Tom Johanson)Homöopathie gegen Warzen
Gute Erfahrungen gibt es mit dem Mittel Antimonium crudum D4, es beginnt in der Regel nach 14 Tagen zu helfen.Arthrose mit Vitaminen besiegen
Die Arthrosekur von Jason Theodorakis (Endlich ist Heilung möglich - Goldmann Verlag) basiert auf Glucosaminsulfat. Dieses Vitamin soll die Gelenkschmiere wieder herstellen.Hilfe bei Candidabefall
Nach einem alten Rezept nimmt man morgens nüchtern 2 TL Apfel- oder Obstessig in einem halben Glas Quellwasser. Danach 1-2 EL Weizenkleie mit kaltem Hagebuttentee.Shrimps Delikatesse mit Nebenwirkungen
Die Zeitschrift Ökotest hat fast die Hälfte aller Skrimps-Produkte mit mangelhaft oder ungenügend bewertet. Der Grund: Gambas aus den Tropen enthielten häufig Chloramphenicol - ein Krebs erregendes und Knochenmark zerstörendes Antibiotikum. Fluor überflüssig wie ein Kropf ?
Die belgische Ministerin für Verbraucherschutz und Volksgesundheit meint: Fluor sei ein "schleichendes Gift", das zu Knochenschwund und Nervenleiden führe. Deshalb hat die Ministerin in ihrem Land jetzt den freien Verkauf fluorhaltiger Tabletten, Tropfen und Kaugummis verboten.Hilfen für die winterliche Haut
Glycerin bei pröder Haut - Ist die Haut sehr trocken und reißt ein, sollten die wunden Stellen mit warmen Wasser und Glycerinseife gewaschen und anschließend einige Tropfen Glycerin einmassiert werden.
Rizinus bei Druckstellen - Haut, die durch Schwitzen und Scheuern wund geworden ist, heilt sehr schnell ab, wenn mehrmals täglich etwas Rizinusöl auf die Wunde gegeben wird.
Hirschtalg bei Schwielen - Bei Schwielen an Händen oder Füßen, bei trockenen Lippen, aber auch bei wundgerittenen Schenkeln hat sich eine Behandlung mit Hirschtalg - einer Mischung aus Rindertalg und Schmierseife, sehr bewährt.Tee und Gesundheit
Tee ist eine wunderbare Medizin zur Aufrechterhaltung der Gesundheit. Tee hat eine außerordentliche Fähigkeit, das Leben zu verlängern. Wo immer Tee angebaut wird - langes Leben wird folgen. In vergangenen wie in heutigen Zeiten - Tee ist ein Elixier, das fast Unsterblichkeit verleiht (Eisai Zenji). Wirklich wichtig Vitamin B
Wenn Sie stark und gesund bleiben wollen, geht das nicht ohne Vitamine. Besonders wichtig für Ihr Herz-Kreislaufsystem und das psychische Allgemeinbefinden sind B9 (Folsäure, mindestens 700 Mikrogramm pro Tag) und B12 (Cobalamin, 25 Mikrogramm pro Tag). B9 kommt vor in Milch, Käse, Hülsenfrüchten und Spinat. B12 findet sich in Seefisch und Eigelb. Statistisch steigt Ihre Lebenserwartung bei ausreichender Vitamin-B-Versorgung um 1,2 Jahre. Besser schlafen dank Singen
Nerven Sie Ihren Partner nachts mit Ihrem Schnarchen? Eine mögliche Lösung kommt aus Kanada. In einer Studie der Universität von Toronto stellte sich heraus: Stark schnarchende Menschen, die täglich 20 Minuten sangen, schliefen nach 3 Monaten mit deutlich leiseren Geräuschen. Die Forscher vermuten, dass Gesang das Zäpfchen und die anderen Teile des Gaumens stärkt, die für die nächtliche Geräuschentwicklung verantwortlich sind. Ihre statistische Lebenserwartung steigt bei ungestörtem und ausreichendem Schlaf um bis zu 3 Jahre (Quelle: www.realage.com).
Grün macht schön
Einfach Tee: Grüner Tee vor dem Essen steigert die Fähigkeit des Körpers, Kalorien zu verbrennen, um bis zu 4 %. Eine amerikanische Studie zeigte, dass die Polyphenole im grünen Tee die Fettoxidation beschleunigen und die Wärmeentwicklung des Körpers steigern. Die richtige Menge von Antioxidantien kann Ihre statistische Lebenserwartung um bis zu 6 Jahre erhöhen.Apfelsaft hält Adern sauber
Täglich ein Glas Apfelsaft schütz vor Arteriosklerose. Die Studio der Uni. Kalifornien in Davis ergab, dass die im Saft enthaltene Polyphenole die Oxidation des LDL-Cholesterins im Blut erheblich reduzieren.Rapsöl schützt das Herz
Das Öl enthält einen hohen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, die das "schlechte" LDL-Cholesterin kräftig senken. Dazu kommen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren die vorbeugend wirken. Herbstzeit-Traubenkurzeit
Vorbereitung: 6 Tage
- Lassen Sie jeden Tag eine Nahrungsmittelkategorie weg
- Essen Sie täglich nur 3 Mahlzeiten
- Kaffee und Tee sind noch erlaubt
- Trinken Sie jeden Tag 1 Liter Kräutertee zum Ausleiten
- Machen Sie 5 Minuten Gymnastik
- Treiben Sie 2-3 x wöchentlich Sport
- Gehen Sie in die Sauna
Reine Traubenkur 10 Tage
- Essen Sie nichts als alle 2 Stunden Trauben
- Trinken Sie nur noch 1 Glas Wasser nach dem Aufstehen (sonst nichts)
- Hören Sie mit dem Rauchen auf, wenn Sie das wollen
- Treiben Sie weiterhin regelmäßig Sport
- 2 x Sauna
Nachbereitungsphase: 8 Tage
- Essen Sie jeden Tag wieder eine neue Nahrungsmittelkategorie
- Treiben Sie weiter Sport
- Sauna wie Sie mögen
- Sie rauchen vielleicht nicht mehr
- Sie sind schlank, Ihr Teint ist strahlend
Der Winter kann jetzt kommen. Sole-Kur regeneriert und steigert die Gesundheit
Nehmen Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole (26% Salzlösung aus hochwertigem Kristallsalz) mit einem Glas natürlichem Quellwasser auf nüchternen Magen. Die folgenden positiven Erfolge können sich einstellen:
- Magen-Darm-Tätigkeit wird angeregt
- der Blutdruck wird ausgeglichen
- Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes wird wieder hergestellt
- der Körper wird entschlackt
- Verlangen nach Suchtmittel geht zurück
- Hautbeschwerden bessern sich
Es ist nicht die Menge der Soleeinnahme entscheiden, sondern die Qualität und die Regelmäßigkeit der Einnahme.
Beugen Sie Schnupfen und Erkältungen vor
Regelmäßig Nasenspülungen mit einer 1%-igen Solelösung setzen die Anfälligkeit gegen Schnupfen oder Erkältungskrankheiten erheblich herab. Zehn gewichtige Abspeck-Regeln
Schielen Sie nicht ständig zur Waage - Kontrolle ist gut, aber zuviel schadet nur. Vom häufigen wiegen werden Sie auch nicht leichter, sondern nur frustrierter. Trinken Sie Wasser vor jeder Mahlzeit - Ihr Magen besitzt dann ein gewisse Grundfüllung, die nachfolgende Mahlzeit wird nicht mehr ganz so üppig ausfallen. Ideale Starter sind Obst oder Rohkost - Beginnen Sie jede Mahlzeit mit einem Salatteller oder einem Stück Obst. Früher satt wird, wer länger kaut - Mindestens 50 x soll jeder Bissen gekaut werden, bevor er heruntergeschluckt wird. Probieren Sie es am Anfang mit 30 x und schlucken Sie erst, wenn der Bissen ganz flüssig geworden ist. Hören Sie rechtzeitig mit dem Essen auf - Lassen Sie ruhig mal etwas liegen, keinem Hungernden in einem Entwicklungsland ist damit geholfen, wenn Sie sich dick und fett essen, nur weil Sie im Kindesalter darauf getrimmt wurden, alles aufzuessen. Vorsicht beim kleinen Hunger zwischendurch - Wenn Sie sich mit vollwertigen Lebensmitteln satt gegessen haben, hält das Sättigungsgefühl meist bis zur nächsten Hauptmahlzeit an. Sollte doch einmal der kleine Hunger zwischendurch kommen, greifen Sie zu einem Apfel, einer Karotte, einer Reiswaffel oder einem Glas Wasser. Gönnen Sie sich zur Belohnung etwas Süßes - Süßigkeiten enthalten eine ganze Menge sogenannter leerer Kalorien, es sind nicht nur viel Zucker enthalten, sondern auch reichlich Fette. Wenn Sie sich schon fürs Naschen entscheiden, dann tun Sie es ganz bewusst. Haben Sie ein gutes Gewissen, genießen Sie es. Meiden Sie leere Kalorien oder Alkohol in Maßen - Wer 2 Flaschen Bier oder einen halben Liter Wein am Tag trinkt, hat kaum eine Chance abzunehmen. Der Alkohol steht dem Fett (1g 9 Kal.) kaum nach mit 7 Kalorien pro Gramm. Dazu fallen meist alle weitere Schranken, der Griff zu Chips, Pralinen usw. wird normal. Der beste Fatburner ist Sport - Bewegung verbraucht Energie, es gibt keinen besseren Fatburner als die sportliche Betätigung. Bei regelmäßigem Sport (3 x die Woche) baut der Körper Muskel auf und Fett ab. So steigt der auch der Energieverbrauch in Ruhe deutlich an, Sie verbrennen selbst im Schlaf mehr Energie. Entlastungstage bringen Sie wieder ins Gleichgewicht - Entlastungstage sind eine Möglichkeit, das Zuviel des einen Tages durch ein Weniger am nächsten Tag auszugleichen. Essen Sie einen Tag lang nur Obst, wobei Sie süßes Obst meiden sollten (Bananen, Trockenobst). Genauso geht es mit einem Saft- oder Reistag, der Entlastungstag ist ein Urlaubstag für Ihren Stoffwechsel.
Gewürznelken gegen Zahnschmerzen
Eine Nelke auf den Zahn drücken und etwa stündlich erneuern. Wer reines Nelkenöl im Hause hat, kann einen Tropfen auf einen Wattebausch geben und damit das Zahnfleisch um den schmerzenden Zahn massieren. Heilerfolge mit Solekur
1 Tl Sole (Kristallsalz) auf ein Glas Wasser geben und vor dem Frühstück täglich trinken. Die Kur kann unter anderem helfen bei Nierensteinen, Wechseljahrbeschwerden und unreiner Haut. Natürliche Tipps gegen Kopfschmerzen
- Spannungen abbauen, wo es nur geht, durch Entspannungsübungen eine Grundgelassenheit
- Pfefferminzöl auf die Stirn auftragen
- bei aufkommendem Kopfschmerz einen Espresso trinken
- ansteigende Fußbäder (35-45 Grad)
- Säure-Basen-Haushalt ausgleichen
- Heilfasten und/oder Mayr-Kur
- regelmäßig essen, auch Süßigkeiten verzichten
- ausreichend trinken, besonders am Vormittag
- Kopfschmerztagebuch führen
- sportliche Betätigung
- auf gute Verdauung achten, Darmsanierungen
- weniger Kaffee oder Cola trinken
- Amalgamsanierung kann Erleichterung bringen
- Magnesium, das beste Stressmineral (bis zu 600mg täglich)
- überflüssige Umweltgifte und Nikotin meiden Blutegel können Rheuma lindern
Eine Studie der medizinischen Universität Kazan (Rußland) deutet darauf hin, dass nach einer Blutegel-Therapie die Gelenke sich wieder leichter bewegen lassen. Die Tiere entlassen beim Saugen schmerzstillende und blutverdünnende Substanzen in den Körper, die wahrscheinlich den Blutfluss der kranken Gelenke verbessern.
Runter mit dem Blutdruck
Hören Sie auf auf, sich unter Druck zu setzen. Nehmen Sie täglich einen EL Leinöl zu sich. Sinnvolle Nahrungsergänzungen sind Magnesium (300-400mg täglich), Kalzium (1g) und Vitamin C (1g). Heilfasten führt zu deutlichen Senkungen des Blutdruckes. Bewegung, mindestens 3 x die Woche für 30 Minuten wirkt wie Beta-Blocker, aber ohne Nebenwirkungen. Ideal sind Ausdauersportarten wie Walking, Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Kneipp-Therapien wie Vollbäder (Melisse, Baldrian), Güsse oder Waschungen sind blutdrucksenkend. Versuchen Sie es mit Mistel und Weißdorn, es sind kleinere Senkungen möglich. Denken Sie auch an die Homöopathie, Mittel wie Aconitum, Arnica, Aurum, Barium jodatum oder Secale heben schon für Senkungen gesorgt. Weiter Möglichkeiten können Schröpfen, Baunscheidieren, Aderlass oder Blutegel sein. Gute Erfahrungen liegen auch mit der Ayurveda-Kur Pancha-Karma vor.
Literatur: Bluthochdruck senken ohne Medikamente (M. Middeke), Bluthochdruck - vorbeugen und behandeln, Trias, Stuttgart. Männer in den Wechseljahren
Männer altern anders wie Frauen, Glatze statt Cellulite, leichte Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Potenzstörungen oder Muskel- und Gelenkschmerzen sind meist mögliche Störungen. Die entscheidende hormonelle Veränderung vollzieht sich beim Mann in den Nebennieren, wo Cortisol, DHEA und Aldosteron hergestellt werden. Auch eine kranke Leber wird im Laufe der Jahre zu hormonellen Defiziten führen. Das beste Bollwerk gegen krankmachende Stress ist ein gesunder Lebensstil.
8 Tipps für Männer:
- Mindesten 4 x die Woche bewegen, 45 Minuten (Walken, Wandern, Joggen, Radfahren, Schwimmen)
- Essen Sie vorwiegend basische Kost (Kartoffeln, Gemüse, Obst) und 1 x pro Woche Fisch
- Bauen Sie mit Entspannungstechniken Stress ab (Meditation, Yoga, Suggestion)
- Trinken Sie möglichst wenig Alkohol
- Verzichten Sie ganz auf Nikotin und andere Drogen
- Sorgen Sie für ausreichend Schlaf
- Streichen Sie 1 x pro Woche das Abendessen
- Gehen Sie jedes Jahr zur ärztlichen Vorsorgeuntersuchung Johanniskraut fördert die Denkleistung
Johanniskraut-Extrakte haben sich nicht nur bei Depressionen bewährt, sie können offenbar noch viel mehr. Möglicherweise wird die Lern- und Merkfähigkeit gesteigert und Johnniskraut könnte eines Tages eine Rolle in der Vorbeugung von Alzheimer spielen (Roland Possin - Johanniskraut Lichtblick in der Dunkelheit). Naturheilmittel stärker gefragt
Nach einer Umfrage des Allenbach-Institutes greifen rund drei von vier Deutschen gegenüber zwei von vier im Jahr 1970 zu Naturheilmittel. Der Trend beruhe unter anderem auf einer zunehmenden Tendenz zur Selbstmedikation. In merkwürdigem Kontrast zum Trend steht die stark sinkende Zahl ärztlicher Verschreibungen von Naturheilmitteln. Die Allensbach-Direktorin Elisabeth Noelle-Neumann beklagt, das Patienteninteresse an Naturheilkunde stehe im krassen Missverhältnis zur Rolle der Naturheilmittel in der medizinischen Ausbildung: "Bisher gibt es nur einen Lehrstuhl, es müsste mindesten 10 geben". Neemöl macht Milben den Garaus
Neemöl verspricht Hilfe für Hausstauballergiker, darauf hat zuletzt die Ärzte-Zeitung hingewiesen. Einmal jährlich die Matraze besprühen, reduziere den Befall erheblich. Walderdbeeren - Süße Früchte für das Immunsystem
Walderdbeeren stecken voller Vitamine und sind besonders reich an Folsäure, zudem enthält keine andere heimische Frucht so viel Mangan. Das Spurenelement regt den Stoffwechsel und die Enzymbildung an, stärkt die Nerven und das Gehirn, versorgt Haut und Haare mit Farbpigmenten und reguliert die Produktion der Sexualhormone. Tee aus Blätter der Walderdbeere enthalt Gerbstoffe, sie entgiften den Darm und binden sogar Schwermetalle. Sushi schützt vor Lungenkrebs
Eine japanische Studio mit 4000 Gesunden und 1000 Lungenkrebspatienten ergab, dass Raucher regelmäßig Sushi essen sollen. Die japanische Spezialität aus rohem Fisch reduziert das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, deutlich. Vermutlich verhindern die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die im Fischfett vorkommen, die Bildung von Tumoren. Noch gesünder ist es aber bestimmt, nicht mehr zu rauchen :-). Shitake-Pilz - der Alleskönner
Der aromatische Speisepilz stärkt das Abwehrsystem gegen Krankheiten. Sein Geheimnis: das hochaktive Lentinan, das eingedrungene Viren zerstört und die Bildung von Killerzellen im Organismus stimuliert. Der Inhaltsstoff Eritadenin beschleunigt den Cholesterinabbau, der hohe Vitamin-D-Gehalt spielt bei vegetarischer Ernährung eine wichtige Rolle. Er kann im Keller oder Garten kultiviert werden. Sport reduziert das Krebsrisiko
Regelmäßiger Sport kann das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, um 10-70 % reduzieren. Die Analyse von 28 Studien mit 108031 an Brustkrebs erkrankten Teilnehmerinnen ergab eine Risikoreduzierung um 30 %. Bei Prostatakrebs lagen 28 Untersuchungen mit 22521 Teilnehmern vor, die Hälfte der Studien ergab einen positiven Einfluss von Bewegung auf die Krebsvorsorge. Sport wirke, so Dr. H.-C. Heitkamp von der Uni Tübingen, günstig auf das Immunsystem, Metabolismus sowie auf die Hormonlage und könne so Krebs vorbeugen. Ginseng zur Immunstimulierung im Frühling und Herbst
Ginseng hilft dem Organismus wieder zur Kräften zu kommen. Bei Stess-Phasen, psychischer und körperlicher Überanstrengung helfen täglich 3 g Ginseng, mindestens 2 Wochen genommen. Diese Kur sollte weitere 4 Wochen fortgeführt werden, die Einnahme wird dann reduziert auf 1-2 g täglich. Regelmechanismen werden sanft unterstützt, so treten z.B. die Symptome der Wechseljahrbeschwerden wesentlich schwächer auf. Die Potenz von Mann und Frau kann durch eine 2 x 6-wöchige Kurs deutlich gesteigert werden.
Fatburner gegen überschüssige Fettpolster
Apfelessig regt den Stoffwechsel an, fördert die Zellatmung und wirkt unterstützend beim Abnehmen. Täglich 1 EL Essig auf ein Glas lauwarmes Wasser.
Carnitin ist unentbehrlich zur Energiegewinnung und Fettverbrennung. Es schmilzt überflüssiges Fett weg und befreit von Säureschlacken.
Die Strahlen der Sonne sind Schlankmacher, denn sie vitalisieren durch die Bildung von Vitamin D den Zellkern.
Jod ist nicht nur wichtig für die Schilddrüse, Jod reguliert auch den Stoffwechsel von Fetten und Proteinen und ist somit am Fettabbau beteiligt.
Vitamin C verbessert den Cholesterinstoffwechsel und fördert die Fettverbrennung.
Unsere Muskeln sind wichtige Fettverbrenner. Sportliche Übungen kurbeln den Zellstoffwechsel an und verheizen Körperfett. Besonders effektiv ist das Joggen, beim Laufen sind 70 % aller Muskeln beteiligt. Nach 4 Wochen Training verheizen die Muskeln, während eines halbstündigen Laufs 5 g Körperfett, nach 12 Wochen 25 g !
Ratgeber über Krankenversicherungen sorgt für
Durchblick
Vielen Krankenversicherungen mangelt es an
Transparez. Leistungen, Verfahren und System sind für viele ein Buch mit
sieben Siegeln, und bei vielen Fragen suchen Versicherte vergeblich nach
Antworten. Der Ratgeber Krankenversicherungen bietet einen schnellen
Überblick über das System und die gesetzlichen Krankenversicherungen. Der
Ratgeber kostet 12,50 € (inkl. Porto) und kann gegen Rechnung beim
Versandservice Verbraucherzentrale Bundesverband, Tel.: 02962/908647,
Fax: 02962/908649
oder eMail: versandservice@vzbv.de bestellt werden.
Zeitbombe: Fernsehen, Fast Food und
Bewegungsmangel Bei jedem achten
Kind stellen Kinderärzte Haltungsschäden fest. Jedes fünfte betroffene
Kind ist jünger als sechs Jahr. Kinder und Jugendliche bewegen sich immer
weniger und wenn dann noch Übergewicht durch Fast Food hinzukommt, kann
das zu organischen Schäden führen. Da die Folgen sich erst Jahrzehnte
später bemerkbar machen, sei ein rechtzeitige Vorsorge unverzichtbar, sagt
Dr. F. Heber, Neu-Ulm. Zur Vorbeugung empfiehlt er Eltern, ihre Kinder mit
viel frischer Luft zu versorgen, die Kinder nicht zu lange vor dem
Fernseher oder Computer sitzen zu lassen und öfters mal einen Blick in die
Schultaschen zu werfen. Der Ranzen sollte 10% des Körpergewichts nicht
übersteigen.
Erfolgreiche Tinitusbehandlung Bei längerer,
dreimal täglicher Anwendung der Magnetfeldtherapie, sind Erfolge in der
Senkung der Tonintensität bzw. dem kompletten Verschwinden der
Ohrgeräusche zu verzeichnen.
Traumnoten für
Akupunktur Nadeln helfen 90 % der Schmerzpatienten. Das ist
das Zwischenergebnis der weltweit größten Akupunkturstudie, die der
Bundesverband der gesetzlichen Krankenkassen vor einem Jahr gestartet
hatte. Diese Studie könnte die Voraussetzungen schaffen, dass Akupunktur
ab 2003 von den Kassen erstattet wird.
Zeckenbiss - Tipps für den
Notfall Die Zecke muss schnell entfernt werden, möglichst in
den ersten 24 Stunden. Die Zecke darf nicht gequetscht werden. Die Zecke
sollte ohne Drehung herausgezogen werden.
Frühlingsluft im
Arbeitszimmer Eine Schale mit einem Viertelliter Wasser und
30-40 Tropfen ätherischem Öl verbessert die Lernatmosphäre. Geeignete
Duftstoffe sind: Orange, Bergamotte, Rosmarin, Koriander, Geranie,
Zitronengras oder Lavendel. Es könne bis zu 5 Öle gemischt
werden.
Schäfchen zählen hält länger wach Wer sich mit Schäfchen-Zählen ins Land der
Träume befördern möchte, bleibt länger wach, als es im lieb ist.
Diesen Schluss ziehen britische Psychologen aus einer Studie mit 50 an
Schlaflosigkeit leidenden Patienten. Versuchspersonen, die sich schöne
Bilder, wie einen Wasserfall oder Urlaubsbilder vorstellten, schliefen im
Schnitt 20 Minuten früher ein, wie die
Schäfchen-Zähler.
Äpfel mit Schale
essen Untersuchungen der Bundesanstalt für Ernährung haben
ergeben, dass durch das Schälen von Äpfel oder Birnen etwa die Hälfte der
wertvollen Vitamine und Mineralien verloren gehen. Durch lauwarmes Waschen
vor dem Verzehr werden bis zu 70 % der Schadstoffe entfernt.
Ginkgo bessert Sehvermögen Im Alter lässt die Durchblutung der Netzhaut nach,
wodurch das Sehvermögen beinträchtig wird. Gegen diese
Netzhautdegeneration hilft ein Ginkgo-Spezialextrakt, wie in einer
Doppelblindstudie mit insgesamt 99 Patienten festgestellt
wurde.
Stress schlägt aufs Kreuz Wer unter Stress
leidet und mit seiner Arbeit unzufrieden ist, erleidet Rückenschmerzen
dreimal so häufig wie zufriedene Zeitgenossen. Das zeigt eine Untersuchung
an 180 Rückenpatienten in England. Auch Unzufriedenheit am Arbeitsplatz,
Rauchen und Bewegungsmangel erwiesen sich als Risikofaktoren.
Pflanzenextrakte gegen Rückenschmerzen Wie die Ärztezeitung berichtet, lindert in
einer Doppelblindstudie ein Extrakt aus Weidenrinde die Beschwerden bis
hin zur Schmerzfreiheit. Ähnlich gute Erfolge wurden mit dem Extrakt der
Teufelskralle erzielt.
Erkältungen: Salzlösungen gesünder als
Nasensprays Rezeptfrei erhältliche Nasensprays mit dem
Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid können die Nasenschleimhaut
schädigen. Ärzte schlagen aus diesem Grunde vor, lieber einfache
Salzlösungen vorzubereiten. Diese bergen keine Gefahr für die empfindliche
Nasenschleimhaut und sind außerdem billigen. Besonders geeignet sind
unraffinierte Salze (Meersalz, Kristallsalz).
Sport "essen" Angst auf Immer mehr Deutsche
leiden unter Ängsten. Beruhigungsmittel oder die Couch des Psychiaters
sind nur in schweren Fällen ein probates Mittel. In leichten Fällen genügt
bereits regelmäßige leichte sportliche Betätigung, um Ängste und
Depressionen abzubauen. 2-3 mal wöchentlich 30-60 Minuten Radfahren,
Schwimmen oder Joggen genügen.
Mit
Honig die Abwehrkräfte stärken Heuschnupfen, Pollenallergien können durch
Honig aus der Region vermieden werden. Täglich 2 TL Honig aus heimischen
Pflanzen können gezielt die Abwehrkräfte des Körpers anregen. Der Honig
sollte möglichst naturbelassen und nicht über 40 Grad erhitzt
sein.
Gewöhnen Sie sich das Altern ab Folgende
Gedanken können helfen - Du bist einzigartig - vergleiche dich nie mit
anderen - Es hat einen Sinn, dass es dich gibt, das du hier und heute
bist - Lebe bewusst, nutze die Zeit so intensiv, als ob heute dein
letzter Tag wäre - Jeder Augenblick ist einmalig. Vergangen ist
vergangen. Plan das Morgen, aber lebe heute - Der Schöpfer liebt dich
so wie du bist. Nimm du dich auch so an, wie du bist - Liebe deinen
Nächsten wie dich selbst - Was du nicht willst, dass man dir tut, das
füg´auch dir selbst nicht zu - Verbringe jeden Tag einige Zeit
allein - Die beste Beziehung ist die, in der jeder Partner den anderen
mehr liebt als braucht - Nicht zu bekommen, was du unbedingt willst,
kann ein Glücksfall für dich sein - Messe deinen Erfolg daran, was du
dafür aufgeben musstest - Frage dich, ob das, was du gerade machst, gut
ist: Für dich, für Mitmenschen und Schöpfung - Wenn du erkennst, dass
du Fehler gemacht hast, versuche sie wieder gut zu machen - Beginne, wenn
du etwas ändern willst, jetzt
Die
Fitness über den Winter bringen Wer auch im Winter topfit
bleiben möchte, sollte auch im Winter ebenso viel trinken wie im Sommer.
Ideal sind Getränke, die das Immunsystem unterstützen - so etwa Kombucha,
ein prickelnd frisches Getränk auf Kräuterbasis. Durch natürliche Gärung
werden wichtige Bio-Stoffe erzeugt, die einen entscheidenden Beitrag zu
Gesundheit und Wohlbefinden leisten. Die Darmflora wird stabilisiert und
die körpereigenen Abwehrkräfte unterstützt.
Abhärten in weichem Schnee-barfuß ! Wichtig
sind warme Füße. Wer sich gesund fühlt, warme Füße hat (nur dann) und
keinesfalls fröstelt, der kann diese Übung für Unerschrockene mitmachen
und einige Sekunden bis Minuten barfuß im weichen Schnee gehen.
Anschließend sollten die Füße in warme Wollsocken gepackt
werden.
Mit Sojabrot gegen
Hitzewallungen Frauen in den Wechseljahren können Beschwerden
wie Hitzewallungen und Schlafstörungen durch Sojabrot verringern. Das geht
laut "Ärzte-Zeitung" aus einer Doppelblindstudie an der Universität
Rostock mit 100 Frauen über 48 Jahren hervor.
Sauerkraut nicht
vergessen Im Winter lohnt es, sich einer Gemüseart zu
erinnern, die traditionell zu dieser Jahreszeit angeboten wird: das
Sauerkraut. Der milchsauer vergorene Kohl schütze die natürliche Darmflora
und hemme das Wachstum von Krankheitserregern. Der hohe Ballaststoffanteil
fördert die Verdauung. Außerdem unterstreicht der Gehalt an Vitamin B 12
die Ausnahmestellung von Sauerkraut.
Akupunktur gegen Autismus Autistische Kinder
gehen nach Akupunktur mehr aus sich heraus, berichtete die Ärztezeitung
"Medical Tribune". Unterschiede in der Selbständigkeit, Bewegungsfreude
und Auffassungsgabe wurden festgestellt.
Bronchitis Zwiebeln
leicht in Olivenöl dünsten, als warmen Brei auf die Brust streichen.
Innerlich: 1 Tropfen Eukalyptusöl mit 1 EL Honig in eine Tasse warmes
Wasser und schluckweise trinken.
Erkältung/Schnupfen Thymianöl in der Duftlampe
verbreiten, über einem Wasserdampfbad inhalieren. Teemischung aus Anis,
Salbei und etwas Ingwer.
Halsschmerzen/Angina Eine
Knoblauchzehe lutschen. Mit Salbeitee gurgeln. Einen Wickel aus geriebenem
Meerrettich umlegen.
Herpes Bei Lippenherpes
Propolisextrakt, Melissenöl oder Teebaumöl pur verwenden.
Schwangere sollten ihre Haare nicht
färben Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben
herausgefunden, dass die zum Haarefärben verwendeten Chemikalien durch die
Kopfhaut der Mutter eindringen und sich sowohl in der Muttermilch als auch
im Fettgewebe des Kindes nachweisen ließen. Naturfarben wie Henna seien
dagegen ungefährlich.
Quarkwickel bei
Sehnenscheidenentzündung Kühler Magerquark wird etwa 1 cm dick
auf die schmerzende Stelle auftragen und ein Baumwolltuch darüberwickeln.
Den abgetrockneten Quark abwaschen und durch neuen ersetzen bis die
Beschwerden abgeklungen sind.
Verbreite Licht Was du
gerne erfahren möchtest, schenke es anderen. Wenn du verstehen
möchtest, hilf einem anderen es besser zu verstehen. Wenn du Frieden
erfahren möchtest, schenke einem anderen Frieden. Wenn du deine
Niedergeschlagenheit oder deinen Ärger heilen möchtest, strebe
danach, die Trauer oder Wut eines anderen zu heilen (Dalai
Lama).
Muskelkater ade dank Vitamin E Intensive
sportliche Betätigung muss nicht unbedingt mit Muskelkater einhergehen,
meldet die amerikanische Gesundheitszeitschrift "Health". Vitamin E
schützt die Muskeln und verhindert am Tag nach dem Training den
Muskelkater. Durch regelmäßige Einnahme treten seltener Muskelschäden auf
und die Erholung von der Anstrengung geht schneller.
Topfit mit Schwarzkümmelöl Pollenallergetiker
können durch Einnahme von ägyptischem Schwarzkümmelöl ihre Beschwerden
deutlich verringern (Studie Berliner Humboldt-Universität). Beschwerden
wie Nasenverstopfung, Niesattacken, Augenrötungen sind um bis zu 40 %
zurückgegangen.
Helfen durch Ummünzen Tauschen Sie ihr
europäisches Restgeld (Lire, Francs, Schiling....) in ein Stück
Gerechtigkeit ! Der Erlös kommt zahlreichen Hilfsprojekten und Programmen
in armen Ländern zugute. In Bäckereien, Geschäften und verschiedenen
Institutionen werden Projekte mit Spendentüten ausgelegt, die man dort in
eine Sammelbox werfen oder selbst an "Brot für die Welt" zurückschicken
kann. Info: Brot für die Welt, Stafflenbergstr. 76, 70184 Stuttgart, Tel.:
0711/2159451.
Die
Insel der glücklichen Alten Die Menschen auf
Okinawa sind wahre Lebenskünstler. Sie werden uralt und bleiben dabei auch
noch kerngesund. Herz- und Krebskrankheiten treten 75 % weniger auf als in
den Industriestaaten. Das Erfolgsrezept: Sparsam essen, soziale Kontakte
pflegen und den Körper in Bewegung halten. Die Bewohner der Insel kommen
mit 1900 Kalorien pro Tag aus, essen viel Gemüse und wenig Fett, haben ein
solides soziales Netz, sind Hobbygärtner, gehen gerne zu Fuß und treiben
Sport. Es gibt im Verhältnis zur Einwohnerzahl sechsmal soviel
Hundertjährige wie in den USA.
Zitrone hält Venen frei Japanische
Wissenschaftler haben Zitronen als wirksames Mittel gegen die
Thrombosegefahr bei Langzeitflügen entdeckt. Zur Vorbeugung wird
empfohlen, auf einem längeren Flug mindestens alle 5 Stunden einen
Cocktail aus Wasser und Zitronensaft im Verhältnis 1:1 zu
trinken.
Allergien durch Kunstnägel Die acrylhaltigen
Dämpfe, die sich in Kleber und Nagelhärter befinden, können Ekzeme an den
Händen, im Gesicht und am Hals hervorrufen. Die bestätigen medizinische
Untersuchungen an der Universität Aachen.
Bienenheilmittel bei Bronchitis Gereinigter
Honig in homöopathischer Aufbereitung (Mel Depuratum) und zusätzlich
Propolis-Tinktur können bei hartnäckiger Bronchitis hilfreich sein.
Angst kann schlimmer sein, als die eigentliche
Krankheit Informieren Sie sich, denn alles Unbekannte kann
Angst auslösen. Sprechen Sie sich aus - seine Sorgen mitzuteilen heißt
auch sie zu teilen. Es ist alles nur so schwer, wie Sie es nehmen. Angst
macht alles nur noch schlimmer und kostet Kraft. Äußerer Abstand bringt
Ihnen auch inneren Abstand.
Tun
Sie was für Ihre Seele Denken Sie positiv, denn Ihre Gedanken
beeinflussen auch die Gefühle. Denken Sie negativ, produzieren Sie auch
negative Gefühle. Warum tun Sie sich das an ? Hören Sie wieder mehr auf
Ihre innere Stimme. Lachen, Hoffnung, Freude und innerer Frieden sind
Medizin.
Dauerstress schwächt die Abwehrkräfte Der
meiste Stress ist selbstgemacht. Lernen Sie, Prioritäten zu setzen. Üben
Sie "Nein" zu sagen. Delegieren Sie soviel sie können. Muten Sie sich
nicht zuviel zu, legen Sie Pausen ein.
Bewegung kurbelt das Immunsystem
an Spaziergänge bauen Stress und Depressionen ab. Aber nicht
übertreiben, starke Reize schwächen, sanfte Reize stärken. 20 Minuten
täglich spazierengehen, da ist doch zu schaffen, es muss einem nur wichtig
sein !
Öfters mal Spielen Forscher der Uni. von
Berkeley, USA waren überrascht, als sie feststellten, dass Kartenspielen
die Immunzellen aktiviert und sogar besser schützt von Infekten als
Vitamin oder ausreichender Schlaf. Die Zahl der weißen Blutkörperchen
steigt während des Spielens drastisch an und auch das Gehirn wird
stimuliert. Dr. Marian Diamon: "Es sieht so aus, als hätten wir damit auch
eine Erklärung dafür gefunden, wie positives Denken, Meditationen oder
andere positive Handlungen und Gedanken auf unsere Gesundheit
wirken".
Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte Wer
sich auf das rauhe Klima des Winters vorbereiten will, darf nicht zu
"zart" mit seinem Körper umgehen. Sauna und Wechselduschen regen die
Durchblutung an und der Körper lernt, sich den Temperaturschwankungen
anzupassen. Eine vitaminreiche Ernährung, täglich Gymnastik, Waldläufe
oder ähnliches trainiert die körpereigenen Abwehrkräfte.
Ginkgo - Vinca minor Hauptwirkungen von Ginkgo
sind Hilfe bei Durchblutungsstörungen, besonders bei älteren Menschen.
Durchblutungsmangel im Gehirn, in den Beinen und in den Armen. Zugleich
werden auch die subjektiven Symptome gebessert wie z.B. Verstimmungs- und
Angstzustände lassen nach, ebenso Schwindel und Ohrensausen. Bei längerer
Einnahme von Ginkgo werden das Kurzzeitgedächtnis, die
Konzentrationsbereitschaft und das allgemeine Leistungsvermögen
angeregt.
Nasenbluten leicht behoben Aus reinem Papier,
eine kleine, etwa 3 cm breite Rolle von der dicke eines Bleistiftes
wickeln und diese Rolle dem Nasenblutenden unter die Zunge legen. Das
Röllchen muss mit der Zunge niedergedrückt werden und fast augenblicklich
hört das Nasenbluten auf. Unter der Zunge führt eine Blutader zur Nase,
die durch diese Methode abgeklemmt wird. Somit wird Blutzufluss zur Nase
unterbrochen und das bluten der Nase hört sofort auf.
Teemischungen als Vorbeugung gegen
Erkältungskrankheiten 100g Lindenblütentee, 50g Hagebutten,
30g Stiefmütterchenkraut, 10g Schafgarbe, abend 2-3 Tassen trinken. 50g
Lindenblütentee, 20g Spierstaudenkraut, 20g Weidenrinde, 20g
Holunderblüten, 20g Hagebutten, einen halben Liter täglich trinken. 30g
Sonnenkraut, 30g Thymian, 20g Malve, 20g Huflattich, 20g Melissenblätter,
3-4 Tassen am Tag gegen Husten. 30g Altantwurzel, 20g Primelwurzel, 20g
Anis, 20g Isländisch Moos, 30g Spitzwegerich, 3-4 Tassen am
Tag.
Lachen stärkt die Abwehrkraft Ärger und alle
Arten negativer seelischer Befindlichkeit verringert die Immunglobuline.
Immungglobuline leisten Widerstand gegen Viren und Bakterien. Menschen,
die das Leben lachend nehmen, haben mehr Immunglobuline und somit mehr
Schutz vor Krankheiten. Lachen ist die beste Medizin gegen Ärger und
seelische Konflikte. Wer lacht, lebt länger, und dass das stimmt, beweisen
uns die Japaner im Land des Lächelns.
Wer
lange schläft wird seltener dick Kinder, die lange schlafen
sind seltener dick. Diesen Zusammenhang bestätigten nun Wissenschaftler
der Uni. München, nachdem sie mehr als 7000 Kinder im Einschulungsalter
nach Größe, Gewicht und Schlafdauer verglichen. Es wird angenommen, dass
bei längerem Schlaf mehr Wachstumshormone ausgeschüttet werden, dies
steigert den Fettabbau. Bei Kurzschläfern dagegen ist die Insulinabgabe
erhöht, Insulin hält das Fett in den Zelldepots fest.
Blutrote Knollen das Gemüse von Oktober -
März Rote Beete können helfen bei Infektionskrankheiten,
Hautentzündungen, Verdauungsstörungen und Blutkrankheiten. Sie können auch
zur Entgiftung und Appetitanregung verabreicht werden.
Nasenblutungen schnell und sicher
stoppen Drücken Sie beide Nasenflügel mit Zeigefinger und
Daumen der rechten Hand (Rechtshänder) zusammen. Mit Daumen und
Zeigefinger der anderen Hand drücken Sie an den Seiten des Nasenrückens
etwas oberhalb der Mitte. So lässt sich die Blutung meist in kurzer Zeit
stoppen.
Vitamin C und Zink stärken das Immunsystem Die
tägliche Zufuhr von Vitamin C sollte deutlich über den 100 mg liegen, die
die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt. Forscher gehen von
täglich 0,5 - 3 Gramm aus. Das Spurenelement Zink sollte vorbeugend
genommen werden, täglich 15 - 20 mg.
Herbst Winterzeit, Konjunktur von Husten, Schnupfen und
Heiserkeit Gegen Schnupfen helfen Nasentropfen auf Koch-
Meersalzbasis. Auch Nasenspülungen mit Salzwasser mittels einer
"Nasendusche" haben sich bewährt. Der Nasenduschkopf wird in ein Nasenloch
leicht eingeführt und die Lösung fließt aus dem anderen Nasenloch wieder
ab. Medizinische Tests bestätigen, dass eine tägliche Nasendusche schon
Erkältung verhindert. Die Kontrollgruppe ohne Nasendusche war doppelt so
oft erkältet.
Sport schützt vor Schlaganfall Eine Studie der
Harvard Universität wies nach, dass die Wahrscheinlichkeit einen
Schlaganfall zu erleiden, für sportliche Frauen deutlich geringer ist.
Insgesamt wurden die Daten von 72.500 Frauen ausgewertet. Dabei wurde
festgestellt, dass es nicht unbedingt der Leistungssport ist, sondern dass
langsame, ausdauernde Bewegungen ausreichend sind.
Arzneipflanze des Jahres - Arnica Der
Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Prellungen, Quetschungen sowie
rheumatischer Erkrankungen. Auch aus der Homöopathie ist Arnica nicht mehr
wegzudenken (Studienkreis für Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen,
Würzburg).
Obst und Gemüse - statt
Fruchtzwerge Zutatenliste genau ansehen. Meist ist der
Fruchtanteil nicht so hoch wie vermutet. So konnte festgestellt werden,
das auf 100g Fruchtquark gerade mal eine halbe Erdbeere enthielt.
Reichlich vorhanden dagegen waren Zucker oder Zuckeraustauschstoffe. Fazit
der Untersuchung vom Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung und
Landwirtschaft (aid): Kinderlebensmittel sind insgesamt
überflüssig.
Maske macht müde Gesichtshaut munter Verwöhnen
Sie sich mit folgender Gesichtsmaske: 1 Ei, 1 TL Honig und 1 EL feine
Haferflocken zu einem Brei verrühren und sanft in die Gesichtshaut
einmassieren. Eine Stunde einwirken lassen und Maske mit einem feuchten
Tuch entfernen.
Hormone bei Prostata-Krebs Pflanzliche
Östrogene wie in Olivenöl (statt Butter), Vollkornbrot (statt Toast),
Möhren, Tomaten und besonders in Sojaprodukten enthalten sind können
Männer vor Prostatakrebs schützen.
Chronische Sinusitis Nasenduschen können hier
vorbeugend eingesetzt werden. In Verbindung mit Kochsalz (Meersalz) wird
nicht nur die Nase, sondern auch der gesamte Kopfbereich frei.
Lippenherpes Nahrungsergänzungen wie z.B.
ungesättigte Fettsäuren, Nachtkerzenöl, Weizenkeimöl, Leinöl,
Sojalecithin, Magnesium können helfen, wenn sie beim ersten Kribbeln für
eine Woche eingenommen werden. Besonders zu empfehlen ist Cats Claw (Una
de gato), weil hier das Immunsystem nachhaltig gestärkt werden kann.
Lärm
lässt Herz schneller altern Das Herzinfarktrisiko durch
Verkehrslärm steigt um 10%, wie eine Studie des Umweltbundesamtes
aufzeigte. In Deutschland sind rund 5 Millionen Arbeitnehmer
gesundheitschädlichem Lärm ausgesetzt. Ohne ihn gäbe es auch weniger
Schwerhörigkeit, die mit einem Anteil von 30 % eine der häufigsten
Berufserkrankungen ist. Hoffnung für Lärmopfer: Eine gute Versorgung mit
dem Mineralstoff Magnesium kann die Widerstandsfähigkeit gegen den
Geräuschteror erhöhen.
Gehirnjogging hält geistig fit Die Vorurteile,
dass im Alter die Gehirnzellen abnehmen und man dagegen nichts tun kann,
stimmen beide nicht ! Gehirnzellen nehmen nicht ab, sie verlieren nur an
Flüssigkeit, nicht aber an Leistung. Dabei darf aber nicht vergessen
werden, dass das Gehirn wie ein Muskel funktioniert. Es muss also jeden
Tag trainiert werden, damit es seine Elastizität nicht verliert.
Folsäuremangel bei Alzheimer Eine
wissenschaftliche Untersuchung zeigte deutlich den Zusammenhang zwischen
den Folsäurewerten im Blut und dem Gewebeschwund im Gehirn.
Gemüse und Obst ein Leben lang Amerikanische
Forscher fanden heraus, dass Frauen ein bis zu 30% geringeres Risiko
hatten, infolge Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall zu sterben als
diejenigen, die sich am ungesündesten ernährten. Regelmäßige Bewegung und
vermeiden von Rauchen spielen auch eine wichtige Rolle.
In Japan lebt es sich gesünder Wer lange gesund leben will,
sollte nach Japan, Australien oder ans Mittelmeer ziehen. In 21 Ländern
läßt es sich weltweit länger gesünder leben als in Deutschland, so eine
Studie der WHO. Deutsche können mit 70,4 Jahren Gesundheit rechnen,
Japaner mit 74,5.
Nachrichten für Kinder Wenn Eltern sich mit den
Fernsehnachrichten über die Welt-Ereignisse informieren wollen, sitzen
Kinder oft mit dabei. Doch Nachrichten sind für sie langweilig und machen
ihnen Angst. Bei Kriegsberichten haben sie Mitleid mit den Opfern und
bekommen Angst, die sie emotional nicht verarbeiten können. Es sei denn,
man schaltet die Kindernachrichtensendung logo (Kinderkanal, täglich 17.30
Uhr) ein. Hier gibt es eigens aufbereitete Nachrichten ohne grausame
Bilder.
Stillen spart Arztkosten Kinder, die mit Muttermilch ernährt werden, müssen
im ersten Lebensjahr seltener zum Arzt als Flaschenbabys, berichtet die
Ärztezeitschrift "Gyn-Depeche"
Knochenbrüche durch Cola ? Cola-Getränke können
möglicherweise bei jungen Menschen die Knochendichte ungünstig
beeinflussen. Es wurde an der Harvard School in Bosten herausgefunden,
dass die Mädchen, die viel Cola trinken und sportlich aktiv sind, eine um
das 5fache erhöhte Knochenfrakturrate erleiden als Mädchen, die keine Cola
trinken. Die Wissenschaftler vermuten, dass sich der hohe Phosphatgehalt
von Cola ungünstig auf die Knochen auswirkt.
Feindseligkeit schwächt das Herz In einer Studie fanden
US-Forscher aus Chicago und Oakland heraus, dass misstrauische Menschen
doppelt so oft verkalkte Blutgefäße haben wie freundliche Zeitgenossen.
Das Risiko eines Infarktes ist deutliche erhöht.
Musizieren fördert die Intelligenz Kinder, die bereits
in der Grundschule ein Instrument erlernen und im Ensemble musizieren,
sind nicht nur allgemein konzentrierter, kreativer und kontaktfähiger.
Auch ihr Intelligenzquotient steigt deutlich, wie der Frankfurter
Musikpädagoge Prof. Dr. Hans Guenther Bastian in einer Langzeitstudie
nachweisen konnte.
Das Herz eines Vegetariers ...schlägt besser als das eines Fleichliebhabers
- so viel steht fest. Nachdem in verschiedenen internationalen Studien
mehr als 76000 Männer und Frauen über 11 Jahre beobachtet wurden, weiß man
nun: Das Risiko, an Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben, liegt bei
Vegetariern um 24 % niedriger als bei Nichtvegetariern. Noch gesünder ist
es jedoch, wenn zwar auf Fleisch verzichtet, aber regelmäßig Fisch auf der
Speisekarte steht. Dann senkt sich das Risiko um 34 %. Wer nur selten
Fleisch isst, kann immerhin schon auf 20 % Risikominderung hoffen.
Solarfirmen-Verzeichnis Die Zahl der Solarfirmen und
Beratungsstellen ist in den letzten Jahren gestiegen. Das "Deutsche
Solarfirmen-Verzeichnis 2000" ist kostenlos im Internet
(www.solarenergie.com) oder als Broschüre erhältlich bei: Energie-Wende
Verlag, Postfach 1100, 83381 Freilassing.
Gesundheitsreform 2000 Die wichtigsten Änderungen werden
in einem 7-seitigen Merkblatt verständlich erläutert, das jetzt gegen
Voreinsendung von DM 5,50, bei der Verbraucherzentrale Bayern zu haben
ist. Verbraucher-Zentrale Bayern, Mozartstr. 9, 80336 München, Tel.:
089/53987.
Wie man Medikamente von der Steuer
absetzen kann Es muss eine ärztliche
Bescheinigung vorliegen, dann können Medikamente als außergewöhnliche
Belastungen von der Steuer abgesetzt werden.
Spielverderber Migräne Laut einer finnischen Studie
leiden fast 40 % der Kinder im ersten Schuljahr unter
Spannungskopfschmerzen oder Migräne. Auslöser sind der ungewohnte
Unterrichtsstress, Bewegungsmangel, Schlafmangel, zu viel Fernsehen,
stundenlange Computerspiele und fette, süße Speisen. Statt den Kleinen
Schmerzmittel zu verordnen, die auf Dauer süchtig machen, sollte man
lieber auf Sport und Entspannungstechniken setzen.
Naturheilkunde - Die
Tendenz ist steigend Knapp 2200
Ärzte beteiligen sich mittlerweile an dem Modellvorhaben "AHA"
(Akupunktur, Homöopathie und Anthroposophische Medizin) der BKK Post. In
diesem Modell mit 8-jähriger Laufzeit übernimmt die BKK die Kosten für
Maßnahmen der alternativen Medizin außerhalb des vom Gesetzgeber
festgelegten Budgets. Informationen: Tel. 0180/200010 (montags-donnerstags
von 7 bis 20, freitags bis 16 Uhr).
Naturmedizin - Neuer Ratgeber Dem wachsenden Interesse
an Heilkräutern und Naturheilverfahren trägt die DAK nun mit 2 Ratgebern
Rechnung. Die Broschüren "Kräuter helfen heilen" und "Naturheilverfahren"
sind in den DAK-Geschäftsstellen erhältlich. Über Naturheilverfahren
informiert auch eine Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung. Kontakt hierzu: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,
Fax: 0221/8992257.
Alternativmedizin Die Geschäftsführung der Securvita
BKK - einer der wenigen Krankenkassen, die bei seriösen Naturheilverfahren
die Kosten übernehmen - hat Verstärkung bekommen: Dr. Ellis Huber,
langjähriger Präsident der Berliner Ärztekammer und bekannt als
gesundheitspolitischer Visionär. Mit Slogans wie "Liebe statt Valium" oder
"Ethik statt Monetik" hatte sich Huber viele Feinde gemacht und wurde im
letzten Jahr von der konservativen Kammermehrheit abgewählt.
Bioprodukte - Zweistellige
Zuwachsraten Bio-Lebensmittel, Naturheilmittel und Naturkosmetik
werden in Deutschland 2-stellige Zuwachsraten erzielen. Bei Milch und Brot
erreichen einige Händler bereits einen Öko-Anteil von bis zu 30
%.
Vitamin C tut den Gelenken gut Im Rahmen einer Langzeitstudie wurde
festgestellt, dass Vitamin C nicht nur die körperlichen Widerstandskräfte
steigert, sondern auch bei Arthritis hilfreich sein kann. Amerikanische
Forscher haben festgestellt, dass Personen, die viel Vitamin C konsumieren
3-4mal seltener an Arthritis erkranken und Patienten länger schmerzfrei
waren. Hierzu ist besonders das Fruchtpulver der Acerolakirsche zu
empfehlen, die neben einem hohen Vitamin-C-Gehalt auch noch zahlreiche
andere wichtige Vitamine und Mineralien enthält.
Krebstherapie - Auszeichnung für
Leipziger Arzt Für
seine Behandlungsmethode, mit der die Schmerzen krebskranker Kinder
gelindert werden können, hat ein Leipziger Arzt den mit 100 000 DM
dotierten Preis der Manfred-Köhnlechner-Stiftung erhalten. Als Alternative
zu den üblichen Schmerzmitteln greift Prof. Dieter Körholz zur
Laserakupunktur. Die 100 TDM will Prof. Körholz, Leiter der
Kinderkrebsabteilung der Uni Leipzig, für die Erforschung neuer
Therapieformen verwenden.
Mango-Anti-Falten-Gesichtsmaske Enzymbombe fürs Gesicht
aus: 2 EL frisch gepresster Mangosaft, 1 EL Olivenöl, 1 TL Honig und 1 EL
Stevia-Pulver miteinander verrührt und auftragen. Nach einer halben Stunde
wird der Brei mit lauwarmem Wasser abgewaschen. Auch bei trockener und
unreiner Haut hilft diese angenehm duftende Maske.
Kunststoff kompostieren Der 17-jährige Tobias Zimmermann
aus Riedlingen hatte eine Idee: Er modifizierte den Kunststoffabfall
chemisch mit einem Diamin und Sojaöl. Der daraus gewonnene Kunststoff kann
innerhalb kürzester Zeit von Mikroorganismen abgebaut werden.
Gesundes Öl aus Brennnesselsamen Den beiden 14- und 15-jährigen Schülern
Martin Bäuerle und Martin Krisp gelang es, aus Brennnesselblättern ein
grünliches Öl zu pressen. Es riecht nach frischem Heu, fühlt sich angenehm
auf der Haut an und hat einen besonders hohen Gehalt an ungesättigten
Fettsäuren.
Lachende leben länger Optimismus zahlt sich aus - das ist das Fazit einer
Langzeitstudie an der Mayo Clinic in Rochester. Insgesamt wurden 800
Patienten nach ihrer Lebenseinstellung befragt (vor 30 Jahren). Nun zeigt
sich am Schicksal der Pessimisten: Wer die Welt sehr negativ sah,
verkürzte eindeutig seine Lebenserwartung. Das Sterberisiko steigerte sich
um 19 %. Der Grund: Wer negativ denkt, erlebt auch viel
Negatives.
Volkskrankheiten
- Folge von Vitaminmangel ! Dr.
med. Matthias Rath stellte die These auf, dass Millionen von Menschen
in Bezug auf Gesundheit Analphabeten sind. Die Mediziner reden in einer
Geheimsprache (Latein), Symptome werden statt Ursachen beseitigt. In
seinen 3 Büchern "Warum kennen Tiere keine Herzinfarkt",
"Fortschritte der Zellular Medizin" und "Gesundheit ist
machbar" zeigt Dr. med. Matthias Rath positive Ergebnisse der Herz-Kreislauf-
und der Krebs-Forschung auf.
Ingwertee
verdünnt das Blut und senkt den Cholesterinspiegel
Ingwer kann als Verdauungshilfe und bei Reiseübelkeit eingesetzt
werden. Das Blut wird verdünnt und der Thrombosenbildung kann vorgebeugt
werden. Buchtip von Ingrid Hoepner: "Blutfette senken".
Vitamine
schützen die Lunge vor Ozon
Die Vitamine C, E und Beta-Carotin scheinen die Lunge von Sportlern
vor den schädlichen Einflüssen erhöhter Ozon-Konzentration
zu schützen. Zu diesem Ergebnis kam eine niederländische Studie
mit 26 Radrennfahrern.
Heilsamer
Rooibos-Tee
Der Tee liefert lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente. Zahlreiche
Flavonoide tragen zu einer antiallergischen Wirkung bei. Der Körper
wird vor freien Sauerstoffradikalen geschützt und das Immunsysem
wird gestärkt. Der Tee enthält kein Koffein und nur wenig
Bitterstoffe.
Bei
Virusgrippe keine Antibiotika
Wissenschaftler der Uni Berkeley, Kalifornien warnen vor dem Einsatz
von Antibiotika bei einer Virusgrippe. Gegen Viren seien Antibiotika
wirkungslos.
Naturheilmittel
im Anhang zur Positivliste
Patienten sollen künftig alle Medikamente - ob in der Positivliste
oder im Anhang - von den Kassen ersetzt bekommen.
Beten
hilft
Der amerikanische Arzt Dr. Mitch Krucoff hatte 150 Patienten mit akuten
Herzproblemen in fünf Gruppen unterteilt. Die wenigsten Komplikationen
traten in der fünften Gruppe auf, für die zusätzlich
gebetet wurde.
2000
Zahnärzte hypnotisieren
2000 der etwa 700 000 deutschen Zahnärzte wenden in ihrer Praxis
die Hypnose an, um ihren Patienten Ängste und Schmerzen zu nehmen.
Mischkultur
gegen Schnecken
Schnecken sind die Plage jeden Gartenliebhabers und verführen selbst
Tierliebhaber mitunter zu grausamen Abwehrmethoden. Die Zeitschrift
"Natur & Kosmos" empfiehlt daher die Mischkultur. Besonders
unbeliebt bei Schnecken sind: Akelei, Borretsch, Ehrenpreis, Rosen,
Salbei, Rupertskraut und Storchschnabelgewächse.
Hilfe
bei gelichtetem Haar
Akuter Haarausfall wird schon nach der vierten Behandlung mit einem
Großflächenlaser deutlich gebessert und nach der zehnten
Bestrahlung behoben. Viele Friseure nutzen bereits die heilkräftige
Lichtenergie.
Vitamine
schützen vor Ozon
Die Einnahme von täglich 500mg Vitamin C und von 100mg Vitamin
E schützt die Lungenfunktion vor den schädlichen Einflüssen
erhöhter Ozonwerte im Sommer. Das haben dänische Wissenschaftler
bei einer Studie mit 38 Radfahrern ermittelt.
Petersilie
als Geruchskiller
Gründlich gekaute Petersilie reduziert, wie Prof. Dr. Walter Feldheim
von der Uni Kiel, in einer Studie herausfand, den Knoblauchgeruch in
idealer Weise.
Natürliche
Migränetherapie
Magnesium reduziert, lt. Ärzte-Zeitung, die Frequenz der Attacken
um 42% und senkt gleichzeitig die Zahl der Migräne-Tage. Pestwurz,
so hat Prof. Werner Grossmann vom Krankenhaus München-Harlaching,
in einer Doppelblindstudie festgestellt, verringert die Zahl der Migräne-Tage
von durchschnittlich 3,4 auf 1,3 Tage.
Viel
trinken schützt vor Blasenkrebs
Die Studie eines Ärzteteams der Havard School in Boston mit 47
900 Männer über 8 Jahre hinweg ergab, daß bei einer
Trinkmenge von 2 1/2 Litern täglich die Krebsrate nur noch doppelt
so hoch war wie bei Trinkmengen von 1,3 Litern. Den besten Effekt hatte
pures Wasser.
Zink
schützt vor Infekten
Das Spurenelement Zink stärkt das Immunsystem und senkt die Häufigkeit
von Infekten. Das bestätigt eine Studie an 609 Kindern im Alter
zwischen 35 Monaten und 6 Jahren. Die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen,
bei ausreichender Zinkversorgung, war um 45 % geringer.
Pflanzliche
Kost verringert das Risiko einer Erkrankung an Parkinson
Die Studie der Yale-Universität zeigt, daß eine kalorien-
und fettreiche (tierische Fette) Ernährung ein bis zu sieben mal
höheres Risiko birgt, im Alter an Schüttellähmung zu
erkranken. Eine erhöhte Aufnahme an Fetten pflanzlicher Herkunft
erhöhte das Risko dagegen nicht.
Natürliche
Mittel gegen Fußpilz
Ein sehr wirksames Mittel stellt,. lt. Prof. Jürgen Reichling von
der Uni Heidelberg, das Teebaumöl dar. Auch heimische Pflanzen
wie Salbei und Ringelblume können mit Erfolg eingesetzt werden.
Gerstensaft
- Verjüngungselixier und Power-Drink
In dem Naturprodukt steckt 10mal soviel Kalzium wie in Kuhmilch und
6mal mehr Magnesium als in Bananen. Außerdem enthält der
Grüne Gerstensaft 9mal mehr Vitamin B2 als Spinat und 5mal mehr
Vitamin C als Orangen.
Vorsicht
bei Gen-Kartoffel
Gentechniker am schottischen Rowett-Institut fütterten 6 Monate
lang Versuchsratten mit Gen-Kartoffeln, denen ein Schneeglöckchen-Eiweiß
eingepflanzt worden war, um sie gegen Schädlinge resistent zu machen.
Die Ratten litten nach kurzer Zeit unter Immunschwäche, Veränderungen
der inneren Organe, und ihr Gehirn schrumpfte!
Buch
zu Multiple Sklerose
Natürliche MS-Therapien. Sanfte und wirksame Behandlung der Multiplen
Sklerose, Econ Verlag.
Ling-Zhi-Pilz
Der Pilz gilt in Chine seit vielen Jahrhunderten als besonders heilkräftig
und vitalisierend. Wissenschaftliche Forschungen bestätigen jetzt
sein erstaunlichen Heilwirkungen bei Herzerkrankungen und Krebs.
Diät
+ Sport senkt den Cholesterinspiegel
Patienten konnten mit dieser Kombination den LDL-Cholesterinspiegel
im Schnitt um 15-20 mg senken.
Pflanzenkost
und Prostata
In den westlichen Industrieländern liegt die Prostata Erkrankungshäufigkeit
zwischen 45 und 90 %. In China, Indien und Japan hingegen nur zwischen
1,8 und 8,2 %. Den Grund dafür sehen Forscher in der Ernährungsweise
der Asiaten: Sie nehmen wesentlich mehr pflanzliche als tierische Kost
zu sich. Pflanzen besitzen Phyto-Östrogene, die die Prostata schützen.
Licht
bei Nacht fördert Kurzsichtigkeit
Fast jedes zweite Kind, das bis zum Alter von zwei Jahren bei Licht
schläft, wird später kurzsichtig. Kinder, die im Dunkeln schlafen,
sind nur zu 9 % betroffen.
Hanf
bald auf Rezept ?
Cannabis gewinnt seit einiger Zeit als Medikament in der Schmerztherapie
und als Appetitzügler bei chronisch Kranken immer größere
Bedeutung. Im Cannabis - Internet - Forum werden Wirkungen und Nebenwirkungen
vorgestellt.
Info: http://www.hanfnet.org/medizin/
Chemotherapie
verbraucht viele Vitamine !
Der Vitaminspiegel nimmt während und nach einer Chemotherapie ab.
Besonders betroffen sind Vitamin C, E, A und Beta Karotin sowie das Spurenelement
Selen. Diese Vitamine müssen dann, lt. Prof. Elmadfa, zugeführt
werden.
Massage
und Kräutertee besser als Schlaftabletten
Die Münchner Ärztezeitschrift Praxis-Depesche berichtet von
einem Versuch amerikanischer Ärzte, die Einschlafprobleme ohne
Medikamente lösten. Das Einschlafprogramm bestand aus einer fünfminütigen
Rückenmassage, einem Kräutertee und klassischer Musik oder
Naturgeräuschen vom Band.
Wen
der Hafer sticht...
... der hat womöglich mehr Spaß am Sex als mancher Viagra-Schlucker.
Denn während die Potenzpille mitunter einen ganzen Rattenschwanz
an Nebenwirkungen ins dann gar nicht mehr so lustvolle Spiel bringen
kann, gilt der Grüne Hafer als völlig ungefährliches,
natürliches Aphrodisiakum. Wie Wissenschaftler in Texas herausfanden,
durften sich 60 Männer und 60 Frauen - über ihre neuentflammte
Liebeslust wirklich freuen: Statt ein bis zweimal im Monat waren sie
nun bis zu dreimal wöchentlich fit für sexuelle Aktivitäten.
Mit
einem Paradiestrunk die Angst vertreiben
Kava-Kava wirkt: Das hat unlängst Prinz Andrew bewiesen, als er
bei einem Staatsbesuch auf den Fidschi-Inseln nach dem Willkommenstrunk
völlig losgelöst im Südseegewand mit den Einheimischen
tanzte.
Wie klinische Studien beweisen, können die Wirkstoffe der Kava-Kava-Wurzel
aber auch Angstsymptome lindern. Nervöses Herzrasen, Atemnot, verspannte
Muskeln, Schlafstörungen oder Magen/Darm-Beschwerden zeigten sich
schon oft nach einer Wochenkur deutlich gebessert.
Basilikum
als Insektenschutz
Der würzige Geruch von Basilikum hält Insekten fern und wenn
sie denoch einmal zugestochen haben, wirkt der Preßsaft der Blätter
schmerzlindernd.
Befreiung
von Amalgam-Vergiftungen
Symptome wie: Allergien, Antriebslosigkeit, Depressionen, Haarausfall,
Metallgeschmack im Mund, Migräne, Nasen-Nebenhöhlen-Entzündungen,
Darmentzündungen, Zittern oder Nervenschäden. Die Ausleitung
wird unterstützt durch antioxidative Stoffe wie Vitamin C, E, B3
und den Mikronährstoffen Zink und Selen. Zusätzlich kann ein
homöopatische Drainagemittel wie z.B. Berberis benutzt werden.
Was
Sie tun sollten, wenn Sie 100 Jahre (oder mehr) werden wollen
Nehmen Sie Jungmacher wie:
- Ginseng
- Knoblauch
- Algen
- Kombucha
- Ginko
- Gelee
Royal
zu sich.
Vermeiden Sie gleichzeitig:
- Antibiotika
- Schmerzmittel
- Klassische
Antidepressiva
- Kortikoide
- Viagra
Ersparen
Sie sich folgende Operationen:
- Mandeln
- Blinddarm
- Schilddrüse
- Gallenblase
- Prostata
Buchtip:
100 Jahre alt werden von ? Kein Problem mehr, Fritz Becker.
Die Kaukasuskost der Hunderjährigen, Monika Buttler.
Mit Schwung auf die Hundert, Helmut Grömmer. .
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